#gutenMorgenEs ist gut und richtig, endlich von fossilen Energieträgern loszukommen.
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#gutenMorgen
Es ist gut und richtig, endlich von fossilen Energieträgern loszukommen. Jeder weiß auch, das Heizen mit Gas in absehbarer Zukunft sehr sehr teuer werden wird.Offensichtlich weniger bekannt: Die meisten Menschen hier wohnen zur Miete und haben wenig Einfluss auf die Art ihrer Heizung. Just saying.
Wenn hier jetzt jemand mit „dann zieht halt um“ kommt, wird direkt geblockt.
#erstmalKaffee@arthurdent Wer soll bitteschön die Umrüstung all der Heizungen bezahlen. Wenn der Altbau noch gedämmt werden muss, wirds so teuer, daß manche das Vermieten aufhören.
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#gutenMorgen
Es ist gut und richtig, endlich von fossilen Energieträgern loszukommen. Jeder weiß auch, das Heizen mit Gas in absehbarer Zukunft sehr sehr teuer werden wird.Offensichtlich weniger bekannt: Die meisten Menschen hier wohnen zur Miete und haben wenig Einfluss auf die Art ihrer Heizung. Just saying.
Wenn hier jetzt jemand mit „dann zieht halt um“ kommt, wird direkt geblockt.
#erstmalKaffee@arthurdent und wenn dem Vermieter durch den Denkmalschutz noch die Hände gebunden werden.... mein Vermieter hätte gerne Solarpanels aufm Dach. Darf nicht, weil historisches Gebäude. Weil das bei Luftaufnahmen doof aussieht.
Mir ist die Kinnlade runtergefallen. -
@arthurdent Moin.
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Ich habe hier im Fediverse auch ab und an schon gelesen, das gerade neue Heizungen in den Mietshäusern eingebaut worden sind. Natürlich wieder Gas. Und diese Menschen haben keinen Einfluß auf die Folgen und werden immer mehr ins straucheln kommen, wenn Gas immer unbezahlbarer wird.
Für solche Fehlentscheidungen müsste man die Eigentümer in die Haftung nehmen können. Denn das ist Vorsatz.
Aber dann kommt der Aufschrei von wegen Eigentumsechte. Da hat keiner reinzureden. Und ich denke dann nur: Was ist aus „Eigentum verpflichtet“ geworden?@AlienJay Da hast Du was falsch verstanden.
Das war so nie gemeint. 
️ @arthurdent -
#gutenMorgen
Es ist gut und richtig, endlich von fossilen Energieträgern loszukommen. Jeder weiß auch, das Heizen mit Gas in absehbarer Zukunft sehr sehr teuer werden wird.Offensichtlich weniger bekannt: Die meisten Menschen hier wohnen zur Miete und haben wenig Einfluss auf die Art ihrer Heizung. Just saying.
Wenn hier jetzt jemand mit „dann zieht halt um“ kommt, wird direkt geblockt.
#erstmalKaffee@arthurdent umziehen?
meine neuen Nachbarn zahlen für ca. Gleiche Größe, neu renoviert, mehr als das dreifache als ich mit nem "alten" Mietvertrag, solange die mich nicht rausklagen oder ich irgendwo nen vermögen finde: no way, es sei denn ich Wechsel die Stadt 
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@arthurdent Moin.
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Ich habe hier im Fediverse auch ab und an schon gelesen, das gerade neue Heizungen in den Mietshäusern eingebaut worden sind. Natürlich wieder Gas. Und diese Menschen haben keinen Einfluß auf die Folgen und werden immer mehr ins straucheln kommen, wenn Gas immer unbezahlbarer wird.
Für solche Fehlentscheidungen müsste man die Eigentümer in die Haftung nehmen können. Denn das ist Vorsatz.
Aber dann kommt der Aufschrei von wegen Eigentumsechte. Da hat keiner reinzureden. Und ich denke dann nur: Was ist aus „Eigentum verpflichtet“ geworden?Die CO2-Kosten auf Heizemissionen müssen die Vermieter*innen anteilig mit tragen - je schlechter der Dämmzustand des Hauses bzw. der Wirkungsgrad der Heizung, desto höher der Anteil des Vermietenden.
Das sollte mit der Zeit den Einbau CO2-sparsamerer Alternativen fördern.
