Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
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Die Debatte um ein Mindestalter für Social Media geht am Problem vorbei: die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf - ganz im Gegenteil.
Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
So wird der Missstand zementiert, statt an der Wurzel eliminiert.phoenix der tag: Gefahren von Social Media: 'Große Probleme auch für Erwachsene' - hier anschauen
Schaltgespräch mit Linus Neumann (Chaos Computer Club) u.a. zur Debatte über das Social-Media-Verbot
(www.ardmediathek.de)
Haben wir eigentlich "Insider", die berichten können, ob die Politiker, die sowas fordern eigentlich wirklich daran glauben? Mir kommt es vor, als wenn der Jugendschutz da nur vorgeschoben ist.
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Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
* große Schäden für die Gesellschaft
* Mindestalter LEGITIMIERT das Geschäftsmodell und seine Opfer sind „selbst schuld.“
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Ein Kollege hat mir dazu erklärt, dass es beim Rauchen in der USA damals wohl folgendermaßen ablief:
Man hat das gesellschaftliche Problem erkannt, kam aber zu dem Schluss, dass man es nicht allen verbieten kann. Der Aufschrei wäre zu groß - und das eben auch bei Wahlberechtigten. Deshalb hat man das Verbot erst bei Kindern und Jugendlichen umgesetzt.
Die Hoffnung war aber wohl schon auch, dass es eine gesellschaftliche Debatte auslöst und die Gefahr des Rauchens für alle unterstrichen wird. Und das dadurch schlussendlich auch weniger Erwachsene Rauchen würden.Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Aber ich finde schon, dass durch das Verbot in Australien eine ernstere Debatte auch unter Erwachsenen geführt wird. In meinem Umfeld sagen viele Erwachsene, dass ihr Umgang mit Social Media und dem Smartphone nicht gesund ist - und eher an Suchtverhalten erinnert. Und viele geben auch zu, dass sie aktiv versuchen dagegen zu kämpfen.
Ich bin schon auch gegen das Verbot, gerade wegen der Ausweispflicht. Aber die Entwicklung der Debatte - auch unter Erwachsenen - empfinde ich als positiv.
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Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
* zutiefst korruptes Geschäftsmodell
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@linuzifer guter Beitrag! Vielen Dank! Durch ein Social Media Verbot legitimieren wir ja nur die Praktiken der Plattformen, da sie ja anscheinend 'nur für Kinder' nicht geeignet sind. Ich hab heute noch das Zitat gehört "It's like tobacco - you are very welcome to continue being very dangerous to adults and society in General".
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Der Vergleich zum Glücksspiel ist treffender, als diejenigen ahnen, die ihn verwenden:
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@linuzifer Es sollte auf jeden Fall verpflichtend sein, einen rein chronologisch sortierten Feed anzubieten, der ausschließlich aus den Inhalten besteht, die man explizit abonniert hat, und wo jeder einzelne Eintrag angezeigt wird, keiner ausgeblendet, keine Empfehlungen oder sowas, kein Algorithmus außer umgekehrt chronologischer Sortierung. Daß man also nicht mit dem berieselt wird, das der Betreiber einem zeigen will, sondern daß man selbst kontrollieren kann, was man sehen will und was nicht. Und der userkuratierte chronologische Feed sollte nicht irgendwo unauffällig versteckt werden dürfen, wo nur die Poweruser und Nerds ihn finden, sondern muß auffällig und unübersehbar verlinkt sein. Es darf nicht sein, daß man von unzähligen Leuten, denen man folgt, überhaupt nichts mehr sieht, dafür aber etliches aus Kanälen, die man gar nicht bestellt hat.
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@linuzifer Es geht nicht um Jugendschutz. Ziel ist die vollständige Ausweispflicht im Netz.
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Ein Kollege hat mir dazu erklärt, dass es beim Rauchen in der USA damals wohl folgendermaßen ablief:
Man hat das gesellschaftliche Problem erkannt, kam aber zu dem Schluss, dass man es nicht allen verbieten kann. Der Aufschrei wäre zu groß - und das eben auch bei Wahlberechtigten. Deshalb hat man das Verbot erst bei Kindern und Jugendlichen umgesetzt.
