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  3. Die Rolle der SPD war doch die kulturelle und politische Organisation der Arbeiter:innenschaft – einschließlich der Bildungs- und Aufstiegsperspektive – sowie die Etablierung von Systemen sozialer Sicherung im Würdekonsens des GG.

Die Rolle der SPD war doch die kulturelle und politische Organisation der Arbeiter:innenschaft – einschließlich der Bildungs- und Aufstiegsperspektive – sowie die Etablierung von Systemen sozialer Sicherung im Würdekonsens des GG.

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  • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

    @AwetTesfaiesus das ist definitiv auch der Fall. Es gibt keinen SPD Gesellschaftsentwurf, keine Vision.

    Das mit dem nicht wirklich zuhören und verstehen mag ein Kiel Ding sein, es fiel mir aber in den letzten Wahlen zusehens auf. Die Menschen brauchen günstigen Wohnraum, die SPD sagt da kann man nichts machen und weist neue Wohngebiete für Einfamilienhäuser aus. Dazu wird ein stadtnahes Gebiet an einen Investor verkauft, der das teuer weiterverkauft und jetzt werden teure Wohnungen gebaut. 1/2

    prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
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    #44

    @AwetTesfaiesus die Grünen sind da zwar "mitschuld", aber die SPD hätte da mit einer sozialdemokratischen Vision was anderes machen können. Das ist jetzt natürlich ein lokales Problem. Und vielleicht nicht repräsentativ für die SPD. Aber es wirkt alles so uninspiriert. 2/2

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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      @taschenorakel früher hat die Sozialdemokratie der Armut den Krieg erklärt. Heute Abend hat Bas den Armen den Krieg erklärt.

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      #45

      @AwetTesfaiesus @taschenorakel Nicht zuletzt ist die SPD nur noch eine Populistentruppe ohne nennenswerten Inhalt. Hauptsache man hat Leute, an die man sich ranwanzen kann, um Stunk gegen andere zu machen, hier mal gegen die Bundesregierung, die es wagt, mehr Steuern auf Sprit zu erheben als Polen, weil angeblich die hiesigen Bürger den Unterschied nicht verstehen. Erklären? Viel zu umständlich. Außerdem braucht das Bildung die wurde ja schon kaputtgespart.

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      Ministerpräsident Woidke kritisiert "Abzocke" an Tankstellen

      Sprit ist aktuell in Deutschland deutlich teurer als im benachbarten Polen – obwohl beide Länder aus derselben Raffinerie beliefert werden. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke fordert deshalb ein stärkeres Eingreifen von Bundesregierung und Kartellbehörden.

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      rbb24.de (www.rbb24.de)

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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        @taschenorakel früher hat die Sozialdemokratie der Armut den Krieg erklärt. Heute Abend hat Bas den Armen den Krieg erklärt.

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        #46

        @AwetTesfaiesus @taschenorakel

        Bitte nicht vergessen, dass es aber auch die Grünen waren, die, Seit' an Seit' mit der jetzt dem Abgrund immer näher schlitternden SPD, die maßgeblich den armen und prekär lebenden Menschen den Krieg erklärt hatten. Agenda 2010, nebst Hartz-Reform! Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe mit Sozialhilfe. Kürzungen, Sanktionen, uvm.

        Das war von Anfang an eine populistische und menschenfeindliche Politik, die zu Unrecht fast ausschließlich der SPD angelastet wird. Dass die SPD nichts daraus gelernt hat und weitermacht wie zuvor, das steht auf einem anderen Blatt. Ob die Grünen, eines Tages Mal wieder in der Regierung, anders agieren würden?

        Ich habe da meine Zweifel!

