Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind.
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Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer Versenkt!
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@jwildeboer
weil offenbar neben den KI Rechenzentren direkt Gaskraftwerke gebaut werden sollen, siehe zB https://www.spiegel.de/wirtschaft/rechenzentren-wie-buergerproteste-milliardenschwere-ki-projekte-bremsen-a-a208859d-3ab5-4f15-9dd1-e5bf232c6e9f@Doomed_Daniel geht die Headline noch ein weniger polemischer bitte? @jwildeboer
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Ich könnte eine lange Erklärung hinterherschicken wie e-Autos aufladen eine Herausforderung ist weil die lokalen Stromnetze damit überfordert wären und es einfacher ist dicke Leitungen zu Rechenzentren zu verlegen. Aber das wäre einigermassen langweilig. Nimmt das, liebe "ja, aber" Sager

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@jwildeboer Oder man erinnert sich daran, dass in nahezu jedem Haushalt ein ganzer Zoo an Elektrogeräten steht, die vergleichbare Anforderungen an das Stromnetz stellen, besonders wenn Elektroherd, Waschmaschine und Trockner (oder so) gleichzeitig laufen.
So eine 11-kW-Wallbox ist einfach ein weiterer Drei-Phasen-Verbraucher. Dreimal 400 V, mit je 16 A abgesichert. Alles kein Hexenwerk.
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Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer Die E-Autos sind ja alles grüne Ideologieobjekte, die verbrauchen Ökostrom. Das ist alles HÖLLISCH kompliziert. KI-Rechenzentren hingegen laufen mit solidem Atomstrom, damit ist alles ganz einfach.
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Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer das traurigste dabei ist, dass diese Rechenzentren blank auf fossilem Gas laufen, die Hälfte davon wird direkt zu Wärme und CO2 und die andere Hälfte erst zu Strom und dann zu Wärme. die Rechenzentren sind gigantische fossile Heißluftgebläse. Nur deswegen hört man nichts von der Belastung des Stromnetzes durch KI. Dieses verlogene Schweigen aller Beteiligten dazu ist unerträglich.
Pro-Tipp: bei jedem dieser absurden Anlagen einfach mal die Schornsteine zählen… -
@jwildeboer Oder man erinnert sich daran, dass in nahezu jedem Haushalt ein ganzer Zoo an Elektrogeräten steht, die vergleichbare Anforderungen an das Stromnetz stellen, besonders wenn Elektroherd, Waschmaschine und Trockner (oder so) gleichzeitig laufen.
So eine 11-kW-Wallbox ist einfach ein weiterer Drei-Phasen-Verbraucher. Dreimal 400 V, mit je 16 A abgesichert. Alles kein Hexenwerk.
@taschenorakel
Ironie on
Fast jeder Haushalt hat ja auch eine eigene Immobilie auf dessen Grundstück er sein E-Auto laden kann.
Ironie off. -
Ich könnte eine lange Erklärung hinterherschicken wie e-Autos aufladen eine Herausforderung ist weil die lokalen Stromnetze damit überfordert wären und es einfacher ist dicke Leitungen zu Rechenzentren zu verlegen. Aber das wäre einigermassen langweilig. Nimmt das, liebe "ja, aber" Sager

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Mal angenommen, die Netzbetreiber wüssten wie es um die Auslastung des Netzes steht, und hätten Wallboxen flächendeckend die Möglichkeit, ein Steuersignal mit drei Zuständen (0, 4,2, 11 kW) zu verarbeiten, könnte man folgendes anbieten:
Man kann beim Netzbetreiber tagesaktuell "X aus Y Stunden mit 11 kW" bestellen, der Netzbetreiber schaltet dann die Wallbox an/aus. Dafür gibt es eine Gutschrift aufs Netzentgelt, wenn in der Zeit tatsächlich so viel Strom gezogen wurde.
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@taschenorakel
Ironie on
Fast jeder Haushalt hat ja auch eine eigene Immobilie auf dessen Grundstück er sein E-Auto laden kann.
Ironie off.@FriedhelmFeldmann Keine Ironie nötig: § 554 BGB.
TL;DR: Mieter haben einen Rechtsanspruch auf eine eigene Wallbox.
WARUM WEISS DAS NIEMAND VERDAMMTE AXT!?
