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  3. Autoritäre K-Gruppen vereinnahmten am 04.04.26 das Gedenken an Jorge Gomondai (DDR-Vertragsarbeiter + 1.Opfer rechter rassistischer Gewalt 1991 in Sachsen) und platzierten ihre eigenen Themen.

Autoritäre K-Gruppen vereinnahmten am 04.04.26 das Gedenken an Jorge Gomondai (DDR-Vertragsarbeiter + 1.Opfer rechter rassistischer Gewalt 1991 in Sachsen) und platzierten ihre eigenen Themen.

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    #1

    Autoritäre K-Gruppen vereinnahmten am 04.04.26 das Gedenken an Jorge Gomondai (DDR-Vertragsarbeiter + 1.Opfer rechter rassistischer Gewalt 1991 in Sachsen) und platzierten ihre eigenen Themen.

    K-Gruppen, die die DDR samt Stalin verherrlichen.

    Wir erinnern uns hier an die reale DDR
    a) wo DDR-Vertragsarbeiter*innen abegeschoben wurden, wenn sie schwanger wurden.
    b) DDR-Vertragsarbeiter*innen wurden Ausbildungen + Deutschkurse versprochen, aber in Fleischfabriken in Akkordarbeit landeten.
    c) DDR-Vertragsarbeiter*innen in abgeschotteten Häusern wohnen mussten und kein Kontakt zu DDR-Bürger*innen gewünscht war.
    d) DDR-Vertragsarbeiterinnen zu Sammelabtreibungen gebracht wurden
    e) täglichen rassistischen, sexistischen Anfeindungen ausgesetzt waren.

    Bitte schaut genau auf welchen Veranstaltungen ihr landet. Roter Aufbruch, BSW, MLPD, Rumman, AG Palisoli, FreePalestine, DKP, KO, Friedensinitiativen rufen gern gemeinsam auf. Red Flag auf voller Linie.

    #dresden #Autoritarismus #DDR

    robert1962@friendica.deR 1 Reply Last reply
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    • whose_nose@dresden.networkW whose_nose@dresden.network

      Autoritäre K-Gruppen vereinnahmten am 04.04.26 das Gedenken an Jorge Gomondai (DDR-Vertragsarbeiter + 1.Opfer rechter rassistischer Gewalt 1991 in Sachsen) und platzierten ihre eigenen Themen.

      K-Gruppen, die die DDR samt Stalin verherrlichen.

      Wir erinnern uns hier an die reale DDR
      a) wo DDR-Vertragsarbeiter*innen abegeschoben wurden, wenn sie schwanger wurden.
      b) DDR-Vertragsarbeiter*innen wurden Ausbildungen + Deutschkurse versprochen, aber in Fleischfabriken in Akkordarbeit landeten.
      c) DDR-Vertragsarbeiter*innen in abgeschotteten Häusern wohnen mussten und kein Kontakt zu DDR-Bürger*innen gewünscht war.
      d) DDR-Vertragsarbeiterinnen zu Sammelabtreibungen gebracht wurden
      e) täglichen rassistischen, sexistischen Anfeindungen ausgesetzt waren.

      Bitte schaut genau auf welchen Veranstaltungen ihr landet. Roter Aufbruch, BSW, MLPD, Rumman, AG Palisoli, FreePalestine, DKP, KO, Friedensinitiativen rufen gern gemeinsam auf. Red Flag auf voller Linie.

      #dresden #Autoritarismus #DDR

      robert1962@friendica.deR This user is from outside of this forum
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      robert1962@friendica.de
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      #2
      @whose_nose Tja, leider gibt es immer noch Leute die meinen, dass die DDR kein Unrechtsstaat wären. Selbst Teile der heutigen Linken verharmlosen die DDR immer noch, indem sie zwar nicht von Unrechtsstaat sprechen, sondern von einem Staat, der kein Rechtstaat war. So Herr wie Ramelow oder Herr Gysi. Was für eine Farce. Es gab aber auch Lichtblicke wie Frau Kipping, die da klar aussprach, was Sache war. Würde man das rein von der Wortzusammensetzung her sehen, hat natürlich jeder Staat Rechte, die er in Gesetzen festhält, also wäre es ein Rechtsstaat. Doch wird Recht zu Unrecht, wenn grundlegende Gerechtigkeitsprinzipien, wie das Recht auf Freiheit, körperliche Unversehrtheit verletzt werden oder wo die Menschenwürde im Allgemeinen verletzt wird, selbst wenn es formell korrekt zustande kam. Insofern war die DDR ein Unrechtstaat, denn sie ist 1973 der UN offiziell beigetreten und hat damit die UN Charta unterzeichnet, in deren Präambel die Menschenrechte explizit als geltendes Recht verbrieft sind. Sie war ein "leuchtendes Beispiel" für Unrecht, indem sie die eigene Bevölkerung durch die Stasi und ihre Mitarbeiter beobachten und unliebsame Menschen ohne rechtsstaatliches Verfahren einsperrte. Meine Nachbarin wurde unter fadenscheinigen Gründen in Bautzen für mehrere Jahre eingesperrt und dann in eine psychiatrische Klinik verfrachtet, ehe sie nach Jahren des unrechtmäßigen Freiheitsentzuges die DDR mit ihrem Mann verlassen konnte. Natürlich mussten sie ihre Wertgegenstände, die sie gesammelt und angespart hatten (Gold und Silber, teilweise sogar Familienschmuck) zurücklassen. Ebenso durften sie nur ganz wenig Bargeld mitnehmen.
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