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  3. Gewalt ist niemals akzeptabel.Oder?

Gewalt ist niemals akzeptabel.Oder?

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literaturschreibenbucherbookstodon
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  • amalia12@mastodon.socialA amalia12@mastodon.social

    @victorialinnea

    Ich habe selbst früher mehrfach sehr gewalttätige High Fantasy geschrieben – weil ich Ähnliches häufig selbst gelesen habe und damals dachte, okay, das ist wohl so die Genre-Konvention. Und weil ich entsprechende Gewalt in gespielter Form im Fantasy-Liverollenspiel (LARP) kennengelernt und selbst LARP-Schwertkampf gelernt habe.
    3/x

    amalia12@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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    amalia12@mastodon.social
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    #6

    @victorialinnea

    Es kann in diesem fiktionalen Setting Liverollenspiel nach meiner Erfahrung ein sehr empowerndes Gefühl sein, sich mit einem Schwert (oder anderen Waffen) z.B. gegen Untote, Monster oder andere Gegner*innen zur Wehr zu setzen.

    Von daher kann ich verstehen, wenn Figuren in Geschichten teilweise Gewalt als Empowerment erleben. Das ist ja auch eine Form von Selbstwirksamkeit.
    Ich würde von daher Gewalt in der Fiktion nicht grundsätzlich verurteilen.

    4/4

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    • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

      Wie empfindet ihr es in der Realität? Was denkt ihr zu dem Video zu der Frau, die abends allein im Gym trainiert hat, von einem Mann angegriffen wurde und sich mit alle Kraft und erfolgreich gewehrt hat? Oder zu derjenigen, die dem Taschendieb ihre Handtasche um die Ohren haut. Oder die affirmativen Social-Media-Kommentare zu der Frau, die den Vergewaltiger getötet hat?

      Welchen Unterschied gibt es für euch zwischen Fiktion und Realität?

      2/2

      molosovsky@literatur.socialM This user is from outside of this forum
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      molosovsky@literatur.social
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      #7

      @victorialinnea Immer wieder wichtiges Thema, das mich seit Jahrzehnten umtreibt! Eine Art, die Frage zu stellen geht ja so:

      Für welche Art von Gewaltdarstellung in Deinen Geschichten bist Du bereit Verantwortung zu übernehmen (und für welche nicht)?

      victorialinnea@literatur.socialV 1 Reply Last reply
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      • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

        Gewalt ist niemals akzeptabel.
        Oder?

        ⚠️ CN: Mord • Vergewaltigung • Rache ⚠️

        Wie empfindet ihr es in fiktiven Geschichten? Wie muss Gewalt für euch dargestellt werden, sodass es als Bad-ass, gerechtfertigt, sexy und/oder befriedigend für euch ist? Könnt ihr gewalttätige Szenen abfeiern oder geht es überhaupt nicht? Wann sind solche Darstellungen für euch gewaltverherrlichend?

        #Literatur #Schreiben #Bücher #Bookstodon

        1/2

        geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
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        geist@troet.cafe
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        #8

        @victorialinnea Mimesis, Katharsis. Alte Geschichte.

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        • molosovsky@literatur.socialM molosovsky@literatur.social

          @victorialinnea Immer wieder wichtiges Thema, das mich seit Jahrzehnten umtreibt! Eine Art, die Frage zu stellen geht ja so:

          Für welche Art von Gewaltdarstellung in Deinen Geschichten bist Du bereit Verantwortung zu übernehmen (und für welche nicht)?

          victorialinnea@literatur.socialV This user is from outside of this forum
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          #9

          @molosovsky Das ist eine sehr gute Frage!

          molosovsky@literatur.socialM 1 Reply Last reply
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          • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

            Wie empfindet ihr es in der Realität? Was denkt ihr zu dem Video zu der Frau, die abends allein im Gym trainiert hat, von einem Mann angegriffen wurde und sich mit alle Kraft und erfolgreich gewehrt hat? Oder zu derjenigen, die dem Taschendieb ihre Handtasche um die Ohren haut. Oder die affirmativen Social-Media-Kommentare zu der Frau, die den Vergewaltiger getötet hat?

            Welchen Unterschied gibt es für euch zwischen Fiktion und Realität?