Mieter*innen *müssen* da gar nichts tun, beim Vermieter nachfragen können sie, aber der Kostendruck wird seine Wirkung entfalten…
CO₂-Kostenaufteilung: So rechnen Vermieter korrekt ab
Seit 2023 müssen Vermieter einen Teil der CO₂-Kosten tragen. Erfahren Sie, wie Sie die Aufteilung korrekt berechnen und in der Abrechnung ausweisen.
(www.techem.com)
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Die CO2-Kosten auf Heizemissionen müssen die Vermieter*innen anteilig mit tragen - je schlechter der Dämmzustand des Hauses bzw. der Wirkungsgrad der Heizung, desto höher der Anteil des Vermietenden.
Das sollte mit der Zeit den Einbau CO2-sparsamerer Alternativen fördern.
Mieter*innen *müssen* da gar nichts tun, beim Vermieter nachfragen können sie, aber der Kostendruck wird seine Wirkung entfalten…
CO₂-Kostenaufteilung: So rechnen Vermieter korrekt ab
Seit 2023 müssen Vermieter einen Teil der CO₂-Kosten tragen. Erfahren Sie, wie Sie die Aufteilung korrekt berechnen und in der Abrechnung ausweisen.
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Wieso das?
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@arthurdent Wer soll bitteschön die Umrüstung all der Heizungen bezahlen. Wenn der Altbau noch gedämmt werden muss, wirds so teuer, daß manche das Vermieten aufhören.
aber nicht alle Altbauten sind per se schlecht. Wir haben ein 120 altes Gründerzeithaus gekauft. Nach der Wende wurde auf Gasetagenheizung umgebaut und die Fenster erneuert und es steht mit einem C im Energieausweis da. Und so wie es aussieht wird Umbau auf Wärmepumpe oder hybrid von der energetischen Seite her gehen. PV auf dem Dach klappt hoffentlich auch. Und isoliert ist bisher nix.
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#gutenMorgen
Es ist gut und richtig, endlich von fossilen Energieträgern loszukommen. Jeder weiß auch, das Heizen mit Gas in absehbarer Zukunft sehr sehr teuer werden wird.Offensichtlich weniger bekannt: Die meisten Menschen hier wohnen zur Miete und haben wenig Einfluss auf die Art ihrer Heizung. Just saying.
Wenn hier jetzt jemand mit „dann zieht halt um“ kommt, wird direkt geblockt.
#erstmalKaffee@arthurdent Danke.
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#gutenMorgen
Es ist gut und richtig, endlich von fossilen Energieträgern loszukommen. Jeder weiß auch, das Heizen mit Gas in absehbarer Zukunft sehr sehr teuer werden wird.Offensichtlich weniger bekannt: Die meisten Menschen hier wohnen zur Miete und haben wenig Einfluss auf die Art ihrer Heizung. Just saying.
Wenn hier jetzt jemand mit „dann zieht halt um“ kommt, wird direkt geblockt.
#erstmalKaffee@arthurdent Wir sind ja im Fernwärmeanschlussgebiet *hust*
Vermute das wird zu meinen Lebzeiten nix werden, weil wir auch in einem "stark belasteten Gebiet" wohnen. -
Die CO2-Kosten auf Heizemissionen müssen die Vermieter*innen anteilig mit tragen - je schlechter der Dämmzustand des Hauses bzw. der Wirkungsgrad der Heizung, desto höher der Anteil des Vermietenden.
Das sollte mit der Zeit den Einbau CO2-sparsamerer Alternativen fördern.
Mieter*innen *müssen* da gar nichts tun, beim Vermieter nachfragen können sie, aber der Kostendruck wird seine Wirkung entfalten…
CO₂-Kostenaufteilung: So rechnen Vermieter korrekt ab
Seit 2023 müssen Vermieter einen Teil der CO₂-Kosten tragen. Erfahren Sie, wie Sie die Aufteilung korrekt berechnen und in der Abrechnung ausweisen.
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@stekopf Das betrifft aber nur die CO2 Abgabe. Die steigenden Brennstoffkosten bleiben alleine beim Mieter hängen. @arthurdent
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#gutenMorgen
Es ist gut und richtig, endlich von fossilen Energieträgern loszukommen. Jeder weiß auch, das Heizen mit Gas in absehbarer Zukunft sehr sehr teuer werden wird.Offensichtlich weniger bekannt: Die meisten Menschen hier wohnen zur Miete und haben wenig Einfluss auf die Art ihrer Heizung. Just saying.
Wenn hier jetzt jemand mit „dann zieht halt um“ kommt, wird direkt geblockt.
