Den digitalen Stecker bei Big Tech ziehen ist gut – aber konsequent wäre es, auch beim Investieren umzudenken.
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Den digitalen Stecker bei Big Tech ziehen ist gut – aber konsequent wäre es, auch beim Investieren umzudenken.
Wer in den MSCI World investiert, steckt rund 65–70 % seines Kapitals in US-Aktien. Ein großer Teil davon fließt direkt zu Microsoft, Google, Apple und Meta.
Eine Alternative: Europäische ETFs wie der Stoxx Europe 600. Das ist kein Allheilmittel, aber ein Schritt weg von der finanziellen Abhängigkeit von Big Tech.
@kuketzblog Am meisten Geld verdient man mit unetischen unternehmen. Investiert Tabak, Banken, Chemie oder Tech. So funktioniert Kapitalismus. Wer nicht mitspielt verliert!
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Den digitalen Stecker bei Big Tech ziehen ist gut – aber konsequent wäre es, auch beim Investieren umzudenken.
Wer in den MSCI World investiert, steckt rund 65–70 % seines Kapitals in US-Aktien. Ein großer Teil davon fließt direkt zu Microsoft, Google, Apple und Meta.
Eine Alternative: Europäische ETFs wie der Stoxx Europe 600. Das ist kein Allheilmittel, aber ein Schritt weg von der finanziellen Abhängigkeit von Big Tech.
@kuketzblog Und bei der Gelegenheit kann man auch gleich auf die Nachhaltigkeit der Fonds achten.
Dunkelgrüner Artikel-9-Fonds | UmweltBank
Dunkelgrüne Fonds nach Art. 9 der EU-Offenlegungsverordnung sind besonders nachhaltig. Die Fonds der UmweltBank qualifizieren sich als nachhaltiges Produkt
(www.umweltbank.de)
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@piratenpanda @kuketzblog was meinst du?
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@kuketzblog Geht das Geld das man für eine Aktie zahlt überhaupt an das Unternehmen? Man kauft sie ja bei wem anders.
@uz @kuketzblog Geld bei einem Aktienkauf fliesst meines Wissens nur an die AG bei der Erstemission und wenn die AG in deren Besitz befindliche Aktien verkauft. Als Privatanleger kann ich nicht beeinflussen, wo die Aktien herkommen bei einer Order. Für mich stellt sich eher die Frage, ob ich überhaupt in einem Unternehmen investiert sein möchte, wenn ich Bedenken bzgl deren Praktiken habe.
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@piratenpanda @Okuna @kuketzblog der hier ist schon nachhaltig: https://www.umweltbank.de/investieren/etfs/aktien-etf/
Sieht auch ecoreporter so: https://www.ecoreporter.de/artikel/etf-test-zeigt-die-umweltbank-wie-ein-wirklich-grüner-etf-aussehen-muss/ -
Den digitalen Stecker bei Big Tech ziehen ist gut – aber konsequent wäre es, auch beim Investieren umzudenken.
Wer in den MSCI World investiert, steckt rund 65–70 % seines Kapitals in US-Aktien. Ein großer Teil davon fließt direkt zu Microsoft, Google, Apple und Meta.
Eine Alternative: Europäische ETFs wie der Stoxx Europe 600. Das ist kein Allheilmittel, aber ein Schritt weg von der finanziellen Abhängigkeit von Big Tech.
Unter
faire-fonds.info
findet sich für zahlreiche Fonds die Info welche Unternehmen drin stecken und eine Bewertung welche davon, warum kritisch bewertet werdenZitat:
Die Faire-Fonds-Datenbank bietet unabhängige, fundierte Informationen darüber, welche Unternehmen in einem Fonds enthalten sind und ob bzw. in welcher Kritik sie stehen.
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@piratenpanda @Okuna @kuketzblog der hier ist schon nachhaltig: https://www.umweltbank.de/investieren/etfs/aktien-etf/
Sieht auch ecoreporter so: https://www.ecoreporter.de/artikel/etf-test-zeigt-die-umweltbank-wie-ein-wirklich-grüner-etf-aussehen-muss/@wuppi @Okuna @kuketzblog Danke. Kam nach dem GLS Artikel auf den Markt. Seitdem habe ich nicht mehr geschaut. Interessant
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Den digitalen Stecker bei Big Tech ziehen ist gut – aber konsequent wäre es, auch beim Investieren umzudenken.
