Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Mangelnde Infrastruktur an Autobahnen. Mit zwei kleinen Kindern im Auto will ich nicht 30 Minuten warten, bis eine von zwei vorhandenen Säulen frei wird.
Mangelnder Platz. Selbst die größten E-Autos, die ich gesehen habe, haben nicht genug Volumen für das Gepäck einer vierköpfigen Familie im Sommerurlaub.
Mangelnde Privatsphäre. Ich will in meinen Auto weder meinen Ort noch per Kameras oder Mikrophone überwacht werden.
Enshittification. Bezahlabos IN MEINEN AUTO? Fuck no.
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@VQuaschning das ist schön gerechnet.
Laden daheim ist für privilegierte Eigenheimbesitzer (ich bin so einer).
Laden im Abo nur dort, wo man wohnt.
Unterwegs ist man auf Schnelladesäulen unterschiedlicher Anbieter angewiesen, und dann wird's teuer.
Der Verbrauch im Winter ist deutlich höher, als im Sommer, und da fährt man meist teurer als mit dem Verbrenner.@werdenfels @VQuaschning
Sorry, aber das ist Unsinn. Ich wohne zur Miete in einem Mehrfamilienhaus. Ich lade an einer öffentlichen Ladestation.
Im Sommer fahre ich über 400km mit einer Ladung. Mehrkosten am Urlaubsort sind nur höher an den Schnellladegeräten.
Ja im Winter ist der Verbrauch höher, aber aufs Jahr gerechnet sind mein Energiekosten nur halb so hoch wie bei dem Verbrenner den ich vor zwei Jahren noch hatte. -
@VQuaschning Wir haben auf ein neues Auto (elektrisch) verzichtet, weil nicht Fahrbar für eine grosse Person und wegen der Datensammelwut der Autoproduzenten.
Dafür unser altes Auto (Benziner) nochmals auffrischen lassen.@monika @VQuaschning Die Datensammelwut betrifft leider alle Neuwagen.
Schon mal in einem ID.3 gesessen? Ich bin knapp 1,90m und es ist noch "Luft" nach oben und nach hinten. Im ID.7 ist sicherlich noch mehr Platz vermute ich.
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Ich argumentiere selbst gerne gegen das was ich jetzt hier schreibe:
Wir leben in einem eher kleinen "Weiler" Hier gibt es keinen Ladeanschluss irgendwo.
Am Büro meiner Frau gibt es zwar einen Ladepunkt, mangels Abrechnungssystem darf da aber nur das Firmenfahrzeug geladen werden.
Der nächste öffentliche Ladepunkt ist mindestens 1km weg.
Die Drehstromlader an den Supermärkten sind erstens häufig belegt und 2. sind vielleicht 2x 5kW die man bei einem Einkauf abgreifen kann etwas wenig für ne Woche.Das sind -neben den existierenden und runtegerockten Autos- die Gründe aus denen wir noch fossil fahren.
Wie repräsentativ ist das jetzt? k.A.
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
76000 km in 4 Jahren mit einem kleinen
E- Auto.
Kosten 1 Satz Reifen 250 Euro
3 Inspektionen a 90 Euro
Geladen wird tatsächlich nur an der heimischen Wallbox
Restwert Auto aktuell 9000 also etwas weniger als die Hälfte des Neupreises.
Bei E Auto entscheidet sich das Wohl und Weh wenn man die Nutzung nicht genau kalkuliert. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning
Solange es E-Autos fast nur im Formfaktor „Hausfrauenpanzer“ (oder unbezahlbar) gibt… Nein danke. -
@VQuaschning und das mit den konstanten Ladepreisen bezieht sich nur auf EIN Angebot EINES Anbieters.
Ansonsten ist die Spanne riesig: von 0,07 EUR daheim mit PV bis 1 EUR bei mancher Schnelladesäule unterwegs.@werdenfels @VQuaschning
Meine Kollegen mit E-Auto dürfen ihre Autos kostefrei bei unserem Arbeitgeber laden. Ich zahle pro Tankfüllung ca. € 70,-, Arbeitsweg 120 km täglich. -
@Commander_KEEN @VQuaschning
Ich will überhaupt keine Karte haben müssen.
Ich will an ne Ladesäule fahren, Preise sehen und dann bezahlen, wenn ich mich entschieden habe zu laden. Per EC-Karte. Fertig. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning als ich meinen aktuellen Benziner vor vier Jahren gekauft habe war es hauptsächlich noch die Infrastruktur fürs Aufladen. Hat leider nicht jeder einen eigenen Carport oder Solarzellen auf dem Dach. Und im Vorstand Raum ist das immer noch ein Problem.
Aber als nächsten Wagen noch einmal Benzin kaufen ist trotzdem Quatsch, wenn es bis dahin nicht irgend welche absolut unerwarteten neuen Wendungen geben sollte.
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@johnschneee @VQuaschning Gefährlicher als Erdöl und Benzinabgase?
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@werdenfels @VQuaschning
Sorry, aber das ist Unsinn. Ich wohne zur Miete in einem Mehrfamilienhaus. Ich lade an einer öffentlichen Ladestation.
Im Sommer fahre ich über 400km mit einer Ladung. Mehrkosten am Urlaubsort sind nur höher an den Schnellladegeräten.
