Wenn ihr Eure Lieblingspizzeria wirklich liebt, bestellt ihr direkt per Telefon.
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Wenn ihr Eure Lieblingspizzeria wirklich liebt, bestellt ihr direkt per Telefon. Denn die ganzen Plattformen nehmen bis zu 30% Provision. Und bei meiner ist es noch dazu viel schneller da, wenn sie selbst liefern.

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@kattascha In unserer Gegend liefern sehr viele Gastronomen selbst mit eigenen Fahrern aus wenn man bpsw. mit Lieferando bestellt.
Lieferando „liefert“ in diesen Fällen also nur die digitale Sichtbarkeit und Reichweite sowie den Order-Prozess und die Zahlungsabwicklung.
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@kattascha In unserer Gegend liefern sehr viele Gastronomen selbst mit eigenen Fahrern aus wenn man bpsw. mit Lieferando bestellt.
Lieferando „liefert“ in diesen Fällen also nur die digitale Sichtbarkeit und Reichweite sowie den Order-Prozess und die Zahlungsabwicklung.
@kattascha Ich habe Gemini gerade mal um eine Kalkulation für selbstfahrende Gastronomen gebeten, die bei Lieferando sind:
14 % Provision + 0,69 EUR ZahlungsabwicklungDer Breakeven eines eigenen Bestellsystem vs. Lieferando liegt nach der Gemini-Rechnung (die plausibel ist) bei ca. 36 Bestellungen (Bestellwert: je 30 EUR) im Monat.
D.h. bei 10 Bestellungen am Tag: Einsparung von ca. 1kEUR je Monat.
Unberücksichtigt: Verlust von Lieferando als Marketing-Maschine.
#Lieferando -
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@kattascha My favourite pizza place doesn't offer delivery and only accepts orders on the phone.
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@kattascha
#ichbinsoalt, ich gehe in das Restaurant selber rein und esse die Speise frisch aus der Küche auf den Tisch, den die Lokalität freundlicherweise zur Verfügung stellt
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@kattascha noch lieber geh ich hin, lasse mir die Pizza auf einem Teller servieren mit einm Glas Chianti dazu - wegen der 30%

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@s4mmy Tröt oder Reddit-Posting? Dort ging ein Posting viral, das hinterher als Fake entlarvt wurde.
trotzdem werden die Fahrer zweifellos nicht fair behandelt.
@kattascha@stahldame oh man, danke für den Hinweis, ich habe den Teil aus meinem Kommentar gelöscht
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@s4mmy
Das Trinkgeld nicht beim Fahrer ankommt, wird nicht an der Plattform liegen, sondern wahrscheinlich am Chef
@kattascha@mrxlix kann sein, aber wenn ich zumindest die Zahlung nicht über die Plattform leiste, hat es der Fahrer wieder selbst in der Hand.
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Ich habe im ganzen Leben vielleicht 2-3(?) mal bestellt ... sie war nie so gut wie direkt aus dem Ofen.
Mein derzeitiger Favorit ist 5-6(?) km entfernt.
Ich weiß wo ich bei Appetit auf Pizza hinzuradeln
habe! 
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Ich verachte diese Lieferdienste und ich verachte auch Menschen, die diese nutzen. Wenn meine Lieblingspizzeria (fußläufig und per Telefon zu erreichen) damit anfinge, wäre sie mich als Kunden los.
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@kattascha Bei meinen Lieblingspizzerien hole ich es meistens sogar selbst ab.

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Wäre das nicht eigentlich eine Geschäftsidee, eine Genossenschaft gründen und gemeinsam eine Plattform schaffen die eine Software entwickelt und betreibt

Könnte man machen, aber die Lieferdienste konkurrieren ja miteinander.
Vielleicht wäre es schon ausreichend eine geeignete quelloffene Bestellsoftware zu haben, die jeder bedienen und auch der "Nachbarsjunge von nebenan" aufsetzen und pflegen kann.
Allein Zahlungsabwicklung könnte schwierig werden, aber es gibt inzwischen mobile Kredit- und Girokarten-Terminals, kassiert man halt an der Haustür statt auf der Bestellseite.
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Wenn ihr Eure Lieblingspizzeria wirklich liebt, bestellt ihr direkt per Telefon. Denn die ganzen Plattformen nehmen bis zu 30% Provision. Und bei meiner ist es noch dazu viel schneller da, wenn sie selbst liefern.

