Vorschlag: Die Nebenverdienste der Bundestagsabgeordneten werden genau so auf die Diäten angerechnet wie es beim Bürgergeld passiert.
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@danielsreichenbach @jwildeboer Beide Gruppen sitzen laut gängigen Vorurteilen nur rum und machen nichts vernünftiges.
Passt also auch.
@fuchsi @jwildeboer laut Sitzungsprotokoll sind Parlamentarierinnen auch in guter Gesellschaft mit Verweigerern. Sie kommen gerne mal nicht zur Arbeit...
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@fuchsi @jwildeboer laut Sitzungsprotokoll sind Parlamentarierinnen auch in guter Gesellschaft mit Verweigerern. Sie kommen gerne mal nicht zur Arbeit...
@danielsreichenbach Und wie wir in der freien Wirtschaft sagen: wenn man die Prozesse angleicht, spart man ja auch viel Geld und Arbeit durch Synergieeffekte
@fuchsi -
Wer Lust auf Datenarbeit hat kann das ja mit den realen Angaben zu Nebenverdiensten (die sind öffentlich) mal durchspielen und eine krasse Artikelserie daraus machen

Gegenvorschlag: Was Nebenverdienste und Nicht-Erscheinen zur Arbeit betrifft, werden Bürgergeldempfänger den Bundestagsabgeordneten gleichgestellt. Da wär was los

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Vorschlag: Die Nebenverdienste der Bundestagsabgeordneten werden genau so auf die Diäten angerechnet wie es beim Bürgergeld passiert. Im Wiederholungsfall werden Diäten komplett gestrichen und das Mandat muss abgegeben werden. Gleiches Recht für alle.
@jwildeboer auja, weg mit diese woke Wahnsinn mit Nebenverdienst. Wer nicht ausgelastet ist mit sein Arbeit und seit hat für zweitjobs sollte einfach kostenlose Überstunden anbieten….. nur so wurden wir zurück zum Leistungsgesellschaft.
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Vorschlag: Die Nebenverdienste der Bundestagsabgeordneten werden genau so auf die Diäten angerechnet wie es beim Bürgergeld passiert. Im Wiederholungsfall werden Diäten komplett gestrichen und das Mandat muss abgegeben werden. Gleiches Recht für alle.
@jwildeboer und, solange Abgeordnete von uns Steuerzahlern bezahlt werden, und sie 24/7 im Dienst sind (incl. Zugriff auf Dienstwagen, Flugbereitschaft und Personenschutz), haben die _ausschließlich_ für uns zu arbeiten.
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Gegenvorschlag: Was Nebenverdienste und Nicht-Erscheinen zur Arbeit betrifft, werden Bürgergeldempfänger den Bundestagsabgeordneten gleichgestellt. Da wär was los

(die friedlichen paar Stunden mit netten und konstruktiven Antworten neigt sich dem Ende. Die ersten Trolle machen sich schon in den Replies breit, mehr werden folgen. Das ist leider immer so. Deshalb jetzt schon mal Danke an euch nette Fedinauten

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@jwildeboer
Komplett kontraproduktiv. Dann würden sie ja nur noch von Lobbyisten bezahlt werden.@tusk @jwildeboer dann regeln wir: jede Zuwendung über 20 Euro / Jahr wird als Bestechung gewertet. Gleiche Konsequenzen wie für Arbeitnehmer?
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@danielsreichenbach Und wie wir in der freien Wirtschaft sagen: wenn man die Prozesse angleicht, spart man ja auch viel Geld und Arbeit durch Synergieeffekte
@fuchsi@jwildeboer @danielsreichenbach mir gefällt die Argumentation
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Wo bekommen wir auf die Schnelle 95% neue Bundestagsabgeordnete her?

@_RyekDarkener_
Ist doch egal, die waren eh nicht dort, wo sie sein sollten.
@jwildeboer -
Vorschlag: Die Nebenverdienste der Bundestagsabgeordneten werden genau so auf die Diäten angerechnet wie es beim Bürgergeld passiert. Im Wiederholungsfall werden Diäten komplett gestrichen und das Mandat muss abgegeben werden. Gleiches Recht für alle.
@jwildeboer Weis ned, Ich würd nicht soweit gehen. Schliesslich werden Nebenjobs auch nicht auf dein Gehalt angerechnet.
Was man aber sicher machen könnte wäre jede Nebentätigkeit (unabhängig von Einnahmen oder nicht) von der Genehmigung durch das jeweilige Parlament abhängig zu machen. Mit Strafe (Einzug des doppelten des Erwirtschafteten) bei nicht-Meldung
Die Steuerbehörden müssen dabei dann alle Zahlungen an die entsprechende Parlamentsverwaltung melden :))
Einfach und unkompiziert :)))
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@jwildeboer Weis ned, Ich würd nicht soweit gehen. Schliesslich werden Nebenjobs auch nicht auf dein Gehalt angerechnet.
Was man aber sicher machen könnte wäre jede Nebentätigkeit (unabhängig von Einnahmen oder nicht) von der Genehmigung durch das jeweilige Parlament abhängig zu machen. Mit Strafe (Einzug des doppelten des Erwirtschafteten) bei nicht-Meldung
Die Steuerbehörden müssen dabei dann alle Zahlungen an die entsprechende Parlamentsverwaltung melden :))
Einfach und unkompiziert :)))
@Raffzahn "Keine Nebenverdienste weil ihr vom Volk, nicht von Lobbyisten und Milliardäre, mandatiert wurdet" wäre noch einfacher

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@Raffzahn "Keine Nebenverdienste weil ihr vom Volk, nicht von Lobbyisten und Milliardäre, mandatiert wurdet" wäre noch einfacher

@jwildeboer Ned wirklich. Dafür sind echte Lebensverhältnisse zu komplex.
Auch langts wenn der Abgeordnete in dieser Beziehung genauso behandelt wird wie jeder andere Angestellte. Beantragen, Prüfen und nach Sachlage genehmigen oder ablehnen. Wie die PA in der Firma.
Der Engelsgleiche Abgeordnete ist eine Illusion. Menschen sind Menschen, als menschliche Regelungen. Sonst kömma gleich KI-Slop als Regierung haben.
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