Ja im Winter ist der Verbrauch höher, aber aufs Jahr gerechnet sind mein Energiekosten nur halb so hoch wie bei dem Verbrenner den ich vor zwei Jahren noch hatte.@Mastodoentchen @VQuaschning das mit den 400 km ist bei mir illusorisch. Die Herstellerangabe der Reichweite ist über 500 km. Der Akku ist aber nicht mehr frisch, also unter 500. Man soll nicht über 80% laden und nicht unter 20% leer fahren. Bleiben also nur 60% übrig. Im Winter komme ich nur mit Glück 200 km weit.
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@werdenfels @VQuaschning
Meine Kollegen mit E-Auto dürfen ihre Autos kostefrei bei unserem Arbeitgeber laden. Ich zahle pro Tankfüllung ca. € 70,-, Arbeitsweg 120 km täglich.@cojajo @VQuaschning
Meine Frau zahlt beim Arbeitgeber 49 Cent/kWh.
Das Hotel neulich verrechnete 45 Cent/kWh bei super langsamem laden. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
Auf der Seite wird das auch schön visualisiert:
https://ladetarif-vergleich.herrmittmann.deKp, was Sprit gerade im Durchschnitt kostet, aber bei knapp über 2€ ist das wirklich weeeeeiiiiit abgeschlagen.
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
Klingt alles super, und plausibel.
Nur, egal ob Verbrenner oder E-Auto, ich kriege die Karre nicht geschenkt. Das hört sich immer alles so an, als ginge ich zum Autohändler wie in einen Supermarkt.Für mich, als normaler durchschnittlich verdienender Mensch ist ein Auto jenseits der 20.000€ Grenze Utopie.
Ich habe Fixkosten zu bezahlen. Miete, Strom, Versicherungen, Lebensmittel, etc. etc. Ein Auto muß mir gehören und nicht der Bank. Und wenn doch der Bank, dann in einem überschaubaren Zeitraum von maximal 2-3 Jahren.
Raten von 300€ im Monat für Leasing/Finanzierung + Autoversicherung sind da schlichtweg nicht drin.
Ja, ich hätte gerne ein E-Auto, und nein, werde ich mir in diesem Leben nicht mehr leisten können.
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#Elektroautos #Verbrenner #Benzin #Diesel #Spritpreise
Für mich liegt es am Formfaktor.
Ich muss reinpassen 1,91 m
Hohe Dachlast
Anhängerkupplung
Allrad
Großer umbaubarer Kofferaum
Leergewicht kleiner 1500kgAll das erfüllt mein Skoda Yeti 2.0 Diesel. Kein Wunder, dass er einen geringen Wertverlust hat
@koenigdickbauch @VQuaschning Aus Neugierde: Warum Leergewicht unter 1500 kg?
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@VQuaschning Mangelnde Infrastruktur an Autobahnen. Mit zwei kleinen Kindern im Auto will ich nicht 30 Minuten warten, bis eine von zwei vorhandenen Säulen frei wird.
Mangelnder Platz. Selbst die größten E-Autos, die ich gesehen habe, haben nicht genug Volumen für das Gepäck einer vierköpfigen Familie im Sommerurlaub.
Mangelnde Privatsphäre. Ich will in meinen Auto weder meinen Ort noch per Kameras oder Mikrophone überwacht werden.
Enshittification. Bezahlabos IN MEINEN AUTO? Fuck no.
@blindcoder @VQuaschning Also wir sind mit dem Enyac zu viert in Etappen nach Spanien gefahren. Das geht platzmäßig total gut, ohne jede Einschränkung. Mit der ID7 Limousine wird es etwas enger, geht aber auch.
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@VQuaschning
Solange es E-Autos fast nur im Formfaktor „Hausfrauenpanzer“ (oder unbezahlbar) gibt… Nein danke.@totentanz @VQuaschning Der Post ist schlecht gealtert.
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Stimmt genau. Ich bin mit dem elektrischen MINI (218 PS) vorgestern 210 km quer durch das Ruhrgebiet gefahren; Stromkosten an einer öffentlichen Ladestation ohne Abo (weil keine Lademöglichkeit im Mehrfamilienhaus): 12,04 €. Mit dem vergleichbaren MINI Benziner, den ich davor besaß, wären es zu den aktuellen Preisen gut 30 € gewesen. Steuerbefreit ist er auch noch für zehn Jahre. Anschaffungspreis identisch zum Benziner. Falls man ohnehin gerade einen Autokauf plant …
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@Mastodoentchen @VQuaschning das mit den 400 km ist bei mir illusorisch. Die Herstellerangabe der Reichweite ist über 500 km. Der Akku ist aber nicht mehr frisch, also unter 500. Man soll nicht über 80% laden und nicht unter 20% leer fahren. Bleiben also nur 60% übrig. Im Winter komme ich nur mit Glück 200 km weit.
@werdenfels @VQuaschning
Zu Fahrzeugen die mehrere Jahre alt sind kann ich nichts sagen.
Als Mitarbeiter eines großen Autobauers miete ich jedes Jahr einen Neuenwagen.
Im Alltag lade ich auch bis 90% und fahre bis 10 bis 20%.
Bei dem Auto dieses Jahr habe ich aber festgestellt das der Akku weiter reicht als bei dem gleichen Modell letztes Jahr.