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            max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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            #10

            @victorialinnea als Rache ist es sehr annehmbar. Es ist eine Auseinandersetzung mit dem, was man nicht kontrollieren kann, dem man nicht ausweichen kann. Verherrlichen? Gewalt, als Ausübung von Macht verherrlicht sich vermutlich immer selbst. Hier gibt es ja keine Notwendigkeit. Und die Darstellung von … wo zieht man für Grenze zu: von einem Recht gerechtfertigter Brutalität?

            victorialinnea@literatur.socialV 1 Reply Last reply
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            • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

              @victorialinnea als Rache ist es sehr annehmbar. Es ist eine Auseinandersetzung mit dem, was man nicht kontrollieren kann, dem man nicht ausweichen kann. Verherrlichen? Gewalt, als Ausübung von Macht verherrlicht sich vermutlich immer selbst. Hier gibt es ja keine Notwendigkeit. Und die Darstellung von … wo zieht man für Grenze zu: von einem Recht gerechtfertigter Brutalität?

              victorialinnea@literatur.socialV This user is from outside of this forum
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              victorialinnea@literatur.social
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              #11

              @max_muehsal Wo wäre deine persönliche Grenze?

              max_muehsal@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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              • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

                @molosovsky Das ist eine sehr gute Frage!

                molosovsky@literatur.socialM This user is from outside of this forum
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                #12

                @victorialinnea Merci. Bin sozusagen grad voll drinne im Thema, weil ich zum ersten Mal #Berserk am Stück lese.

                molosovsky 🐿✊💗 (@molosovsky@literatur.social)

                Bei #Berserk (1990-2021, derweil Fragment) von #KentaroMiura nun zwei Drittel durch — 14 von 21 Max-Sammelbänden, ca. 6000 von 9100 Seiten. Bin hocherfreut, zu welcher Vielfalt sich dieser Anfangs arg düstere #Fantasy-Garn entwickelt hat; weiterhin ein wenig verblüfft, dass dieser #Manga mit seinen z.T. krassen Sexgewalt-Szenen im Mainstream mit ›Leseempfehlung ab 16‹ läuft. Ohne glühende Empfehlungen weiblicher Fans hätte ich mich gar nicht an dieses Riesenwerk rangetraut (allein die Kosten).

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                literatur.social (literatur.social)

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                • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

                  @max_muehsal Wo wäre deine persönliche Grenze?

                  max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                  #13

                  @victorialinnea die Grenze ist die Willkür, die Brutalität der folter, die Machtlosigkeit dem gegenüber. Aber diese Grenze zeigt mir ja auch lediglich einen Aspekt meiner Realität. Denn das alles existiert, und es ist nur Glück dem nicht ausgesetzt zu sein. Ich weiche der Darstellung und der Vorstellung aus, aber ich weiß, dass es eine Illusion ist.

                  max_muehsal@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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                  • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

                    @victorialinnea die Grenze ist die Willkür, die Brutalität der folter, die Machtlosigkeit dem gegenüber. Aber diese Grenze zeigt mir ja auch lediglich einen Aspekt meiner Realität. Denn das alles existiert, und es ist nur Glück dem nicht ausgesetzt zu sein. Ich weiche der Darstellung und der Vorstellung aus, aber ich weiß, dass es eine Illusion ist.

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                    #14

                    @victorialinnea damit ein ich sagen: meine persönliche Grenze liegt weit vor dem, was tatsächlich jeden Tag tausendfach stattfindet. Ich ertrage es nicht. Und hier liegt dann der Reiz.

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                    • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

                      Wie empfindet ihr es in der Realität? Was denkt ihr zu dem Video zu der Frau, die abends allein im Gym trainiert hat, von einem Mann angegriffen wurde und sich mit alle Kraft und erfolgreich gewehrt hat? Oder zu derjenigen, die dem Taschendieb ihre Handtasche um die Ohren haut. Oder die affirmativen Social-Media-Kommentare zu der Frau, die den Vergewaltiger getötet hat?

                      Welchen Unterschied gibt es für euch zwischen Fiktion und Realität?

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                      schafstelze@don.linxx.netS This user is from outside of this forum
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                      #15

                      @victorialinnea Mir kommt dazu zuerst "Dead Proof" von Tarantino in den Sinn.
                      Die Tötung des Typen am Ende ist auf der einen Seite klarer 'Notwehrexzess' (oder wie das juristisch heißt), auf der anderen Seite war es mir aber auch nicht möglich, Mitleid mit dem Typen zu haben.
                      In realiter würde ich nicht Zeuge der Situation sein wollen.

                      sibylle@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                      • schafstelze@don.linxx.netS schafstelze@don.linxx.net

                        @victorialinnea Mir kommt dazu zuerst "Dead Proof" von Tarantino in den Sinn.
                        Die Tötung des Typen am Ende ist auf der einen Seite klarer 'Notwehrexzess' (oder wie das juristisch heißt), auf der anderen Seite war es mir aber auch nicht möglich, Mitleid mit dem Typen zu haben.
                        In realiter würde ich nicht Zeuge der Situation sein wollen.

                        sibylle@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                        sibylle@troet.cafe
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                        #16

                        @victorialinnea @Schafstelze ich musste auch an tarantino denken bei dem thema. Wenn in einem seiner filme die gewalt dermassen ausartet, dass es absurd ist, kann ich es ertragen.
                        Mühe habe ich mit den graugrün gegradeten thriller produktionen, wo spannung das hauptelement ist und gewalt angedeutet und somit an mein hirn zur vervollständigung ausgelagert wird.

