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  3. Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen

Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen

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  • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

    Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen.
    Was genau macht der eigentlich beruflich?

    Der CDU-Generalsekretär forderte auch eine Änderung der Hinzuverdienst-Regeln im Zuge der anstehenden Bürgergeld-Reform, um ein „Ausnutzen des Systems“ zu verhindern: „Es gibt Menschen, die hier fünf bis zehn Stunden pro Woche arbeiten und mit Bürgergeld aufstocken. So entsteht ein System, in dem legal Sozialleistungen abgegriffen werden. Damit muss Schluss sein“. (1/2)

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    #9

    @MichaelimOdenwald nach meiner Logik wäre es sinnvoller, Arbeitgeber zu fairen und pünktlichen Lohnzahlungen zu verdonnern, damit aufstocken nicht nötig ist. Die CDU will entweder langfristig Sklaverei oder ist einfach so krass weit weg von der Realität der Menschen, dass sie ihren eigenen Bullshit tatsächlich glaubt.

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    • I irenemoews@vmst.io

      @MichaelimOdenwald 👍 Das Problem bei der Meldung beginnt schon im Titel mit dem "rot", das es schon seit Jahrzehnten in der SPD ohne S nicht mehr gibt.

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      #10

      @IreneMoews 👍🏼 👍🏼 @MichaelimOdenwald

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      • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

        Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen.
        Was genau macht der eigentlich beruflich?

        Der CDU-Generalsekretär forderte auch eine Änderung der Hinzuverdienst-Regeln im Zuge der anstehenden Bürgergeld-Reform, um ein „Ausnutzen des Systems“ zu verhindern: „Es gibt Menschen, die hier fünf bis zehn Stunden pro Woche arbeiten und mit Bürgergeld aufstocken. So entsteht ein System, in dem legal Sozialleistungen abgegriffen werden. Damit muss Schluss sein“. (1/2)

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        #11

        @MichaelimOdenwald Gregoy Bovino ist mir, verglichen mit Linnemännchen, ja fast schon sympathisch. Der zeigt zumindest mit seinem Kleidungsstil ehrlich seine Geisteshaltung.

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        • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

          Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen.
          Was genau macht der eigentlich beruflich?

          Der CDU-Generalsekretär forderte auch eine Änderung der Hinzuverdienst-Regeln im Zuge der anstehenden Bürgergeld-Reform, um ein „Ausnutzen des Systems“ zu verhindern: „Es gibt Menschen, die hier fünf bis zehn Stunden pro Woche arbeiten und mit Bürgergeld aufstocken. So entsteht ein System, in dem legal Sozialleistungen abgegriffen werden. Damit muss Schluss sein“. (1/2)

          nike_leonhard@literatur.socialN This user is from outside of this forum
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          nike_leonhard@literatur.social
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          #12

          @MichaelimOdenwald
          Was Linnemann beruflich macht?
          Hetzen, spalten, nach unten treten, verleumden, lügen, verunglimpfen ...
          Ich glaube, das fasst das aktuelle Anforderungsprofil eines CDU-Generalsekretärs ganz gut zusammen.

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          • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

            Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen.
            Was genau macht der eigentlich beruflich?

            Der CDU-Generalsekretär forderte auch eine Änderung der Hinzuverdienst-Regeln im Zuge der anstehenden Bürgergeld-Reform, um ein „Ausnutzen des Systems“ zu verhindern: „Es gibt Menschen, die hier fünf bis zehn Stunden pro Woche arbeiten und mit Bürgergeld aufstocken. So entsteht ein System, in dem legal Sozialleistungen abgegriffen werden. Damit muss Schluss sein“. (1/2)

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            scheme@freiburg.social
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            #13

            @MichaelimOdenwald Da ist echt das Dümmste, das ich dieses Jahr gelesen habe. Mit der Arbeitszeit ist man schon deutlich über dem Freibetrag und reduziert die Ausgaben des Jobcenters um ca. 140–340€ monatlich.
            Warum es besser sein soll wenn die Leute gar nicht arbeiten versteht man offenbar nur, wenn die einzige Periode, die man in die Sozialsysteme eingezahlt hat, das Studieren mit CDU-Stipendium war.

