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  3. Hat die Demokratie Grenzen?

Hat die Demokratie Grenzen?

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    #1

    Hat die Demokratie Grenzen?

    Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Ich bin Vollbrutdemokrat und Europäer.

    Vor kurzen habe ich mir die Frage gestellt: Wenn 100 Menschen, alles Demokraten, 100 total verschiedene Meinungen, Ansichten und Interessen haben, die sie jeweils vollständig erfüllt wissen wollen, wie sähe in diesem Fall eine demokratische Abstimmung aus? Ich vermute im Ergebnis keine Mehrheit. Das "Zauberwort" wäre dann: Kompromiss. Daraufhin kämen so viele Kompromisse ins Spiel (mit langen und schwierigen Verhandlungen untereinander), dass das Endergebnis irgendwie für alle unbefriedigend wäre und letztendlich nicht zielführend für die Gemeinschaft.

    Also wo genau hat die Demokratie ihre Grenze(n)? Ich weiß es nicht.

    #Demokratie #Politik #Abstimmung #demokratisch #Kompromiss

    alienjay@burningboard.netA 1 Reply Last reply
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    • steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de

      Hat die Demokratie Grenzen?

      Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Ich bin Vollbrutdemokrat und Europäer.

      Vor kurzen habe ich mir die Frage gestellt: Wenn 100 Menschen, alles Demokraten, 100 total verschiedene Meinungen, Ansichten und Interessen haben, die sie jeweils vollständig erfüllt wissen wollen, wie sähe in diesem Fall eine demokratische Abstimmung aus? Ich vermute im Ergebnis keine Mehrheit. Das "Zauberwort" wäre dann: Kompromiss. Daraufhin kämen so viele Kompromisse ins Spiel (mit langen und schwierigen Verhandlungen untereinander), dass das Endergebnis irgendwie für alle unbefriedigend wäre und letztendlich nicht zielführend für die Gemeinschaft.

      Also wo genau hat die Demokratie ihre Grenze(n)? Ich weiß es nicht.

      #Demokratie #Politik #Abstimmung #demokratisch #Kompromiss

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      #2

      @steffen Eine Frage, die sich daran anschließt ist, wie man in einer Demokratie den für die Gemeinschaft nützlichsten Kompromiss findet.

      steffen@friendica-deutschland.deS 1 Reply Last reply
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      • alienjay@burningboard.netA alienjay@burningboard.net

        @steffen Eine Frage, die sich daran anschließt ist, wie man in einer Demokratie den für die Gemeinschaft nützlichsten Kompromiss findet.

        steffen@friendica-deutschland.deS This user is from outside of this forum
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        steffen@friendica-deutschland.de
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        #3

        @AlienJay Diese Frage stelle ich mir auch immer wieder. Einer meiner Gedanken war mal: Nicht alle können an allen Fragen zur Abstimmung teilnehmen. Das klingt erst mal schrecklich, aber bei genauerer Überlegung ... ?

        Ein Vergleich: Bei einer eventuell notwendigen Herzoperation werden Fachspezialisten gefragt. Diese beraten sich und kommen zu einem Ergebnis.

        Auf die Politik übertragen könnte es heißen: Nur fachlich wissende stimmen ab.

        Zum Beispiel: Welche Belange müssen abgestimmt werden? Darüber dürfen alle abstimmen. Bei konkreten Fragen von zum Beispiel finanzpolitischen Belangen dürfen nur entsprechend ausgebildete Menschen abstimmen.

        Ich weiß. Das ist jetzt alles etwas flach. Aber meiner Meinung nach sollten entsprechende Ministerien nur von dafür geeigneten Fachleuten besetzt werden und nicht von Ego getriebenen Politikern, die lediglich Ausstrahlung und Wirkung auf andere haben und dann sehr teure Fachberater benötigen, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden.

        Weiterhin sollte keinerlei Lobby Einfluss auf Politiker haben dürfen. Und entsprechende Massenbeeinflussungen bezüglich einer anstehenden Wahl sollten ebenfalls unterbunden werden.

        Naja, das könnte man nun alles weiter vertiefen. Oder korrigieren. Ich weiß es tatsächlich eben auch nicht.

        alienjay@burningboard.netA 1 Reply Last reply
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        • steffen@friendica-deutschland.deS steffen@friendica-deutschland.de

          @AlienJay Diese Frage stelle ich mir auch immer wieder. Einer meiner Gedanken war mal: Nicht alle können an allen Fragen zur Abstimmung teilnehmen. Das klingt erst mal schrecklich, aber bei genauerer Überlegung ... ?

          Ein Vergleich: Bei einer eventuell notwendigen Herzoperation werden Fachspezialisten gefragt. Diese beraten sich und kommen zu einem Ergebnis.

          Auf die Politik übertragen könnte es heißen: Nur fachlich wissende stimmen ab.

          Zum Beispiel: Welche Belange müssen abgestimmt werden? Darüber dürfen alle abstimmen. Bei konkreten Fragen von zum Beispiel finanzpolitischen Belangen dürfen nur entsprechend ausgebildete Menschen abstimmen.

          Ich weiß. Das ist jetzt alles etwas flach. Aber meiner Meinung nach sollten entsprechende Ministerien nur von dafür geeigneten Fachleuten besetzt werden und nicht von Ego getriebenen Politikern, die lediglich Ausstrahlung und Wirkung auf andere haben und dann sehr teure Fachberater benötigen, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden.

          Weiterhin sollte keinerlei Lobby Einfluss auf Politiker haben dürfen. Und entsprechende Massenbeeinflussungen bezüglich einer anstehenden Wahl sollten ebenfalls unterbunden werden.

          Naja, das könnte man nun alles weiter vertiefen. Oder korrigieren. Ich weiß es tatsächlich eben auch nicht.

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          #4

          @steffen Ja, da gehe ich mit. Ein so hohes Amt muss mit einer Person besetzt sein, die die Materie versteht und über eine entsprechende fachliche Qualifikation verfügt. Das sehe ich auch so. Und Lobbyismus ist für mich nur ein anderes Wort für Korruption. Auch wenn in der Regel kein geld fließt. Zumindest nicht direkt, aber möglicherweise indirekt.

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