"Muss mehr gegen die hohen Kraftstoffpreise getan werden?" fragt gerade das MiMa in seiner täglichen Umfrage.
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"Muss mehr gegen die hohen Kraftstoffpreise getan werden?" fragt gerade das MiMa in seiner täglichen Umfrage.
Finde die Frage problematisch. Denn man tut so, als wäre der Preis vom Sprit eine Lösung.
Die Lösung ist aber gar keinen Sprit mehr zu verbrennen.
Alternativfrage: Warum bist du noch immer nicht umgestiegen?
Und dann konstruktiv rangehen: Was muss sich tun? Wer ist dafür verantwortlich? etc. -
"Muss mehr gegen die hohen Kraftstoffpreise getan werden?" fragt gerade das MiMa in seiner täglichen Umfrage.
Finde die Frage problematisch. Denn man tut so, als wäre der Preis vom Sprit eine Lösung.
Die Lösung ist aber gar keinen Sprit mehr zu verbrennen.
Alternativfrage: Warum bist du noch immer nicht umgestiegen?
Und dann konstruktiv rangehen: Was muss sich tun? Wer ist dafür verantwortlich? etc.@droidboy Cool ich bereite an der Woche des 20. ein Webinar über die CPMS (charge point Management Systeme) die meines Erachtens verantwortlich sind für die #normalisedUX eines Landes.
Kein Land lädt gleich wie sein Nachbar.
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@droidboy Cool ich bereite an der Woche des 20. ein Webinar über die CPMS (charge point Management Systeme) die meines Erachtens verantwortlich sind für die #normalisedUX eines Landes.
Kein Land lädt gleich wie sein Nachbar.
@droidboy Falls du vorbeikommen möchtest:
https://mastodont.cat/@SebasFC/116515618373881097Die Wahrnehmung wie man lädt ist wichtig.
Was Mal war, und wie man es verbessern kann -
"Muss mehr gegen die hohen Kraftstoffpreise getan werden?" fragt gerade das MiMa in seiner täglichen Umfrage.
Finde die Frage problematisch. Denn man tut so, als wäre der Preis vom Sprit eine Lösung.
Die Lösung ist aber gar keinen Sprit mehr zu verbrennen.
Alternativfrage: Warum bist du noch immer nicht umgestiegen?
Und dann konstruktiv rangehen: Was muss sich tun? Wer ist dafür verantwortlich? etc.@droidboy Hier im ländlichen Raum im Osten der Republik mit sehr hohem Anteil an Mieter-Haushalten sind die meisten Menschen einfach auf Verbrenner angewiesen. Der Ruf nach Verbrennerverboten macht vielen Menschen hier Angst weil sie sich ihrer Mobilität beraubt sehen.
@BlumeEvolution und @Teh_Doc_Inan hatten das Problem in ihrer letzten Podcast-Folge thematisiert.In unserer 11.000 Einwohner-Stadt gibt es 3 öffentliche Ladesäulen. Sehr viele Menschen wohnen in Mietwohnungen von zwei großen Wohnungsbaugesellschaften. Die sind mit Investitionen sehr zurückhaltend. Eine Lösung könnte eine Verpflichtung für Vermieter sein, Lademöglichkeiten zu stellen.
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@droidboy Hier im ländlichen Raum im Osten der Republik mit sehr hohem Anteil an Mieter-Haushalten sind die meisten Menschen einfach auf Verbrenner angewiesen. Der Ruf nach Verbrennerverboten macht vielen Menschen hier Angst weil sie sich ihrer Mobilität beraubt sehen.
@BlumeEvolution und @Teh_Doc_Inan hatten das Problem in ihrer letzten Podcast-Folge thematisiert.In unserer 11.000 Einwohner-Stadt gibt es 3 öffentliche Ladesäulen. Sehr viele Menschen wohnen in Mietwohnungen von zwei großen Wohnungsbaugesellschaften. Die sind mit Investitionen sehr zurückhaltend. Eine Lösung könnte eine Verpflichtung für Vermieter sein, Lademöglichkeiten zu stellen.
@droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Zusätzlich muss natürlich der ÖPNV ausgebaut werden und die ÖPNV-Erreichbarkeit Grundlage für die Berechnung der erreichbaren Ärztinnen sein.
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@droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Zusätzlich muss natürlich der ÖPNV ausgebaut werden und die ÖPNV-Erreichbarkeit Grundlage für die Berechnung der erreichbaren Ärztinnen sein.
@dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Es gibt kein Verbrennerverbot btw. Und es gibt E-Ladegeräte, die an einer normalen abgesicherten Haushaltssteckdose funktionieren. Und – ohne dort gewesen zu sein – behaupte ich, dass es genug öffentliche Ladestationen in zumutbarer Entfernung gibt, wo der Strom umgerechnet auf die km nicht mehr kostet als der Sprit.
Vielleicht sollte man das einem größeren Kreis der Bevölkerung öfter berichten? Nicht nur im Osten? -
@droidboy Hier im ländlichen Raum im Osten der Republik mit sehr hohem Anteil an Mieter-Haushalten sind die meisten Menschen einfach auf Verbrenner angewiesen. Der Ruf nach Verbrennerverboten macht vielen Menschen hier Angst weil sie sich ihrer Mobilität beraubt sehen.
@BlumeEvolution und @Teh_Doc_Inan hatten das Problem in ihrer letzten Podcast-Folge thematisiert.In unserer 11.000 Einwohner-Stadt gibt es 3 öffentliche Ladesäulen. Sehr viele Menschen wohnen in Mietwohnungen von zwei großen Wohnungsbaugesellschaften. Die sind mit Investitionen sehr zurückhaltend. Eine Lösung könnte eine Verpflichtung für Vermieter sein, Lademöglichkeiten zu stellen.
@dkleeblatt das Vervrennerverbot verbietet niemandem seinen Verbrenner es verbietet nur die Neuzulassungen an Verbrennern. Ladeinfrastruktur zu bauen wird für Investoren sofort interessant wenn der Anteil an eautos steigt. Die verkaufen den Strom nämlich ganz ordentlich teuer.
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@droidboy Hier im ländlichen Raum im Osten der Republik mit sehr hohem Anteil an Mieter-Haushalten sind die meisten Menschen einfach auf Verbrenner angewiesen. Der Ruf nach Verbrennerverboten macht vielen Menschen hier Angst weil sie sich ihrer Mobilität beraubt sehen.
@BlumeEvolution und @Teh_Doc_Inan hatten das Problem in ihrer letzten Podcast-Folge thematisiert.In unserer 11.000 Einwohner-Stadt gibt es 3 öffentliche Ladesäulen. Sehr viele Menschen wohnen in Mietwohnungen von zwei großen Wohnungsbaugesellschaften. Die sind mit Investitionen sehr zurückhaltend. Eine Lösung könnte eine Verpflichtung für Vermieter sein, Lademöglichkeiten zu stellen.
@Teh_Doc_Inan @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution es gibt kein Verbrennerverbot. Jeder kann seinen Verbrenner fahren bis er Schrott ist. Das sogenannte „Verbrennerverbot“ gilt nur für Neuwagen. Wenn es nicht genügend Lademöglichkeiten gibt, ist das eher das Problem. Wie teuer darf den Benzin sein, bis es zu teuer ist?
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@dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Es gibt kein Verbrennerverbot btw. Und es gibt E-Ladegeräte, die an einer normalen abgesicherten Haushaltssteckdose funktionieren. Und – ohne dort gewesen zu sein – behaupte ich, dass es genug öffentliche Ladestationen in zumutbarer Entfernung gibt, wo der Strom umgerechnet auf die km nicht mehr kostet als der Sprit.
Vielleicht sollte man das einem größeren Kreis der Bevölkerung öfter berichten? Nicht nur im Osten?@_RyekDarkener_ @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Ich kann die Ängste in diesen Regionen verstehen. Im Mietshaus zu wohnen ist ein echtes Hindernis, auf E-Mobilität umzusteigen.
Eine Haushaltssteckdose reicht nicht aus an Ladeleistung für einen Berufstätigen.
Und die Preise an den öffentlichen Ladesäulen sind aktuell nicht geeignet, jemanden zum Umsteigen zu bewegen. -
@Teh_Doc_Inan @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution es gibt kein Verbrennerverbot. Jeder kann seinen Verbrenner fahren bis er Schrott ist. Das sogenannte „Verbrennerverbot“ gilt nur für Neuwagen. Wenn es nicht genügend Lademöglichkeiten gibt, ist das eher das Problem. Wie teuer darf den Benzin sein, bis es zu teuer ist?
@bernab @Teh_Doc_Inan @droidboy @BlumeEvolution Das ist mir schon klar aber es wird den Leuten in den Medien so präsentiert.