            Und sollte sich nicht Arbeit wieder lohnen?

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            • I irenemoews@vmst.io

              @MichaelimOdenwald 👍 Das Problem bei der Meldung beginnt schon im Titel mit dem "rot", das es schon seit Jahrzehnten in der SPD ohne S nicht mehr gibt.

              dillerjohann@hessen.socialD This user is from outside of this forum
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              dillerjohann@hessen.social
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              #14

              @IreneMoews @MichaelimOdenwald

              Die SPD die wir mal kannten starb durch die Agenda 2010 die Gerhard Schröder über uns arbeitenden Menschen ausgebreitet hat damit wir eine andere Zukunft Erleben wie wir sie erarbeitet haben!

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              • worziarmin@sueden.socialW worziarmin@sueden.social

                @MichaelimOdenwald
                Ich verstehe den Ansatz nicht.
                Da steht " veränderte - Anreize - für Bürgergeld..... 😳

                Wie will man Anreize für Bürgergeld schaffen.
                🤦‍♂️

                logorok@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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                logorok@social.tchncs.de
                wrote last edited by
                #15

                @WorziArmin @MichaelimOdenwald

                Wahrscheinlich irgendwas mit Lifestyle-Armut.

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                • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

                  Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen.
                  Was genau macht der eigentlich beruflich?

                  Der CDU-Generalsekretär forderte auch eine Änderung der Hinzuverdienst-Regeln im Zuge der anstehenden Bürgergeld-Reform, um ein „Ausnutzen des Systems“ zu verhindern: „Es gibt Menschen, die hier fünf bis zehn Stunden pro Woche arbeiten und mit Bürgergeld aufstocken. So entsteht ein System, in dem legal Sozialleistungen abgegriffen werden. Damit muss Schluss sein“. (1/2)

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                  ichbinda@mastodon.social
                  wrote last edited by
                  #16

                  @MichaelimOdenwald mit Mindestlohn der so hoch liegen würde dass Person davon leben könnte würde das nicht passiern

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                  • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

                    Passend dazu eine andere Meldung von heute:
                    „Zu wenig Lohn, zu lange Arbeitszeit, fehlende Stundenzettel: Tausende Arbeitgeber verweigerten 2025 den Mindestlohn“

                    Verstand und Prioritäten, sooo wichtig.

                    Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/cdu-generalsekretaer-linnemann-dringt-auf-steuerreform-und-veraenderte-anreize-beim-buergergeld-102.html (2/2)

                    nullbockgeneration@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                    nullbockgeneration@mastodon.social
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                    #17

                    @MichaelimOdenwald ja die sind richtig richtig böse, daneben und unnütz, wie ganz aus der Zeit gefallen. Eigentlich wünscht man niemanden solch eine Regierung! Und ist auch erleichtert, dass man nie so werden wird wie dieser Typ!

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                    • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

                      Linnemann hat den nächsten Hebel ausgemacht, Millarden zu sparen.
                      Was genau macht der eigentlich beruflich?

                      Der CDU-Generalsekretär forderte auch eine Änderung der Hinzuverdienst-Regeln im Zuge der anstehenden Bürgergeld-Reform, um ein „Ausnutzen des Systems“ zu verhindern: „Es gibt Menschen, die hier fünf bis zehn Stunden pro Woche arbeiten und mit Bürgergeld aufstocken. So entsteht ein System, in dem legal Sozialleistungen abgegriffen werden. Damit muss Schluss sein“. (1/2)

                      andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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                      andreas_tengicki@hessen.social
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                      #18

                      @MichaelimOdenwald Eigentlich ist das Aufstocken eine Subvention der Arbeitgeber, die dadurch Lohn sparen.
                      Das gehört schon weg, aber gleichzeitig müssten Gewerkschaften ordentlichen Mindestlohn, ggf regional gestaffelt, erstreiken.

                      Ist wie mit dem Wohngeld, das geht direkt in die Taschen der Miethai-Konzerne.

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