        #grune #hartz4 #Gruenen #gruenepolitik #agenda2010 #gruenepolitik #Prekariat #armut #ArmutAbschaffen #montag #montagmorgen #montagmorgentrot #spd #spdkannweg #gruene #ArmutAbschaffen #Armutszeugnis

        awettesfaiesus@mastodon.socialA taschenorakel@mastodon.greenT 2 Replies Last reply
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        • breakdownthewalls@freiburg.socialB breakdownthewalls@freiburg.social

          @AwetTesfaiesus @taschenorakel

          Bitte nicht vergessen, dass es aber auch die Grünen waren, die, Seit' an Seit' mit der jetzt dem Abgrund immer näher schlitternden SPD, die maßgeblich den armen und prekär lebenden Menschen den Krieg erklärt hatten. Agenda 2010, nebst Hartz-Reform! Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe mit Sozialhilfe. Kürzungen, Sanktionen, uvm.

          Das war von Anfang an eine populistische und menschenfeindliche Politik, die zu Unrecht fast ausschließlich der SPD angelastet wird. Dass die SPD nichts daraus gelernt hat und weitermacht wie zuvor, das steht auf einem anderen Blatt. Ob die Grünen, eines Tages Mal wieder in der Regierung, anders agieren würden?

          Ich habe da meine Zweifel!

          #grune #hartz4 #Gruenen #gruenepolitik #agenda2010 #gruenepolitik #Prekariat #armut #ArmutAbschaffen #montag #montagmorgen #montagmorgentrot #spd #spdkannweg #gruene #ArmutAbschaffen #Armutszeugnis

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          #47

          @breakdownthewalls @taschenorakel

          1. tue ich nicht, zB hier https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116178171355265763

          2. ich rast 15 Jahre Anwältin im Sozialrecht.

          3. es ist aber auch nicht fair, Grüns vorzuhalten alle Seiten nicht die bessere Arbeiterpartei

          breakdownthewalls@freiburg.socialB 1 Reply Last reply
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          • soletan@brandenburg.socialS soletan@brandenburg.social

            @AwetTesfaiesus @taschenorakel Nicht zuletzt ist die SPD nur noch eine Populistentruppe ohne nennenswerten Inhalt. Hauptsache man hat Leute, an die man sich ranwanzen kann, um Stunk gegen andere zu machen, hier mal gegen die Bundesregierung, die es wagt, mehr Steuern auf Sprit zu erheben als Polen, weil angeblich die hiesigen Bürger den Unterschied nicht verstehen. Erklären? Viel zu umständlich. Außerdem braucht das Bildung die wurde ja schon kaputtgespart.

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            Ministerpräsident Woidke kritisiert "Abzocke" an Tankstellen

            Sprit ist aktuell in Deutschland deutlich teurer als im benachbarten Polen – obwohl beide Länder aus derselben Raffinerie beliefert werden. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke fordert deshalb ein stärkeres Eingreifen von Bundesregierung und Kartellbehörden.

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            #48

            @soletan @taschenorakel ich mache hör nicht Werbung für Mitbewerber, aber: es gibt schon sensationell tolle Sozialdemokraten. Sie sind nur oft ganz allein für sich in jener Partei

            1 Reply Last reply
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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              @breakdownthewalls @taschenorakel

              1. tue ich nicht, zB hier https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116178171355265763

              2. ich rast 15 Jahre Anwältin im Sozialrecht.

              3. es ist aber auch nicht fair, Grüns vorzuhalten alle Seiten nicht die bessere Arbeiterpartei

              breakdownthewalls@freiburg.socialB This user is from outside of this forum
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              #49

              @AwetTesfaiesus @taschenorakel

              Das ging auch nicht gegen Sie als Person. Als Anwältin im Sozialrecht haben Sie unmittelbar Einblick in die desaströsen Folgen jener Politik.

              Es gab immer auch in der Grünen-Fraktion einzelne die sich zu Agenda 2010-Zeiten widersetzten: Werner Schulz, aber auch Jutta Dümpe-Krüger, Winfried Hermann, Peter Hettlich, Markus Kurth, und Hans-Christian Ströbele stimmten damals mit Nein!