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Mal angenommen, die Netzbetreiber wüssten wie es um die Auslastung des Netzes steht, und hätten Wallboxen flächendeckend die Möglichkeit, ein Steuersignal mit drei Zuständen (0, 4,2, 11 kW) zu verarbeiten, könnte man folgendes anbieten:
Man kann beim Netzbetreiber tagesaktuell "X aus Y Stunden mit 11 kW" bestellen, der Netzbetreiber schaltet dann die Wallbox an/aus. Dafür gibt es eine Gutschrift aufs Netzentgelt, wenn in der Zeit tatsächlich so viel Strom gezogen wurde.
Am besten sogar mit "Abofunktion", dass das grundsätzlich z.B. nachts aktiv ist.
Am Ende ist das natürlich eine Form von dynamischen Netzentgelten, mit Unterstützung des Netzbetreibers bei der Verlagerung des Verbrauchs.
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@FriedhelmFeldmann Keine Ironie nötig: § 554 BGB.
TL;DR: Mieter haben einen Rechtsanspruch auf eine eigene Wallbox.
WARUM WEISS DAS NIEMAND VERDAMMTE AXT!?
@taschenorakel
"Ja, Mieter haben grundsätzlich einen gesetzlichen Anspruch auf die Zustimmung zur Installation einer Wallbox an ihrem gemieteten Stellplatz"Den haben ja auch die meisten.
"Kostenfrage: Die Kosten für die Anschaffung, Installation und den eventuellen Ausbau des Zähler- oder Hausnetzes tragen in der Regel Sie als Mieter."
"Rückbaupflicht : Der Vermieter kann verlangen, dass die Wallbox bei Auszug wieder demontiert wird."
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@taschenorakel
"Ja, Mieter haben grundsätzlich einen gesetzlichen Anspruch auf die Zustimmung zur Installation einer Wallbox an ihrem gemieteten Stellplatz"Den haben ja auch die meisten.
"Kostenfrage: Die Kosten für die Anschaffung, Installation und den eventuellen Ausbau des Zähler- oder Hausnetzes tragen in der Regel Sie als Mieter."
"Rückbaupflicht : Der Vermieter kann verlangen, dass die Wallbox bei Auszug wieder demontiert wird."
@FriedhelmFeldmann Wallboxen gibt es ab 350€, bessere kosten das doppelte. Die Installation erfordert einen dreiphasige Schutzschalter im Sicherungskasten (nochmal 115€, bei den besseren Wallboxen Teil des Bundles) und ein fünfadriges Kabel, wenn man dreiphasig laden möchte. Ist, glaube ich, darstellbar für Menschen, die sich ein Auto leisten können.
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@FriedhelmFeldmann Wallboxen gibt es ab 350€, bessere kosten das doppelte. Die Installation erfordert einen dreiphasige Schutzschalter im Sicherungskasten (nochmal 115€, bei den besseren Wallboxen Teil des Bundles) und ein fünfadriges Kabel, wenn man dreiphasig laden möchte. Ist, glaube ich, darstellbar für Menschen, die sich ein Auto leisten können.
@FriedhelmFeldmann Wenn der Vermieter klug ist, installiert er ein Lastmanagement-System mit mehreren Wallboxen, sobald Mieter nachfragen und vermietet sie für... Keine Ahnung... 50€ / Monat; vielleicht billiger oder Mischkalkulation Strom.
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Die Lobbyisten, die mir vor 2 Jahren erklärten das unser Stromnetz nicht in der Lage sei Elektroautos zu verkraften sind auf einmal ganz leise wenn ich sie frage warum KI/AI Rechenzentren, die viel mehr verbraten, anscheinend kein Problem sind. Komisch.
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@jwildeboer bei solchen Aussagen frage ich immer zurück, wie es denn ein Tankstellennetz von 14.000 Tankstellen schafft, täglich 49 Millionen PKW voll zu tanken.
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@Doomed_Daniel geht die Headline noch ein weniger polemischer bitte? @jwildeboer
@rantanlan @jwildeboer
Ja, dass dieses Wurstblatt offenbar voraussetzt dass die "KI Revolution" tatsächlich existiert und auch noch wünschenswert ist, widert mich an.("offenbar" weil ich nicht weiß wie es hinter der Paywall weitergeht)
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@jwildeboer nicht zu vergessen, dass der Netto-Energiebedarf vermutlich sogar sinken würde.
Strom wird ja deutlich leichter gewonnen und transportiert als fossile Energie. Da entfällt dann auch einiges für die Erzeugung und den Transport zum Endverbraucher.@anton @jwildeboer der teil wird bisher komplett unterschlagen.
