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  3. Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

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    #1

    Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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    Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

    In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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    • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

      Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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      #2

      @blogwart

      Ein Skandal!

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      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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        #3

        @blogwart Einfach frech.

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        • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

          Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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          #4

          @blogwart Touche!

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          • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

            Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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            #5

            @blogwart
            Im Artike wird ja auch klar der Grund genannt: Mangelnde Wertschätzung durch den AG bzw. der Vorgesetzten.
            Den AN wurde jahrzehntelang abgewöhnt, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
            Wer AN als leicht ersetzbar hält braucht sich nicht wundern, wenn die AN den AG als ersetzbar halten.

            P 1 Reply Last reply
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            • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

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              #6

              @blogwart dieses Arbeitnehmergebashe regt mich so unglaublich auf.

              Gewerkschaften.

              Jetzt.

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              • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

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                #7

                @blogwart Der Anfang des Artikels liest sich echt wie von Merz selbst verzapft. Dass dann gar nicht den Arbeitnehmenden die Schuld gegeben wird, war n echter Plottwist.
                Sorry für den Spoiler.

                ninafelwitch@tech.lgbtN 1 Reply Last reply
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                • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

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                  #8

                  @blogwart
                  So könnten die Medien es auch interpretieren.

                  Wenn man nicht von vornherein die Sichtweise des Kapitals annehmen würde.

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                    #9

                    @blogwart 🏆

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                      #10

                      @blogwart und selbst das scheint ihnen Schmerzen zu bereiten.

                      G 1 Reply Last reply
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                        #11

                        @blogwart
                        Tja nun, es heißt ja auch nicht mehr Angestellte, sondern "Human Ressources", das trägt schon dazu bei, dass Angestellte ein wenig auf die Stufe mit dem Inventar gestellt werden, weniger als Menschen wahrgenommen werden und Ressourcen sind zum Verbrauchen da, nicht um sich um sie zu kümmern. Sie sind einfach nur durchlaufende Kostenfaktoren. Personalnummern sind auch nur noch Inventarnummern.

                        G 1 Reply Last reply
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                          #12

                          @blogwart
                          Ist sowieso einiges schräg. Der Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen Überstunden anordnen. Er war also nicht in der Lage, die Arbeit auf seine Mitarbeitenden zu verteilen. Am Ende des Tages, der Woche oder des Monats war leider die Arbeitsleistung leer und reichte nicht mehr für die übrige Arbeit.

                          Wenn wir das mal umdrehen, dann müsste ich ja Überstunden einfordern können, wenn mir am Ende des Tages, der Woche oder des Monats das Geld ausgegangen ist, weil ich nicht in der Lage war, es auf den Monat zu verteilen. Man stelle sich das vor.

                          Aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Ungleichgewicht.

                          carsten_o@neander.socialC G 2 Replies Last reply
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                            #13

                            @blogwart immer diese Lifestyle-"Arbeiter", die glauben, ein Job wäre dafür da um sich vom dem Gehalt ein gutes Leben zu machen. Zum Kotzen.

                            benny@kirche.socialB 1 Reply Last reply
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                              #14

                              @blogwart
                              https://www.youtube.com/watch?v=w4aLThuU008

                              1 Reply Last reply
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                                #15

                                @blogwart
                                Ich finde das nicht gut und erwarte eigentlich schon, dass das Unternehmen hier für seinen Mitarbeiter nochmal eine Schippe drauf legt und die Extrameile geht, damit wir alle unsere Ziele erreichen können und das laufende Geschäftsjahr erfolgreich abschließen...

                                benny@kirche.socialB 1 Reply Last reply
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                                • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                  Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                                  Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

                                  In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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                                  #16

                                  @blogwart „Sind die Chefs schuld?

                                  Allerdings geben die Gallup-Experten dafür weniger den Mitarbeitern, als der jeweiligen Unternehmensführung die Schuld. „Geringe emotionale Bindung ist kein Einstellungs-, sondern ein Führungsproblem“, sagte Studienleiter Marco Nink.“

                                  Man hört halt irgendwann auf, gegen die Wand der Ignoranz zu laufen, weil man gelernt hat, dass sich nichts verändert, nur weil ein Mitarbeiter auf Missstände aufmerksam macht.

                                  scheichsbeutel@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                                  • mrkslrnz@digitalcourage.socialM mrkslrnz@digitalcourage.social

                                    @blogwart
                                    Ist sowieso einiges schräg. Der Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen Überstunden anordnen. Er war also nicht in der Lage, die Arbeit auf seine Mitarbeitenden zu verteilen. Am Ende des Tages, der Woche oder des Monats war leider die Arbeitsleistung leer und reichte nicht mehr für die übrige Arbeit.

                                    Wenn wir das mal umdrehen, dann müsste ich ja Überstunden einfordern können, wenn mir am Ende des Tages, der Woche oder des Monats das Geld ausgegangen ist, weil ich nicht in der Lage war, es auf den Monat zu verteilen. Man stelle sich das vor.

                                    Aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Ungleichgewicht.

                                    carsten_o@neander.socialC This user is from outside of this forum
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                                    #17

                                    @mrkslrnz @blogwart Überstunden sind mitbestimmungspflichtig, ein Betriebsrat hilft hier.

                                    mrkslrnz@digitalcourage.socialM 1 Reply Last reply
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                                    • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                      Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                                      Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

                                      In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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                                      #18

                                      @blogwart Musste eigentlich heißen "Arbeitnehmer*innen machen keine unbezahlte Mehrarbeit", aber das klingt nicht so schön

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                                      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                                        Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

                                        In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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                                        #19

                                        @blogwart
                                        AN machen ihren Job?
                                        Ist doch super!
                                        Warum sollten sie auch mehr leisten als wofür sie bezahlt werden?
                                        Warum der Extra-Schritt?
                                        BTW: Wie erklären sich dann die Milliarden Überstunden jedes Jahr?

                                        Da hat sich etwas in die sehr falsche Richtung entwickelt.

                                        Wie schaut die Sache eigentlich auf AG-Seite aus? Wird da (für die AN) der extra-Schritt gegangen?

                                        #bashing #AG #uberstunden #DienstnachVorschrift

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                                        • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                                          Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                                          Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

                                          In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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                                          #20

                                          @blogwart das Problem wäre ja durchaus ernst zu nehmen. Man will nur auf keinen Fall so ähnlich klingen wie „entfremdete Arbeit“, sonst würde man ja gleich in eine Ecke gestellt werden und nicht ernst genommen. Also nimmt man so eine Redewendung 🙈

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