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Ich telefoniere nicht so gerne. Also generell nicht, muss irgendeine Art sozialer Angst sein… aber auch im Speziellen nicht, weil ich oft nicht verstanden werde aufgrund von Sprachbarriere.
Aber ein paar Läden haben eigene Bestellseiten, die bevorzuge ich auf jeden Fall.
Generell finde ich die Idee hinter Lieferando aber nicht schlecht und ausbaufähig, allerdings stimme ich zu, die Provision ist unverschämt hoch.
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@kattascha
unsere hat sogar eine eigene App, die sie sogar auf ihrem pizza karton bewerben.Liferarscho nimmt halt zu viel geld
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Wenn ihr Eure Lieblingspizzeria wirklich liebt, bestellt ihr direkt per Telefon. Denn die ganzen Plattformen nehmen bis zu 30% Provision. Und bei meiner ist es noch dazu viel schneller da, wenn sie selbst liefern.

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Ich hab noch nie was über App bestellt.
Wenn ich zu hause bin, koche ich selbst. Wenn ich unterwegs bin, suche ich ein gutes Lokal und setzte mich rein. Bevorzugt durch Inhaber*in geführt und keine Franchise Systemgastronomie.
Faulheit füttert Milliardäre auf Kosten der prekären Arbeiter*innen.
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@fbausch Ja, nicht alle haben eben wen, der selbst ausliefert.
@kattascha @fbausch besonders kleine Restaurants die kein Lieferpersonal anstellen können weil nicht genug Bestellungen machen dies.
Was ich nachvollziehen kann da diese so Lieferung und Online-Zahlungen "pay-as-you-go" ohne Vorkasse und Vorleistungen.
Hinzu kommt dass dies oft zur Neukundenakquise genutzt wird, wenn z.B. Touristen oder neu zugezogene diese noch garnicht kennen.
An dieser Stelle muss ich allerdings ne Lanze für #Lieferando brechen, denn anders als #UberEats tun die wenigstens #Lieferfahrer*innen direkt anstellen, statt #Scheinselbstständigkeit|s-Konstrukte zu pushen!
- Hier muss wirklich mal reguliert werden, und konsequent #Sozialstandards durchgesetzt werden!
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@kattascha War neulich bei einer Pizzeria, die einen eigenen Lieferfahrer mit Fahrrad hatten aber Bestellungen ausschließlich über die Plattformen angenommen hat.

@lbenedix @kattascha wahrscheinlich weil die darüber #Neukunden sammeln und/oder nur #bargeldlos vorab bezahlt werden wollen und jene Plattformen das bequem machen.
- Sonst müssten die halt ~€200 ausgeben und nen Zahlungsterminal dem Lieferpersonal mitgeben…
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Die Arbeitsbedingungen sind das Problem - die Provision eigentlich nur, weil es dominierende Anbieter gibt.
(Provision ist halt der Preis für Geschäftsvermittlung. Das ist Mühe, kostet Geld und ist erstmal völlig in Ordnung, solange es nicht zur Abuse wird.)
@Saupreiss @bricks @kattascha nickt zustimmend
Ist halt richtig shice bei vielen Unternehmen die aus der Logistik #Scheinsebstständigkeit & #Subunterneher-Konstrukte für #Lohndumping und #Sozialdumping nutzen...
Kevin Karhan :verified: (@kkarhan@infosec.space)
@kattascha@chaos.social @fbausch@chaos.social besonders kleine Restaurants die kein Lieferpersonal anstellen *können* weil *nicht genug Bestellungen* machen dies. - Was ich nachvollziehen kann da diese so Lieferung und Online-Zahlungen *"pay-as-you-go"* ohne Vorkasse und Vorleistungen. - Hinzu kommt dass dies oft zur Neukundenakquise genutzt wird, wenn z.B. Touristen oder neu zugezogene diese noch garnicht kennen. An dieser Stelle muss ich allerdings ne Lanze für #Lieferando brechen, denn anders als #UberEats tun die wenigstens #Lieferfahrer*innen direkt anstellen, statt #Scheinselbstständigkeit|s-Konstrukte zu pushen! - Hier muss wirklich mal reguliert werden, und konsequent #Sozialstandards durchgesetzt werden!
Infosec.Space (infosec.space)
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@kattascha Nö, kein Telefon.
Ich latsch da rüber, bestell 2 Pizzen, oder sonstwas an der Theke, bekomm ein Hefeweizen hingestellt und ratsch ein wenig mit den Anwesenden.@rostundrad @kattascha stabil!
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@kattascha Ich finde, hingehen und dort essen viel besser. Und die Lieferdienste für Leute, die nicht ausgehen können, sollten von der Gesellschaft bezahlt werden.
@manu @kattascha +9001%
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@kattascha Es sind ja nicht „nur“ die 30 Prozent. Die Arbeitsbedingungen bei den Lieferdiensten sind meiner Meinung nach prekär.
Daher hole ich immer selber ab.@mipohl @kattascha ja, besonders wenn dann halt mit "Subsubsubunternehmern" gearbeitet wird...