              Link Preview Image
              Grüne und Agenda 2010: Aufgeweichte Erinnerung

              Jürgen Trittin behauptet plötzlich, die Grünen hätten Hartz IV eigentlich nur zusammen mit Mindestlöhnen gewollt. Das kann leider nur niemand bestätigen.

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              taz.de (taz.de)

              #agenda2010 #HansChristianStröbele #hermannwinfried #juttadumpekruger #hettlichpeter #kurthmarkus #Neinsagen

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              • breakdownthewalls@freiburg.socialB breakdownthewalls@freiburg.social

                @AwetTesfaiesus @taschenorakel

                Das ging auch nicht gegen Sie als Person. Als Anwältin im Sozialrecht haben Sie unmittelbar Einblick in die desaströsen Folgen jener Politik.

                Es gab immer auch in der Grünen-Fraktion einzelne die sich zu Agenda 2010-Zeiten widersetzten: Werner Schulz, aber auch Jutta Dümpe-Krüger, Winfried Hermann, Peter Hettlich, Markus Kurth, und Hans-Christian Ströbele stimmten damals mit Nein!

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                Grüne und Agenda 2010: Aufgeweichte Erinnerung

                Jürgen Trittin behauptet plötzlich, die Grünen hätten Hartz IV eigentlich nur zusammen mit Mindestlöhnen gewollt. Das kann leider nur niemand bestätigen.

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                taz.de (taz.de)

                #agenda2010 #HansChristianStröbele #hermannwinfried #juttadumpekruger #hettlichpeter #kurthmarkus #Neinsagen

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                #50

                @breakdownthewalls @taschenorakel keine hard feelings. Alles gut.

                Der Einwand ist dem Grunde nach berechtigt.

                Aber Grüns sind eben eine progressives Bündnis und kein Partei der Working Class oder der Poor Class.

                Man kann sich aber mal fragen, wie es gewesen wäre, wenn in der Agendazeit die Kräfte umgekehrt gewesen wären: ein Kanzler Fischer und eine klassenbewusste sozialdemokratische Partei an seiner Seite. Ich würde sagen, da wäre einiges anders gelaufen.

                axeln@norden.socialA 1 Reply Last reply
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  Die Rolle der SPD war doch die kulturelle und politische Organisation der Arbeiter:innenschaft – einschließlich der Bildungs- und Aufstiegsperspektive – sowie die Etablierung von Systemen sozialer Sicherung im Würdekonsens des GG. Letzteres prägte auch den Umbau zur Volkspartei.

                  Ich denke seit Monaten darüber nach, inwieweit sie in den letzten zehn Jahren diese Rolle überhaupt noch versucht hat wahrzunehmen. Durch das Absingen von Bergmannsliedern am Ende von Parteitagen?

                  #ZurSonneZurFreiheit

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                  #51

                  @AwetTesfaiesus

                  Mit der Rolle, die Du beschreibst, konnte die SPD die Menschen für ein zuversichtliches "Gemeinsam können wir etwas Gutes/Fortschritt erreichen!" gewinnen. Das bringt auch mit sich, dass Parteiarbeit Freude/Zufriedenheit bereitet und die Parteimitglieder/Politiker*innen dies ausstrahlen. Das scheint verloren.

                  (Dieses Gefühl, gemeinsam an etwas Gutem zu arbeiten, erlebe ich in meinem Grünen OV sehr intensiv)

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                  • aulmeyer@hessen.socialA aulmeyer@hessen.social

                    @AwetTesfaiesus

                    Mit der Rolle, die Du beschreibst, konnte die SPD die Menschen für ein zuversichtliches "Gemeinsam können wir etwas Gutes/Fortschritt erreichen!" gewinnen. Das bringt auch mit sich, dass Parteiarbeit Freude/Zufriedenheit bereitet und die Parteimitglieder/Politiker*innen dies ausstrahlen. Das scheint verloren.

