40 Jahre nachdem Margret Thatcher Großbritannien in eine Ruine verwandelte, will die Merz-Regierung Deutschland mit den gleichen Methoden und auf die gleiche Weise entkernen.
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@Scheffinski @sixtus
Erklären sich für Sie auf die von Ihnen beschriebene Art und Weise der ökonomische Niedergang UK‘s in der Nach-Thatcher Aera sowie bewußt politisch akzentuiert wirkende Champagner- Dejeuners eines Nigel Farage? …@Scheffinski @sixtus
… „cool brittania“ allein aus einer Repräsentanz der Deutschen Bank am Finanzplatz London ableiten zu wollen, das klingt nicht nur nach Allüren einer Empire-Hut Mode … -
40 Jahre nachdem Margret Thatcher Großbritannien in eine Ruine verwandelte, will die Merz-Regierung Deutschland mit den gleichen Methoden und auf die gleiche Weise entkernen. Rente, Krankenversicherung, Bildung, Kultur, NGOs: Wer nicht zu den Reichen gehört, weil er nichts erbte, ist selbst Schuld!
https://taz.de/Diskussion-ueber-Rentenreform/!6148123/@sixtus In dem Kommentar von Anja Krüger wird auch davon gesprochen, daß alternativ zu dem Vorgehen des BK "...die Arbeitgeber sich stärker an der zusätzlichen Altervorsorge ihrer Mitarbeiter beteiligen sollten."
Bei den jetzt schon hohen Lohnnebenkosten halte ich das für keine gute Idee.
Wie schon erwähnt wäre es vielleicht sinnvoller, sicherungsfremde Leistungen wie die Mütterrente auszulagern, und über Steuern zu finanzieren. Somit träfe daß nicht nur die Arbeitnehmer, sondern alle Bürger. -
@sixtus In dem Kommentar von Anja Krüger wird auch davon gesprochen, daß alternativ zu dem Vorgehen des BK "...die Arbeitgeber sich stärker an der zusätzlichen Altervorsorge ihrer Mitarbeiter beteiligen sollten."
Bei den jetzt schon hohen Lohnnebenkosten halte ich das für keine gute Idee.
Wie schon erwähnt wäre es vielleicht sinnvoller, sicherungsfremde Leistungen wie die Mütterrente auszulagern, und über Steuern zu finanzieren. Somit träfe daß nicht nur die Arbeitnehmer, sondern alle Bürger.@toolboxxblogger @sixtus warum nicht, Zuschuss zur Altersvorsorge ist meines Wissens Steuersenkend für Betriebe.
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@sixtus In dem Kommentar von Anja Krüger wird auch davon gesprochen, daß alternativ zu dem Vorgehen des BK "...die Arbeitgeber sich stärker an der zusätzlichen Altervorsorge ihrer Mitarbeiter beteiligen sollten."
Bei den jetzt schon hohen Lohnnebenkosten halte ich das für keine gute Idee.
Wie schon erwähnt wäre es vielleicht sinnvoller, sicherungsfremde Leistungen wie die Mütterrente auszulagern, und über Steuern zu finanzieren. Somit träfe daß nicht nur die Arbeitnehmer, sondern alle Bürger.@toolboxxblogger @sixtus Betriebsausgaben: Arbeitgeberzuschüsse und direkt arbeitgeberfinanzierte Beiträge zur bAV mindern den zu versteuernden Gewinn des Unternehmens.
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In Startups.
Kommt wohl auf das Startup an. Nicht nur für Superreiche, auch für Leute mit gutem Einkommen sicherlich machbar. Der Rest fällt aber hinten runter.
Zudem muss man aufpassen, wem man da vertraut.
So hat ein Versorgungswerk die Renten seiner Zahnärzte verzockt
Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der berufsständischen Altersvorsorge: Tausende Zahnärzte in Berlin, Brandenburg und Bremen stehen mit weniger Rente da. Das Zahnärzte-Versorgungswerk hat ihr Geld verzockt. Die neue Führungsriege zieht vor Gericht und will Millionen Euro an Schadenersatz.
ntv.de (www.n-tv.de)
Im Versorgungswerk ist man als Freiberufler sogar ggf. pflichtversichert. Da geht's dann kaum um Vertrauen.