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@_RyekDarkener_ @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Ich kann die Ängste in diesen Regionen verstehen. Im Mietshaus zu wohnen ist ein echtes Hindernis, auf E-Mobilität umzusteigen.
Eine Haushaltssteckdose reicht nicht aus an Ladeleistung für einen Berufstätigen.
Und die Preise an den öffentlichen Ladesäulen sind aktuell nicht geeignet, jemanden zum Umsteigen zu bewegen.@gehrels @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Die durchschnittlich gefahrene Entfernung zum Arbeitsplatz liegt bei 25 km. Das sind 10 kWh pro tag – 3-5 Stunden Ladezeit, wo das Fahrzeug sowieso steht.
Üblicherweise stehen Vermieter heute der Schaffung von Ladeinfrastruktur in Wohnimmobilien nicht allgemein ablehnend gegenüber, weil das die Immobilie attraktiver macht – selbst mit besagten kleinen Ladesäulen, was nicht mehr als abgesicherte Außensteckdosen sind.…
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@gehrels @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Die durchschnittlich gefahrene Entfernung zum Arbeitsplatz liegt bei 25 km. Das sind 10 kWh pro tag – 3-5 Stunden Ladezeit, wo das Fahrzeug sowieso steht.
Üblicherweise stehen Vermieter heute der Schaffung von Ladeinfrastruktur in Wohnimmobilien nicht allgemein ablehnend gegenüber, weil das die Immobilie attraktiver macht – selbst mit besagten kleinen Ladesäulen, was nicht mehr als abgesicherte Außensteckdosen sind.…
@gehrels @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Und noch etwas: Auch wenn ich selbst nie in der DDR wohnen wollte, habe ich die dort lebenden Menschen als Wessi durchaus für ihren Erfindungsreichtum bewundert, mit knappen Ressource das Bestmögliche zu schaffen – teilweise besser als im reichen Westen. Von diesem Mindset könnte man heute in ganz Deutschland lernen.
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@droidboy Hier im ländlichen Raum im Osten der Republik mit sehr hohem Anteil an Mieter-Haushalten sind die meisten Menschen einfach auf Verbrenner angewiesen. Der Ruf nach Verbrennerverboten macht vielen Menschen hier Angst weil sie sich ihrer Mobilität beraubt sehen.
@BlumeEvolution und @Teh_Doc_Inan hatten das Problem in ihrer letzten Podcast-Folge thematisiert.In unserer 11.000 Einwohner-Stadt gibt es 3 öffentliche Ladesäulen. Sehr viele Menschen wohnen in Mietwohnungen von zwei großen Wohnungsbaugesellschaften. Die sind mit Investitionen sehr zurückhaltend. Eine Lösung könnte eine Verpflichtung für Vermieter sein, Lademöglichkeiten zu stellen.
@dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Hier im Nordosten gibts in einen 5K Städtchen wenn ich micht jetzt nicht ganz übel täusche 7 Ladesäulen. Das wäre also nicht das Problem. Problem sind hier das sich viele kein E Auto leisten können. Der Markt für Verbrenner ist aber auch nicht besser. Das Hauptproblem ist der ÖPNV, ich komme mit der Bahn die es hier noch gibt schneller Nach Hamburg oder Berlin als mit dem Bus in die nächsten größeren Städte. Das positive ist das man im Ort eigentlich alles mit dem Rad erledigen kann. Sprich wir haben ein Auto für Facharzt besuche was derzeit ca 2 mal im Monat genutzt wird aber trotzdem Alternativlos ist. Aber es gibt hier ein generelles Mobiltätsproblem.
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@gehrels @dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Die durchschnittlich gefahrene Entfernung zum Arbeitsplatz liegt bei 25 km. Das sind 10 kWh pro tag – 3-5 Stunden Ladezeit, wo das Fahrzeug sowieso steht.
Üblicherweise stehen Vermieter heute der Schaffung von Ladeinfrastruktur in Wohnimmobilien nicht allgemein ablehnend gegenüber, weil das die Immobilie attraktiver macht – selbst mit besagten kleinen Ladesäulen, was nicht mehr als abgesicherte Außensteckdosen sind.…
@_RyekDarkener_ @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Zum einen lliegt unsere Region an der bundesweiten Spitze, was die Anzahl der gefahrenen Kilometer auf dem Arbeitsweg angeht (ich glaube es waren 55), zum Anderen ist die Realität hier vor Ort nicht Deckungsgleich mit deinen Erfahrungen an anderer Stelle.
