Wie uns die Softwareindustrie schleichend enteignet:Früher konnte man Software kaufen und besitzen
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Wie uns die Softwareindustrie schleichend enteignet:
Früher konnte man Software kaufen und besitzen.
Heute kann man viele Programme nur noch mieten.
Zukünftig wird es monatliche Grundkosten plus nutzungsabhängige Gebühren geben, wie bei den "KI"-Tokens.Es gibt allerdings noch Kaufsoftware und außerdem FOSS-Software. Also entscheiden die User, wie der Softwaremarkt zukünftig aussehen wird.
Abzocker bekommen von mir keinen Cent, auch wenn ich dann mit Papier und Bleistifft arbeiten muss. -
Wie uns die Softwareindustrie schleichend enteignet:
Früher konnte man Software kaufen und besitzen.
Heute kann man viele Programme nur noch mieten.
Zukünftig wird es monatliche Grundkosten plus nutzungsabhängige Gebühren geben, wie bei den "KI"-Tokens.Es gibt allerdings noch Kaufsoftware und außerdem FOSS-Software. Also entscheiden die User, wie der Softwaremarkt zukünftig aussehen wird.
Abzocker bekommen von mir keinen Cent, auch wenn ich dann mit Papier und Bleistifft arbeiten muss.@skeptator Kaufsoftware ist nur eine Lösung auf Zeit. Heutzutage sind ja regelmäßige Sicherheitsupdates sehr wichtig, und die kann ein Anbieter irgendwann einstellen bzw. Nur noch gegen Geld herausgeben. (Ewige Zeit alte Software zu supporten ist ja auch unendlich teuer).
Dann sitzt man wieder in der Falle.Für faire Support-Kosten sorgt nur ein fairer Wettbewerb ohne Lock-In: das heißt quelloffene software oder zumindest offene Standards, sodass man zu einer Konkurrenz wechseln kann.
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