                    (Dieses Gefühl, gemeinsam an etwas Gutem zu arbeiten, erlebe ich in meinem Grünen OV sehr intensiv)

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                    #52

                    @Aulmeyer Das geht aber nicht, wenn sie um jeden Preis Volkspartei wollen!

                    aulmeyer@hessen.socialA aubrieta@social.tchncs.deA 2 Replies Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      @Aulmeyer Das geht aber nicht, wenn sie um jeden Preis Volkspartei wollen!

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                      #53

                      @AwetTesfaiesus

                      Stimmt, Grüne Volkspartei ginge evtl., wenn sich allgemein die Erkenntnis durchsetzt, dass Klima- / Artenschutz die Grundlage für Wirtschaft, gutes Leben, ... ist.
                      Solange grüne Kernthemen als Ideologie wahrgenommen werden, ist Volkspartei schwierig.

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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        @Aulmeyer Das geht aber nicht, wenn sie um jeden Preis Volkspartei wollen!

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                        #54

                        @AwetTesfaiesus
                        Warum geht das aus deiner Sicht als Volkspartei nicht?

                        Weil Volksparteien per se grummelig sein müssen, um ernstgenommen zu werden?
                        "Beim Arbeiten hab ich keine Zeit zu lächeln" wäre da ein passender Spruch.

                        @Aulmeyer

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                          @AwetTesfaiesus
                          Warum geht das aus deiner Sicht als Volkspartei nicht?

                          Weil Volksparteien per se grummelig sein müssen, um ernstgenommen zu werden?
                          "Beim Arbeiten hab ich keine Zeit zu lächeln" wäre da ein passender Spruch.

                          @Aulmeyer

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                          wrote last edited by
                          #55

                          @Aubrieta @Aulmeyer

                          Weil die Interessen von Immobilienentwickler:innen denen der Mietenden und Kaufenden nunmal entgegen stehen.

                          Die Auflösung ist: ich mache ein Gesetz für die, die drin Wohnen und wenn das für die Immo-Entwickler-Seite untragbar ist, müssen sie sich überlegen, ob dieser eine Anlass wichtig genug ist, die Partei zu verlassen.

                          aubrieta@social.tchncs.deA 1 Reply Last reply
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                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            @Aubrieta @Aulmeyer

                            Weil die Interessen von Immobilienentwickler:innen denen der Mietenden und Kaufenden nunmal entgegen stehen.

                            Die Auflösung ist: ich mache ein Gesetz für die, die drin Wohnen und wenn das für die Immo-Entwickler-Seite untragbar ist, müssen sie sich überlegen, ob dieser eine Anlass wichtig genug ist, die Partei zu verlassen.

                            aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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                            #56

                            @AwetTesfaiesus

                            Die Konsequenz halte ich für folgerichtig. Wobei eine "Volkspartei" jetzt nicht mit zB vonovia als Vorkämpfer besetzt wäre.

                            Wo kommen in deinem Gedankenspiel die Immobilien-Entwickler her? Sind die momentan stark verbunden mit der SPD?

                            Den Gedankensprung finde ich sehr groß und hab ihn nicht kommen sehen.

                            Je nach Ausprägung der "Volkspartei" spricht man einem Immobilien-Verwalter durchaus Gewinn zu, denn (eine Möglichkeit unter mehreren), er soll ja existieren, damit der Staat nicht alle Wohnungen besitzen muss. Die Höhe der Rendite macht den Unterschied.

                            Ich fänd es ein deutliches Zeichen, wenn Immobilienentwickler sich gegen die SPD stellten. Dann würde ich davon ausgehen, das getroffene Hunde bellen und die Partei mit ihren Anliegen etwas richtig macht.

                            @Aulmeyer

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                              @AwetTesfaiesus @taschenorakel

                              Bitte nicht vergessen, dass es aber auch die Grünen waren, die, Seit' an Seit' mit der jetzt dem Abgrund immer näher schlitternden SPD, die maßgeblich den armen und prekär lebenden Menschen den Krieg erklärt hatten. Agenda 2010, nebst Hartz-Reform! Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe mit Sozialhilfe. Kürzungen, Sanktionen, uvm.