Wer in den MSCI World investiert, steckt rund 65–70 % seines Kapitals in US-Aktien. Ein großer Teil davon fließt direkt zu Microsoft, Google, Apple und Meta.
Eine Alternative: Europäische ETFs wie der Stoxx Europe 600. Das ist kein Allheilmittel, aber ein Schritt weg von der finanziellen Abhängigkeit von Big Tech.
@kuketzblog solange digitale transaktionen über visa etc laufen, ist jegliche verwendung digitalen geldes abhängig von bigtech.
geld ist kein gutes werkzeug mehr.
investieren sollten wir ineinander.
move slow and build people. -
@Dvdkrn @uz @kuketzblog
Ein Nichtnutzen verstärkt das Stimmgewicht von Großaktionär:innen.Es gibt Bestrebungen (auch erfolgreiche), Voten der Fondsbesitzer:innen einzuholen. Leider ist das keine regulatorische Pflicht.
Den meisten privaten Investoren mit ETFs geht es doch überhaupt nicht um Mitbestimmung, sondern um die Wertsteigerung ihres Anteils. Von daher ist es doch nur sinnvoll, dass die Fondsgesellschaften sich auch enthalten, falls nichts anderes bekannt. Ich finde es falsch ihnen daraus einen Strick zu drehen, ermöglichen sie doch privaten Investoren erst ihr Geld relativ einfach breitgestreut anzulegen.
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Den digitalen Stecker bei Big Tech ziehen ist gut – aber konsequent wäre es, auch beim Investieren umzudenken.
Wer in den MSCI World investiert, steckt rund 65–70 % seines Kapitals in US-Aktien. Ein großer Teil davon fließt direkt zu Microsoft, Google, Apple und Meta.
Eine Alternative: Europäische ETFs wie der Stoxx Europe 600. Das ist kein Allheilmittel, aber ein Schritt weg von der finanziellen Abhängigkeit von Big Tech.
@kuketzblog Einfach mal das Risiko-Rendite-Verhältnis von MSCI World vs Stoxx Europe 600 vergleichen, dann weiß man, dass das aus finanzieller Sicht eine ganz schlechte Idee ist.
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Den meisten privaten Investoren mit ETFs geht es doch überhaupt nicht um Mitbestimmung, sondern um die Wertsteigerung ihres Anteils. Von daher ist es doch nur sinnvoll, dass die Fondsgesellschaften sich auch enthalten, falls nichts anderes bekannt. Ich finde es falsch ihnen daraus einen Strick zu drehen, ermöglichen sie doch privaten Investoren erst ihr Geld relativ einfach breitgestreut anzulegen.
Das nicht vorhandene Interesse wird aber auch aktiv gefördert und kommt Großaktionär:innen zu gute. Ich nutze ETFs und bin mir dessen aber auch bewusst.
Ich drehe keinen Strick. Ich stelle fest. Es gibt ja solche Bestrebungen beteits. Daher bin ich immer verwundert, dass ausgerechnet aus dem dt. genossenschaftlichen Bankensektor kein Empowerment der Anleger kommt.
#eigentumverpflichtet gilt für mich auch für kleine Investoren.
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Es gibt neue Änderung von BlackRock das Gesicht der ETF-Investitionen verändert, indem sie den Anlegern mehr Kontrolle und Mitspracherecht bei Hauptversammlungen gibt
etf.capital (etf.capital)
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Den digitalen Stecker bei Big Tech ziehen ist gut – aber konsequent wäre es, auch beim Investieren umzudenken.
Wer in den MSCI World investiert, steckt rund 65–70 % seines Kapitals in US-Aktien. Ein großer Teil davon fließt direkt zu Microsoft, Google, Apple und Meta.
Eine Alternative: Europäische ETFs wie der Stoxx Europe 600. Das ist kein Allheilmittel, aber ein Schritt weg von der finanziellen Abhängigkeit von Big Tech.
Eine Alternative wäre auch die Equal-Weight-Version des MSCI. Hier hat jede Aktie unabhängig vno der Marktkapitalisierung dieselbe Gewichtung. Und damit liegt der USA-Anteil nur noch bei ca. 39 % und Google, Facebook, Amazon und Co. haben nicht mehr 20%, sondern nur noch jeweils Bruchteilprozente als Anteil.
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