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https://www.golem.de/news/atomkraft-usa-droht-engpass-bei-uranversorgung-2602-205912.html

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    #1

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    Wind? Sonne? Ach was, laß uns mehr Atomkraftwerke bauen!

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      #2

      @isotopp Was Politik niemals versteht ist "Supply Chain".

      Die fixen ein Problem nach dem anderen und werden dadurch nie fertig, weil sie die Probleme nur eines nach dem anderen Entdecken.

      Man müsste für ein Konzept "Atomkraft" die ganze Supply Chain von Uran-Mine, über Anreicherung, Transport, AKW, Abtransport, Aufbereitung und Endlager insgesamt betrachten.

      Wenn sie das täten, würden sie den Ansatz gar nicht machen, weil sie erkennen, was für eine Idiotie das ist.

      echopapa@social.tchncs.deE individual8@mastodon.socialI 2 Replies Last reply
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      • masek@infosec.exchangeM masek@infosec.exchange

        @isotopp Was Politik niemals versteht ist "Supply Chain".

        Die fixen ein Problem nach dem anderen und werden dadurch nie fertig, weil sie die Probleme nur eines nach dem anderen Entdecken.

        Man müsste für ein Konzept "Atomkraft" die ganze Supply Chain von Uran-Mine, über Anreicherung, Transport, AKW, Abtransport, Aufbereitung und Endlager insgesamt betrachten.

        Wenn sie das täten, würden sie den Ansatz gar nicht machen, weil sie erkennen, was für eine Idiotie das ist.

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        #3

        @masek @isotopp

        Deswegen mußten unsere Politiker ja die Lieferkettengesertze gleich wieder verwässern - weil da unangenehme Fakten hochpoppen, die man nicht so einfach unter den Teppich kehren kann (und die Industrie, die damit Geld verdient auch nicht).

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        • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

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          #4

          @isotopp oh, ist das der Grund wieso sie jetzt die auslieferung von vorräte von anderen Ländern verlangen?

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          • masek@infosec.exchangeM masek@infosec.exchange

            @isotopp Was Politik niemals versteht ist "Supply Chain".

            Die fixen ein Problem nach dem anderen und werden dadurch nie fertig, weil sie die Probleme nur eines nach dem anderen Entdecken.

            Man müsste für ein Konzept "Atomkraft" die ganze Supply Chain von Uran-Mine, über Anreicherung, Transport, AKW, Abtransport, Aufbereitung und Endlager insgesamt betrachten.

            Wenn sie das täten, würden sie den Ansatz gar nicht machen, weil sie erkennen, was für eine Idiotie das ist.

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            #5

            @masek @isotopp Ich wäre schon froh wenn sich von denen überhaupt jemand hinsetzen würde und eine eigene fundierte Meinung zu etwas bilden würde.

            Solange Lobbyismus und Springer die politische Meinung der @Bundesregierung prägt, sind wir verloren!

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            • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

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              Wind? Sonne? Ach was, laß uns mehr Atomkraftwerke bauen!

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              #6

              @isotopp

              Das könnte Länder wie Namibia (für Trump "Nambia") zum Ziel von Erpressungsversuchen von Trump machen.

              Die französische Areva (heute Orano) hatte in Namibia die Trekkopje Uranmine eingerichtet - das größte Uranvorkommen in Namibia. Weil Urannachfrage und -preis nach Fukujima eingebrochen waren, hat Areva die Mine 2012 eingemottet, als eigentlich die Produktion starten sollte. Sie ist bis heute nicht wieder in Betrieb genommen worden, dürfte aber bald umkämpfte Beute sein.

              Die anderen großen Uranminen in Namibia hat sich bereits China gesichert (90% Anteil an Husab, 69% an Rössing, und 25% an Langer Heinrich). Im Südosten am Rand der Kalahari wollen die Russen Uran gefunden haben und würden das gern fördern. Und natürlich will man Namibia Atomkraftwerke aufschwatzen.

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