                              Das war von Anfang an eine populistische und menschenfeindliche Politik, die zu Unrecht fast ausschließlich der SPD angelastet wird. Dass die SPD nichts daraus gelernt hat und weitermacht wie zuvor, das steht auf einem anderen Blatt. Ob die Grünen, eines Tages Mal wieder in der Regierung, anders agieren würden?

                              Ich habe da meine Zweifel!

                              #grune #hartz4 #Gruenen #gruenepolitik #agenda2010 #gruenepolitik #Prekariat #armut #ArmutAbschaffen #montag #montagmorgen #montagmorgentrot #spd #spdkannweg #gruene #ArmutAbschaffen #Armutszeugnis

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                              #57

                              @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus Schwer vorzustellen, aber was SPD und Grüne damals taten, entsprach damals tatsächlich komplett dem Zeitgeist. Ein unsäglicher Zeitgeist, der nur wenige Jahre später die AfD hervorbrachte, aber viele hielten das für richtig.

                              Was man uns Grünen aber nicht vorwerfen kann, dass wir Hartz IV erneut machen würden. Im Gegensatz zur SPD haben wir unsere Sozialpolitik definitiv weiter entwickelt. Belegbar. Siehe z.B. Bürgergeld in der Ampel.

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                              • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                                @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus Schwer vorzustellen, aber was SPD und Grüne damals taten, entsprach damals tatsächlich komplett dem Zeitgeist. Ein unsäglicher Zeitgeist, der nur wenige Jahre später die AfD hervorbrachte, aber viele hielten das für richtig.

                                Was man uns Grünen aber nicht vorwerfen kann, dass wir Hartz IV erneut machen würden. Im Gegensatz zur SPD haben wir unsere Sozialpolitik definitiv weiter entwickelt. Belegbar. Siehe z.B. Bürgergeld in der Ampel.

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                                #58

                                @taschenorakel @breakdownthewalls

                                Jeder Zeitgeist hat seine Abgründe und -so paradox es klingt- alle Pläne gelten nur bis zum ersten Schuss und dennoch ist Planung das allerwichtigste.

                                Nach dem ersten Schuss kommt es mE darauf an, der politischen Furcht einen Moment länger Stand zu halten als das Gegenüber.

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                                • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                                  @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus Schwer vorzustellen, aber was SPD und Grüne damals taten, entsprach damals tatsächlich komplett dem Zeitgeist. Ein unsäglicher Zeitgeist, der nur wenige Jahre später die AfD hervorbrachte, aber viele hielten das für richtig.

                                  Was man uns Grünen aber nicht vorwerfen kann, dass wir Hartz IV erneut machen würden. Im Gegensatz zur SPD haben wir unsere Sozialpolitik definitiv weiter entwickelt. Belegbar. Siehe z.B. Bürgergeld in der Ampel.

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                                  #59

                                  @taschenorakel @AwetTesfaiesus

                                  Letztlich bleibt das eine hypothetische Diskussion, aber erinnern wir uns an 2022, damals war der jetzt bald künftige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Cem Özdemir, noch Minister in Berlin.

                                  Sein eigener "Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz" hatte in einem Gutachten festgestellt, dass der Regelsatz von Hartz 4 gar nicht ausreichend hoch ist, um sich gesund zu ernähren.

                                  Was war seine Antwort, bzw. die seines Hause, auf Forderungen den Regelsatz zu erhöhen?

                                  Ich zitiere mal Foodwatch, die das 2022 gut zusammenfassten: "Die Bundesregierung verpasst Millionen armutsbetroffener Menschen in Deutschland eine Ohrfeige. Wer gesund essen wolle, müsse eben Ernährungsratgeber lesen und an anderer Stelle den Gürtel noch enger schnallen."