                        victorialinnea@literatur.socialV 1 Reply Last reply
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                        • sibylle@troet.cafeS sibylle@troet.cafe

                          @victorialinnea @Schafstelze ich musste auch an tarantino denken bei dem thema. Wenn in einem seiner filme die gewalt dermassen ausartet, dass es absurd ist, kann ich es ertragen.
                          Mühe habe ich mit den graugrün gegradeten thriller produktionen, wo spannung das hauptelement ist und gewalt angedeutet und somit an mein hirn zur vervollständigung ausgelagert wird.

                          victorialinnea@literatur.socialV This user is from outside of this forum
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                          victorialinnea@literatur.social
                          wrote last edited by
                          #17

                          @sibylle @Schafstelze Das kenne ich aber auch, dass überzogene Darstellungen leichter zu ertragen sind, als wenn es realistisch gezeichnet ist. Oder sogar, wenn es ausgeblendet wird. Denn in meiner eigenen Fantasie ist es besonders krass.

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                          • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

                            Wie empfindet ihr es in der Realität? Was denkt ihr zu dem Video zu der Frau, die abends allein im Gym trainiert hat, von einem Mann angegriffen wurde und sich mit alle Kraft und erfolgreich gewehrt hat? Oder zu derjenigen, die dem Taschendieb ihre Handtasche um die Ohren haut. Oder die affirmativen Social-Media-Kommentare zu der Frau, die den Vergewaltiger getötet hat?

                            Welchen Unterschied gibt es für euch zwischen Fiktion und Realität?

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                            oli@social.tchncs.deO This user is from outside of this forum
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                            #18

                            @victorialinnea
                            Es ist schwierig, die Frage nicht missverständlich zu beantworten: Als sich die Letze Generation noch auf der Straße festgeklebt hat, kursierte ein Video, in dem ein wütender Lkw-Fahrer einen festgeklebten Demonstranten brutal angreift. Die Reaktion der Umstehenden war "Hey, hey, lass das!". Sonst nichts. Kein Eingreifen. Das war kein gewaltloser Widerstand mehr, sondern Mangel an Zivilcourage. In diesem Moment habe ich Gewalt vermisst.

                            victorialinnea@literatur.socialV 1 Reply Last reply
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                            • oli@social.tchncs.deO oli@social.tchncs.de

                              @victorialinnea
                              Es ist schwierig, die Frage nicht missverständlich zu beantworten: Als sich die Letze Generation noch auf der Straße festgeklebt hat, kursierte ein Video, in dem ein wütender Lkw-Fahrer einen festgeklebten Demonstranten brutal angreift. Die Reaktion der Umstehenden war "Hey, hey, lass das!". Sonst nichts. Kein Eingreifen. Das war kein gewaltloser Widerstand mehr, sondern Mangel an Zivilcourage. In diesem Moment habe ich Gewalt vermisst.

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                              #19

                              @oli Ich kann dein Gefühl sehr gut nachempfinden.

                              1 Reply Last reply
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                              • victorialinnea@literatur.socialV victorialinnea@literatur.social

                                Wie empfindet ihr es in der Realität? Was denkt ihr zu dem Video zu der Frau, die abends allein im Gym trainiert hat, von einem Mann angegriffen wurde und sich mit alle Kraft und erfolgreich gewehrt hat? Oder zu derjenigen, die dem Taschendieb ihre Handtasche um die Ohren haut. Oder die affirmativen Social-Media-Kommentare zu der Frau, die den Vergewaltiger getötet hat?

                                Welchen Unterschied gibt es für euch zwischen Fiktion und Realität?

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                                #20

                                @victorialinnea
                                In meinen Augen ist Gewaltanwendung immer dann akzeptabel, wenn sie zu dem Zweck erfolgt, andere Leute an Gewalt gegen Schwächere zu hindern und "Gefahr im Verzug" ist, so dass nicht auf das Eintreffen der Polizei gewartet werden kann.

                                Beispiel:
                                Ich komme zufällig an einem Vater vorbei, der brüllend dabei ist, sein Kind halb tot zu schlagen.
                                Natürlich wäre es gerechtfertigt, dass ich gewaltsam versuche, den Jähzornigen daran zu hindern.

                                victorialinnea@literatur.socialV 1 Reply Last reply
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                                  @victorialinnea
                                  In meinen Augen ist Gewaltanwendung immer dann akzeptabel, wenn sie zu dem Zweck erfolgt, andere Leute an Gewalt gegen Schwächere zu hindern und "Gefahr im Verzug" ist, so dass nicht auf das Eintreffen der Polizei gewartet werden kann.

                                  Beispiel:
                                  Ich komme zufällig an einem Vater vorbei, der brüllend dabei ist, sein Kind halb tot zu schlagen.
                                  Natürlich wäre es gerechtfertigt, dass ich gewaltsam versuche, den Jähzornigen daran zu hindern.

                                  victorialinnea@literatur.socialV This user is from outside of this forum
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                                  #21

                                  @khzimmer2 Da gehe ich voll mit.

                                  1 Reply Last reply
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