Ich denke aber nicht, dass Handwerksbetriebe auf absehbare Zeit wirtschaftliche Probleme haben werden. Mit einer Lehre verdienen die auch viel früher Geld und haben einen längeren zeitlichen Hebel. Das macht verdammt viel aus.
Wenn die Pläne da sind, muss man sich die Pläne auf soziale Ausgewogenheit angucken. Das funktioniert zwar auch mit kleinen Beträgen aber nur mit sehr langem Anlagehorizont. Wenn dann mit 45 eine Betriebsschließung einen trifft und man dann auf die Altersvorsorge zurückgreifen muss, dann ist das mit kleinen Beträgen nicht mehr aufzuholen. Eine Lösung am Kapitalmarkt müsste also so gestaltet sein, dass sie bei Krisen nicht sofort angegriffen werden muss.
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40 Jahre nachdem Margret Thatcher Großbritannien in eine Ruine verwandelte, will die Merz-Regierung Deutschland mit den gleichen Methoden und auf die gleiche Weise entkernen. Rente, Krankenversicherung, Bildung, Kultur, NGOs: Wer nicht zu den Reichen gehört, weil er nichts erbte, ist selbst Schuld!
https://taz.de/Diskussion-ueber-Rentenreform/!6148123/@sixtus Fritze Thatcher: https://mastodon.de/@blechterror/116226602403023418
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@sixtus Wenn man die Stimmen CDU/CSU, AFD und FDP von der letzen Bundestagswahl zusammenzählt, scheint eine Mehrheit der Deutschen so eine Politik zu wollen.


@isAutonomous @sixtus Jepp, verblendet von den Algorithmen der Milliardäre, lügeNIUSpringer&Co.
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Große Überschrift wenig Inhalt. Ein Generationensystem hebelt die Demographie und das Wirtschaftswachstum für die Rente. Bei beidem haben wir ein Thema, so dass der Hebel absehbar gegen uns läuft.
Mit dem Kapitalmarkt kann man übrigens an der Eigenkapitalrendite von Unternehmen mitverdienen. Die sind höher als die Fremdkapitalrenditen. Auch Merz ist übrigens nicht durch Erbschaft Reich geworden, sondern durch Beteiligungen an Firmen.
@agileranwalt @sixtus daß "der Hebel absehbar gegen uns läuft" (ein Laufhebel!) wird sicherlich nicht dadurch leichter, daß man wie blöde Arbeitskräfte abschiebt und sämtliche Wachstumsindustrien für eine todgeweihte Automobilindustrie und die versunkenenen Kosten der Gaswirtschaft abwürgt. Um dann seine Politik komplett darauf ausrichten zu müssen, daß der Kapitalmarkt die Rentenbedarfe befriedigen kann.
Man kann sowas für kluge Politik halten, ist dann aber ein Trottel.
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@agileranwalt @sixtus daß "der Hebel absehbar gegen uns läuft" (ein Laufhebel!) wird sicherlich nicht dadurch leichter, daß man wie blöde Arbeitskräfte abschiebt und sämtliche Wachstumsindustrien für eine todgeweihte Automobilindustrie und die versunkenenen Kosten der Gaswirtschaft abwürgt. Um dann seine Politik komplett darauf ausrichten zu müssen, daß der Kapitalmarkt die Rentenbedarfe befriedigen kann.
Man kann sowas für kluge Politik halten, ist dann aber ein Trottel.
Mir ist nicht klar, woran Sie sich abarbeiten.
Zuletzt kamen sogar aus der CSU positive Signale zum Thema Spurwechsel. Mal abgesehen davon, sind bei dem Streit beide Positionen nachvollziehbar.
Wenn Sie sicher sagen können, dass die deutsche Automobilindustrie todgeweiht, dann können Sie ja entsprechend am Aktienmarkt investieren.
Die Lebenserwartung steigt, die Rentenbezugsdauer steigt. Sie lehnen die neuen Pläne schon ab, bevor sie überhaupt öffentlich sind.
Kann man alles so sehen, aber dann ist man vermutlich Hellseher.
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Mir ist nicht klar, woran Sie sich abarbeiten.
Zuletzt kamen sogar aus der CSU positive Signale zum Thema Spurwechsel. Mal abgesehen davon, sind bei dem Streit beide Positionen nachvollziehbar.