                                  Nimmt man zudem Herrn Özdemirs Äußerungen den letzten Wochen im Wahlkampf, aber auch seinen engen Schulterschluss mit jemandem wie Boris Palmer ernst, dürfte nicht nur ich Zweifel daran hegen, dass die Gesamtpartei als solches sich wirklich weiter entwickelt hat, bzw. wenn sie das getan haben sollte, ob nicht bald wieder, nur um bei Wahlergebnissen gut abzuschneiden, nicht doch Rückschritte folgen.

                                  Ja, das Bürgergeld war der Versuch sich von Hartz4 abzusetzen und ein Schritt in die richtige Richtung, aber gerade die Antwort von Cem Özdemir Ministerium verweist auf erhebliche Vorbehalte gegenüber Armutsbetroffenen- und das seitens Menschen auf Ministerialebene, die sich garnicht vorzustellen vermögen, was es heißt, mit 500€ im Monat auskommen zu müssen.

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                                  Bundesregierung ignoriert wachsende Ernährungsarmut

                                  foodwatch hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Augen vor der wachsenden Ernährungsarmut in Deutschland zu verschließen. Obwohl das eigene wissenschaftliche Beratergremium in seinem Gutachten aus dem Jahr 2020 klar festgestellt habe, dass eine gesunde Ernährung mit dem Hartz-IV-Regelsatz nicht finanzierbar sei, behaupte das Bundesernährungsministerium das Gegenteil.

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                                  FW DE (www.foodwatch.org)

                                  #cemÖzdemir #badenwurttemberg #armut #armutsbetroffen #palmer #borispalmer #foodwatch #hartz4 #burgergeld #montag #montagmorgen

                                  A 1 Reply Last reply
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                                    @taschenorakel @AwetTesfaiesus

                                    Letztlich bleibt das eine hypothetische Diskussion, aber erinnern wir uns an 2022, damals war der jetzt bald künftige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Cem Özdemir, noch Minister in Berlin.

                                    Sein eigener "Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz" hatte in einem Gutachten festgestellt, dass der Regelsatz von Hartz 4 gar nicht ausreichend hoch ist, um sich gesund zu ernähren.

                                    Was war seine Antwort, bzw. die seines Hause, auf Forderungen den Regelsatz zu erhöhen?

                                    Ich zitiere mal Foodwatch, die das 2022 gut zusammenfassten: "Die Bundesregierung verpasst Millionen armutsbetroffener Menschen in Deutschland eine Ohrfeige. Wer gesund essen wolle, müsse eben Ernährungsratgeber lesen und an anderer Stelle den Gürtel noch enger schnallen."

                                    Nimmt man zudem Herrn Özdemirs Äußerungen den letzten Wochen im Wahlkampf, aber auch seinen engen Schulterschluss mit jemandem wie Boris Palmer ernst, dürfte nicht nur ich Zweifel daran hegen, dass die Gesamtpartei als solches sich wirklich weiter entwickelt hat, bzw. wenn sie das getan haben sollte, ob nicht bald wieder, nur um bei Wahlergebnissen gut abzuschneiden, nicht doch Rückschritte folgen.

                                    Ja, das Bürgergeld war der Versuch sich von Hartz4 abzusetzen und ein Schritt in die richtige Richtung, aber gerade die Antwort von Cem Özdemir Ministerium verweist auf erhebliche Vorbehalte gegenüber Armutsbetroffenen- und das seitens Menschen auf Ministerialebene, die sich garnicht vorzustellen vermögen, was es heißt, mit 500€ im Monat auskommen zu müssen.

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                                    Bundesregierung ignoriert wachsende Ernährungsarmut

                                    foodwatch hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Augen vor der wachsenden Ernährungsarmut in Deutschland zu verschließen. Obwohl das eigene wissenschaftliche Beratergremium in seinem Gutachten aus dem Jahr 2020 klar festgestellt habe, dass eine gesunde Ernährung mit dem Hartz-IV-Regelsatz nicht finanzierbar sei, behaupte das Bundesernährungsministerium das Gegenteil.

