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  3. 5 Jahre beträgt der Unterschied in der #Lebenserwartung zwischen Wiens reichstem Bezirk und jenem mit dem niedrigsten Durchschnittseinkommen.

5 Jahre beträgt der Unterschied in der #Lebenserwartung zwischen Wiens reichstem Bezirk und jenem mit dem niedrigsten Durchschnittseinkommen.

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lebenserwartungarzteinkommen
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    #1

    5 Jahre beträgt der Unterschied in der #Lebenserwartung zwischen Wiens reichstem Bezirk und jenem mit dem niedrigsten Durchschnittseinkommen. Auch wie viele #Ärzt:innen verfügbar sind, hängt vom #Einkommen ab. Wir haben analysiert, wie Ärzt:innen und Lebenserwartung in Wien verteilt sind. 1/

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    • paulsteinmassl@econtwitter.netP paulsteinmassl@econtwitter.net

      5 Jahre beträgt der Unterschied in der #Lebenserwartung zwischen Wiens reichstem Bezirk und jenem mit dem niedrigsten Durchschnittseinkommen. Auch wie viele #Ärzt:innen verfügbar sind, hängt vom #Einkommen ab. Wir haben analysiert, wie Ärzt:innen und Lebenserwartung in Wien verteilt sind. 1/

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      #2

      Unsere Analyse mit Daten der Stadt #Wien zeigt: Die durchschnittliche Lebenserwartung unterscheidet sich in den 23 Wiener Bezirken deutlich. Am längsten leben die Bewohner:innen des 1. Bezirks (84, 9 Jahre), in der Josefstadt (84,2), Hietzing und Währing (je 83) – also in wohlhabenden Bezirken. 2/

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      • paulsteinmassl@econtwitter.netP paulsteinmassl@econtwitter.net

        Unsere Analyse mit Daten der Stadt #Wien zeigt: Die durchschnittliche Lebenserwartung unterscheidet sich in den 23 Wiener Bezirken deutlich. Am längsten leben die Bewohner:innen des 1. Bezirks (84, 9 Jahre), in der Josefstadt (84,2), Hietzing und Währing (je 83) – also in wohlhabenden Bezirken. 2/

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        #3

        Die Lebenserwartung in Rudolfsheim-Fünfhaus – dem einkommensschwächsten Bezirk Wiens – liegt bei 79,4 Jahren, gefolgt von Meidling (79,6) und Simmering (79,7). Die Bewohner:innen dieser drei Bezirke leben im Schnitt um über 5 Jahre kürzer als Einwohner:innen des 1. Bezirks. 3/

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        • paulsteinmassl@econtwitter.netP paulsteinmassl@econtwitter.net

          Die Lebenserwartung in Rudolfsheim-Fünfhaus – dem einkommensschwächsten Bezirk Wiens – liegt bei 79,4 Jahren, gefolgt von Meidling (79,6) und Simmering (79,7). Die Bewohner:innen dieser drei Bezirke leben im Schnitt um über 5 Jahre kürzer als Einwohner:innen des 1. Bezirks. 3/

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          #4

          Ähnlich sieht es bei der Ärzt:innen-Dichte und damit beim Zugang zu #Gesundheitsversorgung aus: In den Bezirken mit den geringsten Nettoeinkommen – Rudolfsheim-Fünfhaus, Brigittenau, Favoriten und Ottakring – kommen nicht einmal zwei Ärzt:innen auf 1.000 Einwohner:innen. 4/

          paulsteinmassl@econtwitter.netP 1 Reply Last reply
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          • paulsteinmassl@econtwitter.netP paulsteinmassl@econtwitter.net

            Ähnlich sieht es bei der Ärzt:innen-Dichte und damit beim Zugang zu #Gesundheitsversorgung aus: In den Bezirken mit den geringsten Nettoeinkommen – Rudolfsheim-Fünfhaus, Brigittenau, Favoriten und Ottakring – kommen nicht einmal zwei Ärzt:innen auf 1.000 Einwohner:innen. 4/

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            #5

            Deutlich besser ist die Lage in den wohlhabenden Bezirken: In Währing, Döbling und Hietzing stehen etwas mehr als sieben Ärzt:innen pro 1.000 Einwohner:innen zur Verfügung. An oberster Stelle des Ungleichgewichts steht der 1. Bezirk: Dort kommen auf 1.000 Einwohner:innen sogar 38,1 Ärzt:innen. 5/

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            • paulsteinmassl@econtwitter.netP paulsteinmassl@econtwitter.net

              Deutlich besser ist die Lage in den wohlhabenden Bezirken: In Währing, Döbling und Hietzing stehen etwas mehr als sieben Ärzt:innen pro 1.000 Einwohner:innen zur Verfügung. An oberster Stelle des Ungleichgewichts steht der 1. Bezirk: Dort kommen auf 1.000 Einwohner:innen sogar 38,1 Ärzt:innen. 5/

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              #6

              Wo wenige Ärzt:innen verfügbar sind, drohen die Wartezeiten länger zu werden, die Praxen überfüllter und das Personal überlasteter. Das kann zur Folge haben, dass in ärmeren Bezirken Behandlungen verzögert und Krankheiten erst später erkannt werden. 6/

              paulsteinmassl@econtwitter.netP 1 Reply Last reply
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              • paulsteinmassl@econtwitter.netP paulsteinmassl@econtwitter.net

                Wo wenige Ärzt:innen verfügbar sind, drohen die Wartezeiten länger zu werden, die Praxen überfüllter und das Personal überlasteter. Das kann zur Folge haben, dass in ärmeren Bezirken Behandlungen verzögert und Krankheiten erst später erkannt werden. 6/

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                #7

                In einem reichen Land wie Österreich darf der Zugang zu Gesundheitsversorgung keine Frage des Geldes sein. Um den Trend zur #Zwei-Klassen-Medizin nicht weiter zu befeuern, braucht es daher eine nachhaltige Finanzierung des öffentlichen #Gesundheitssystems. 7/

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                • paulsteinmassl@econtwitter.netP paulsteinmassl@econtwitter.net

                  In einem reichen Land wie Österreich darf der Zugang zu Gesundheitsversorgung keine Frage des Geldes sein. Um den Trend zur #Zwei-Klassen-Medizin nicht weiter zu befeuern, braucht es daher eine nachhaltige Finanzierung des öffentlichen #Gesundheitssystems. 7/

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                  #8

                  Die ganze Analyse gibt es hier: https://www.momentum-institut.at/news/wer-in-einkommensschwaecheren-bezirken-wohnt-lebt-kuerzer/
                  8/8

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