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@FriedhelmFeldmann Wallboxen gibt es ab 350€, bessere kosten das doppelte. Die Installation erfordert einen dreiphasige Schutzschalter im Sicherungskasten (nochmal 115€, bei den besseren Wallboxen Teil des Bundles) und ein fünfadriges Kabel, wenn man dreiphasig laden möchte. Ist, glaube ich, darstellbar für Menschen, die sich ein Auto leisten können.
@taschenorakel
Anekdotisches Echtweltbeispiel:
MFH, mietbare Stellplätze hinter dem Haus, zusätzlich Fahrradstellplätze mit Beleuchtung. Nach meinem Dafürhalten keine Vorbereitung für Wallboxen oder ähnliches. Die eigenfinanzierte Installation einer Lademöglichkeit könnte ich anfragen, würde aber mit horrenden Kosten für Verkabelung ab Haus bis Stellplatz rechnen.Vielleicht mache ich das interessehalber wirklich.
@FriedhelmFeldmann @jwildeboer -
@jwildeboer Oder man erinnert sich daran, dass in nahezu jedem Haushalt ein ganzer Zoo an Elektrogeräten steht, die vergleichbare Anforderungen an das Stromnetz stellen, besonders wenn Elektroherd, Waschmaschine und Trockner (oder so) gleichzeitig laufen.
So eine 11-kW-Wallbox ist einfach ein weiterer Drei-Phasen-Verbraucher. Dreimal 400 V, mit je 16 A abgesichert. Alles kein Hexenwerk.
Für den Normalverbrauch braucht es keine Wallbox, es reicht ein Schukostecker und ein mobiles Ladegerät.
3,6kW bringen in 10h rund 200km, selbst die kleinsten Schuko-Sparnuckel mit nur 1,8kW laden über Nacht jenseits der 100km. Das reicht für die meisten.Mit der kleinen Ladeleistung wird zudem der Akku weniger gestresst und hält deutlich länger.
Installationsaufwand Eigenheim: Schukostecker, ggfs dedizierte Sicherung. Bei Miete +Schlüsselschalter +Unterzähler.
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@taschenorakel
"Ja, Mieter haben grundsätzlich einen gesetzlichen Anspruch auf die Zustimmung zur Installation einer Wallbox an ihrem gemieteten Stellplatz"Den haben ja auch die meisten.
"Kostenfrage: Die Kosten für die Anschaffung, Installation und den eventuellen Ausbau des Zähler- oder Hausnetzes tragen in der Regel Sie als Mieter."
"Rückbaupflicht : Der Vermieter kann verlangen, dass die Wallbox bei Auszug wieder demontiert wird."
@FriedhelmFeldmann @taschenorakel @jwildeboer Hm... hört sich ja erst einmal griffig an.
Ich sehe bei der ganzen Diskussion und möglichen Lösungsvorschlägen folgende Probleme: 1) wenige Mieter in Mfh haben einen Stellplatz, 2) viele Menschen wohnen in Großsiedlungen mit Hochhäuern o.ä., 3) viele in älteren Häusern (City oder Nachkriegsbau) mit ziemlich limitierten Steckdosen/e-Installationen, 4) zu viele Autos parken die Straßen zu (Parktourismus im Quartier). -
@jwildeboer
Das würde ja die Profite schmälern. Kommt überhaupt nicht in Frage.@villon @jwildeboer Sie halten es zwar auf, aber sie werden es nicht stoppen können. Wir werden da hin kommen, auch wenn es viel zu langsam geht.
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@FriedhelmFeldmann @taschenorakel @jwildeboer Hm... hört sich ja erst einmal griffig an.
Ich sehe bei der ganzen Diskussion und möglichen Lösungsvorschlägen folgende Probleme: 1) wenige Mieter in Mfh haben einen Stellplatz, 2) viele Menschen wohnen in Großsiedlungen mit Hochhäuern o.ä., 3) viele in älteren Häusern (City oder Nachkriegsbau) mit ziemlich limitierten Steckdosen/e-Installationen, 4) zu viele Autos parken die Straßen zu (Parktourismus im Quartier).@AchimBremen
Warum müssen Wallboxen immer am Wohnort vorhanden sein um elektrisch zu fahren?
Die Mieter haben ja auch keine Zapfsäule vor ihrem Haus an der Straße stehen und sind durchaus bereit zur nächsten Tankstelle zu fahren.
Natürlich ist das komfortabel und der Strompreis an einer eigenen Wallbox günstiger.
Mit entsprechendem Ladetarif ist Strom an einer öffentlichen Ladesäule nicht teurer als Benzin oder Diesel.
@FriedhelmFeldmann @taschenorakel @jwildeboer