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@dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Es gibt kein Verbrennerverbot btw. Und es gibt E-Ladegeräte, die an einer normalen abgesicherten Haushaltssteckdose funktionieren. Und – ohne dort gewesen zu sein – behaupte ich, dass es genug öffentliche Ladestationen in zumutbarer Entfernung gibt, wo der Strom umgerechnet auf die km nicht mehr kostet als der Sprit.
Vielleicht sollte man das einem größeren Kreis der Bevölkerung öfter berichten? Nicht nur im Osten?@_RyekDarkener_ @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Welcher Mieter hat denn am Parkplatz eine Steckdose? Abgesehen davon, dass hier niemand einen festen Parkplatz nur für sich hat. Willkommen in der Lebenswirklichkeit in den ländlichen Regionen im Osten.
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@_RyekDarkener_ @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Zum einen lliegt unsere Region an der bundesweiten Spitze, was die Anzahl der gefahrenen Kilometer auf dem Arbeitsweg angeht (ich glaube es waren 55), zum Anderen ist die Realität hier vor Ort nicht Deckungsgleich mit deinen Erfahrungen an anderer Stelle.
@dkleeblatt @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Ok, verstanden. Und nun? Warten bis der Liter Sprit 3,50 Euro kostet? oder in zukunftsfähige Ladestruktur investieren und Parteien wählen, die das politisch umsetzen und fördern?
110 km Tagesfahrleistung sind ca. 20 kWh. Ein Auto steht im Schnitt 20 Stunden am Tag. Problem solved.
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@dkleeblatt @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Ok, verstanden. Und nun? Warten bis der Liter Sprit 3,50 Euro kostet? oder in zukunftsfähige Ladestruktur investieren und Parteien wählen, die das politisch umsetzen und fördern?
110 km Tagesfahrleistung sind ca. 20 kWh. Ein Auto steht im Schnitt 20 Stunden am Tag. Problem solved.
@_RyekDarkener_ @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Das Problem ist dann gelöst, wenn Mensch da auch die Möglichkeit hat zu laden. Ohne gesetzliche Pflichtausstattung wird es meiner Meinung nach nicht gehen (Henne-Ei-Problem). So wie bei Bauvorhaben eine gewisse Anzahl an Parkplätzen nachgewiesen werden muss, müsste auch die Ausstattung entsprechend vorgegeben werden.
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@_RyekDarkener_ @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Welcher Mieter hat denn am Parkplatz eine Steckdose? Abgesehen davon, dass hier niemand einen festen Parkplatz nur für sich hat. Willkommen in der Lebenswirklichkeit in den ländlichen Regionen im Osten.
@dkleeblatt @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Ich sag es mal so: Für dieses Problem gibt es mittlerweile mehr als genug gute Lösungen. Und mit einer lösungsorientierten Politik in diese Richtung, ist das durchaus vorhandene Problem in spätestens 10 Jahren keines mehr.
Mir ist klar, dass man nicht von heute auf morgen umsteigen kann. Es gibt für die meisten Fälle keinen vernünftigen Grund, sich neue Privat-Autos mit Verbrennermotor zu kaufen. -
@_RyekDarkener_ @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Das Problem ist dann gelöst, wenn Mensch da auch die Möglichkeit hat zu laden. Ohne gesetzliche Pflichtausstattung wird es meiner Meinung nach nicht gehen (Henne-Ei-Problem). So wie bei Bauvorhaben eine gewisse Anzahl an Parkplätzen nachgewiesen werden muss, müsste auch die Ausstattung entsprechend vorgegeben werden.
@dkleeblatt @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Klingt gut. Welche Parteien könnt ihr wählen, die das unterstützen?
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@_RyekDarkener_ @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Das Problem ist dann gelöst, wenn Mensch da auch die Möglichkeit hat zu laden. Ohne gesetzliche Pflichtausstattung wird es meiner Meinung nach nicht gehen (Henne-Ei-Problem). So wie bei Bauvorhaben eine gewisse Anzahl an Parkplätzen nachgewiesen werden muss, müsste auch die Ausstattung entsprechend vorgegeben werden.
@_RyekDarkener_ @gehrels @droidboy @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Ein Beispiel: Es gibt hier einen Vermieter mit 1200 Wohnungen und 600 Parkplätzen. Anzahl der Lademöglichkeiten: 0.
Wer sich ein Auto kauft und in diesen Wohnsiedlungen wohnt, kauft mit Sicherheit ein E-Auto, weil es dafür keine Lademöglichkeit gibt.