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                                    FW DE (www.foodwatch.org)

                                    #cemÖzdemir #badenwurttemberg #armut #armutsbetroffen #palmer #borispalmer #foodwatch #hartz4 #burgergeld #montag #montagmorgen

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                                    #60

                                    @breakdownthewalls @taschenorakel @AwetTesfaiesus #Armut ist bei den Grünen selten ein Thema, da die Aktiven zumeist aus gut situierten Familien stammen. Erlebe das auch immer wieder in der Lokalpolitik.

                                    taschenorakel@mastodon.greenT 1 Reply Last reply
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                                    • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                                      @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus Schwer vorzustellen, aber was SPD und Grüne damals taten, entsprach damals tatsächlich komplett dem Zeitgeist. Ein unsäglicher Zeitgeist, der nur wenige Jahre später die AfD hervorbrachte, aber viele hielten das für richtig.

                                      Was man uns Grünen aber nicht vorwerfen kann, dass wir Hartz IV erneut machen würden. Im Gegensatz zur SPD haben wir unsere Sozialpolitik definitiv weiter entwickelt. Belegbar. Siehe z.B. Bürgergeld in der Ampel.

                                      heptasean@social.tchncs.deH This user is from outside of this forum
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                                      #61

                                      @taschenorakel Es gehört auch zur Wahrheit, dass die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe – einer der Kernbestandteile der Reform – dem Grunde nach richtig war. Das wollte seitdem auch niemand mehr rückabwickeln. Dass das mit dem „Fördern“ /so/ wenig stattfinden wird und das mit dem „Fordern“ /so/ menschenfeindlich interpretiert werden wird, war bei Beschluss der Agenda auch noch nicht unbedingt vollständig absehbar. @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus

                                      heptasean@social.tchncs.deH breakdownthewalls@freiburg.socialB 2 Replies Last reply
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                                        @taschenorakel Es gehört auch zur Wahrheit, dass die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe – einer der Kernbestandteile der Reform – dem Grunde nach richtig war. Das wollte seitdem auch niemand mehr rückabwickeln. Dass das mit dem „Fördern“ /so/ wenig stattfinden wird und das mit dem „Fordern“ /so/ menschenfeindlich interpretiert werden wird, war bei Beschluss der Agenda auch noch nicht unbedingt vollständig absehbar. @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus

                                        heptasean@social.tchncs.deH This user is from outside of this forum
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                                        #62

                                        @taschenorakel @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus Ich war damals schon Fan von Modellen, die eher in Richtung BGE gehen, bei denen überhaupt keine Verwaltung entscheiden muss und kann, ob Transferleistungen gezahlt werden, und bei denen daher auch keine Gefahr besteht, dass es zu lange dauert, bis genehmigt wird, oder dass zu schnell gekürzt wird.

                                        Aber ich würde den Grünen und Sozen, die das ursprünglich beschlossen haben zugute halten, dass sie nicht unbedingt wissen konnten, /wie/ schlimm es in der Praxis werden wird.

                                        Was ich ihnen wirklich übel nehme, ist, dass sie nicht sofort gegengesteuert haben, als es offensichtlich wurde.

                                        taschenorakel@mastodon.greenT 1 Reply Last reply
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                                          @breakdownthewalls @taschenorakel @AwetTesfaiesus #Armut ist bei den Grünen selten ein Thema, da die Aktiven zumeist aus gut situierten Familien stammen. Erlebe das auch immer wieder in der Lokalpolitik.

                                          taschenorakel@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
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                                          #63

                                          @anpa2112 Dass man einigermaßen gut situiert sein muss, um sich die aktive Teilnahme an Politik leisten zu können, ist ein parteiübergreifendes und länderübergreifendes Problem.

                                          Selbst bei SPD und Linke findest Du heute vorwiegend Akademiker unter den Aktiven. Der Linken gelingt es derzeit einfach am Besten, diesen Umstand zu verbergen. Aber auch dort fast nur Akademiker.

                                          @breakdownthewalls @AwetTesfaiesus

                                          A breakdownthewalls@freiburg.socialB 2 Replies Last reply
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