Wenn Sie sicher sagen können, dass die deutsche Automobilindustrie todgeweiht, dann können Sie ja entsprechend am Aktienmarkt investieren.
Die Lebenserwartung steigt, die Rentenbezugsdauer steigt. Sie lehnen die neuen Pläne schon ab, bevor sie überhaupt öffentlich sind.
Kann man alles so sehen, aber dann ist man vermutlich Hellseher.
@agileranwalt @sixtus bei welchem Streit sind beide Positionen nachvollziehbar? Von welchem Spurwechsel redest Du? Bitte sag klar, was Du meinst, mit diesen Brocken kann ich nicht arbeiten.
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@agileranwalt @sixtus bei welchem Streit sind beide Positionen nachvollziehbar? Von welchem Spurwechsel redest Du? Bitte sag klar, was Du meinst, mit diesen Brocken kann ich nicht arbeiten.
Und da steckt dann ja auch eigentlich alles drin, was man wissen muß:
"Wenn Sie sicher sagen können, dass die deutsche Automobilindustrie todgeweiht, dann können Sie ja entsprechend am Aktienmarkt investieren."
Sollen halt alle schauen, wie sie für sich noch das Beste rausholen, während offen korrupte Politik vollauf damit beschäftigt ist, alles nach unten zu reißen. Und wer nichts zu investieren hat, zählt eh nicht.
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@agileranwalt @sixtus bei welchem Streit sind beide Positionen nachvollziehbar? Von welchem Spurwechsel redest Du? Bitte sag klar, was Du meinst, mit diesen Brocken kann ich nicht arbeiten.
Sie haben doch von "wie blöde Arbeitskräfte abschiebt". Das ist Ihr Brocken.
Mal abgesehen davon, dass ich ich nicht wahrgenommen habe, dass das jemand vorgeschlagen hat. Aber die grundlegenden Positionen sind:
1) Wenn man Leuten die wegen Asyl kommen direkt in den Arbeitsmarkt bringt und Ihnen eine Bleibeperspektive gibt, dann kommen am Ende nicht die mit Asylgrund. Einwanderung hängt dann vom Zufall ab.
2) Wer da ist soll auch arbeiten und seinen Teil zur Solidargemeinschaft beitragen. Wir brauchen ohnehin Einwanderung und am Ende schiebt man nicht ab. Es ist nicht schlimm, wenn Einwanderung vom Zufall abhängt, denn wir brauchen eh alle.
Ich hoffe, ich habe die Positionen einigermaßen richtig dargestellt. Eigentlich ging es ja um Rente.
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Sie haben doch von "wie blöde Arbeitskräfte abschiebt". Das ist Ihr Brocken.
Mal abgesehen davon, dass ich ich nicht wahrgenommen habe, dass das jemand vorgeschlagen hat. Aber die grundlegenden Positionen sind:
1) Wenn man Leuten die wegen Asyl kommen direkt in den Arbeitsmarkt bringt und Ihnen eine Bleibeperspektive gibt, dann kommen am Ende nicht die mit Asylgrund. Einwanderung hängt dann vom Zufall ab.
2) Wer da ist soll auch arbeiten und seinen Teil zur Solidargemeinschaft beitragen. Wir brauchen ohnehin Einwanderung und am Ende schiebt man nicht ab. Es ist nicht schlimm, wenn Einwanderung vom Zufall abhängt, denn wir brauchen eh alle.
Ich hoffe, ich habe die Positionen einigermaßen richtig dargestellt. Eigentlich ging es ja um Rente.
@agileranwalt @sixtus so richtig überraschend ist es ja nun nicht, daß Rente und Arbeitsmarkt zusammenhängen.
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Und da steckt dann ja auch eigentlich alles drin, was man wissen muß:
"Wenn Sie sicher sagen können, dass die deutsche Automobilindustrie todgeweiht, dann können Sie ja entsprechend am Aktienmarkt investieren."
Sollen halt alle schauen, wie sie für sich noch das Beste rausholen, während offen korrupte Politik vollauf damit beschäftigt ist, alles nach unten zu reißen. Und wer nichts zu investieren hat, zählt eh nicht.
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@agileranwalt @sixtus vielleicht ist "todgeweiht" tatsächlich übertrieben, aber bislang haben weder Automobilindustrie noch Politik viel anzubieten, um mich vom Gegenteil zu überzeugen.