#erstmalKaffeeSelbst wenn man nicht Mieter sondern Eigentümer ist, ist es nicht trivial. Versuch mal, eine Wärmepumpe für das gesamte Haus als Vorschlag zu bringen, wenn AfD Querulanten in der Eigentümergemeinschaft sind.
Da kann man nur auf die Biologie hoffen. -
@arthurdent An der Stelle braucht man mindestens einen guten Anwalt, der mal eine Sammelklage startet, am besten erst mal gegen einen der üblichen Wohnungskonzern: eine Gasheizung ist ein Mangel, und die Miete darf entsprechend gekürzt werden. Um den Betrag der Heizungsrechnung und bei Ausfall wegen leerer Gasspeicher auf 0.
Wenn das durchkommt, dann ist es auf einmal das, was es immer schon sein sollte: Verantwortung und Kosten liegen dann gemeinsam beim Vermieter.
Einfacher wäre das, wenn es dafür einfach ein Gesetz gäbe. Aber das hat die FDP schon verhindert: es war zumindest geplant, die CO2-Umlage auf den Vermieter zu legen.
@forthy42 @arthurdent meiner Kenntnis nach muss sich der Vermieter seit 2023 an der CO2-Abgabe beteiligen.
https://mieterbund.de/aktuelles/meldungen/co2-kosten-wie-bekommen-sie-ihr-geld-zurueck/ -
Die CO2-Kosten auf Heizemissionen müssen die Vermieter*innen anteilig mit tragen - je schlechter der Dämmzustand des Hauses bzw. der Wirkungsgrad der Heizung, desto höher der Anteil des Vermietenden.
Das sollte mit der Zeit den Einbau CO2-sparsamerer Alternativen fördern.
Mieter*innen *müssen* da gar nichts tun, beim Vermieter nachfragen können sie, aber der Kostendruck wird seine Wirkung entfalten…
CO₂-Kostenaufteilung: So rechnen Vermieter korrekt ab
Seit 2023 müssen Vermieter einen Teil der CO₂-Kosten tragen. Erfahren Sie, wie Sie die Aufteilung korrekt berechnen und in der Abrechnung ausweisen.
(www.techem.com)
Der Vermieter erhöht mir in den gesetzlich zulässigen Mindestabständen die Kaltmiete um den gesetzlich zulässigen Maximalbetrag. Selbst, wenn ich seinen Anteil an der CO₂-Abgabe einfordern würde: Er gewinnt!
Die Wohnungssituation im Großraum Köln ist ein Freifahrtschein für primär profitorientierte Vermieter. Als Mieter hält man die Füße still, lächelt freundlich und zahlt immer mehr (des Gehalts) für's Wohnen.
Btw: Habe seit 6 Wochen eine neue Gastherme. 🫣
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@stekopf Das betrifft aber nur die CO2 Abgabe. Die steigenden Brennstoffkosten bleiben alleine beim Mieter hängen. @arthurdent
Wieso gehst du davon aus, daß die Brennstoffe teurer werden?
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Der Vermieter erhöht mir in den gesetzlich zulässigen Mindestabständen die Kaltmiete um den gesetzlich zulässigen Maximalbetrag. Selbst, wenn ich seinen Anteil an der CO₂-Abgabe einfordern würde: Er gewinnt!
Die Wohnungssituation im Großraum Köln ist ein Freifahrtschein für primär profitorientierte Vermieter. Als Mieter hält man die Füße still, lächelt freundlich und zahlt immer mehr (des Gehalts) für's Wohnen.
Btw: Habe seit 6 Wochen eine neue Gastherme. 🫣
Ja, daß der Mietmarkt momentan Mietende an die Wand drückt (
), ist offensichtlich. Die Freiheit der Wohnortwahl ist dadurch auch nicht mehr gegeben, weil häufig Verfügbarkeit und Preis entscheiden.
Das ist aktuell auf vielen Ebenen schädlich.Leider scheinen zu viele politisch Verantwortliche das entspannt von ihrer EFH-Terrasse aus zu betrachten - ähnlich wie bei Rente und KV sind zu viele von der Realität der Wähler*innen entkoppelt.
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Wieso gehst du davon aus, daß die Brennstoffe teurer werden?
@stekopf Immer mehr wenden sich von fossilen energieträgern ab. Die Infrastruktur muss dann mit weniger Gas weiterhin finanziert werden. Gas ist endlich. Da ist die Richtung schon vorgegeben. @arthurdent