Die Hoffnung war aber wohl schon auch, dass es eine gesellschaftliche Debatte auslöst und die Gefahr des Rauchens für alle unterstrichen wird. Und das dadurch schlussendlich auch weniger Erwachsene Rauchen würden.Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Aber ich finde schon, dass durch das Verbot in Australien eine ernstere Debatte auch unter Erwachsenen geführt wird. In meinem Umfeld sagen viele Erwachsene, dass ihr Umgang mit Social Media und dem Smartphone nicht gesund ist - und eher an Suchtverhalten erinnert. Und viele geben auch zu, dass sie aktiv versuchen dagegen zu kämpfen.
Ich bin schon auch gegen das Verbot, gerade wegen der Ausweispflicht. Aber die Entwicklung der Debatte - auch unter Erwachsenen - empfinde ich als positiv.
@linuzifer @davidbeck fände ein allgemeines Verbot und Sperrung der schlimmsten Plattformen* wie Instagram, Facebook und X als einen geringeren Eingriff als eine Ausweispflicht für alle überall.
* Anhand von einem Versuch objektiver Kriterien von Suchtpotential und wie stark hier nachweislich Meinungsmanipulation stattfindet.
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@linuzifer @davidbeck fände ein allgemeines Verbot und Sperrung der schlimmsten Plattformen* wie Instagram, Facebook und X als einen geringeren Eingriff als eine Ausweispflicht für alle überall.
* Anhand von einem Versuch objektiver Kriterien von Suchtpotential und wie stark hier nachweislich Meinungsmanipulation stattfindet.
@missqarnstein @linuzifer @davidbeck tic tok zählst du nicht mit auf?
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@linuzifer Du schaust ja süß wie ein
. ich seh ja nicht gut aber was ist da deinem Gesicht passiert. Ist das der anti aging Filter vom ÖR oder hast du da was gemacht? Danke für deinen Einsatz! Ich glaube zwar die Botschaft führt nicht zu einem kritischen Denkprozess aber ich wüsste halt auch nicht wie man das besser rüber bekommt.
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@linuzifer Aber das hat doch nichts miteinander zutun. Man kann doch etwas ab einem Mindestalter machen und es trotzdem anständig machen, also SM ab 16 und SM so verändern, dass es für Erwachsene nicht schädlich ist oder? Also ich glaube nicht, dass SM ab jedem Alter sein sollte, egal wie man es verändert. Und man muss es definitiv verändern, weil es so schädlich für alle ist.
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was darf ki? #avatar? #filter?

@linuzifer -
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@linuzifer
Sehr gute Aussagen!
Danke. -
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@linuzifer
Verstehe ich dich richtig: Du willst grundsätzlich, d.h. für alle Menschen, egal welchen Alters, die Nutzung von Social Media verbieten? In Deutschland. der EU oder weltweit?
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@linuzifer
Verstehe ich dich richtig: Du willst grundsätzlich, d.h. für alle Menschen, egal welchen Alters, die Nutzung von Social Media verbieten? In Deutschland. der EU oder weltweit?
@GrueneFriedrichstadtNF Nein, das hast du nicht richtig verstanden. Man könnte sogar sagen, dass du es so falsch verstanden hast, wie es nur geht.
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@GrueneFriedrichstadtNF Nein, das hast du nicht richtig verstanden. Man könnte sogar sagen, dass du es so falsch verstanden hast, wie es nur geht.
@linuzifer
Und wie soll ich es verstehen?
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@linuzifer
Und wie soll ich es verstehen?
@GrueneFriedrichstadtNF @linuzifer Hat er doch deutlich gesagt: das Geschäftsmodell ist die Wurzel des Problems, der Missbrauch menschlicher sozialer Grundbedürfnisse, und ein fehlendes Bildungskonzept für alle Altersgruppen diese Gefahren adäquat einschätzen und mit ihnen umgehen zu lernen, plus zu weniger Vorbilder in der breiten Öffentlichkeit die einen gesunden Umgang heute bereits vorleben. Auch hier sind Verbote, ähnlich denen im Betäubungsmittelbereich, kontraproduktiv.
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@linuzifer @_rya_
meine Idee für social Media: wenn die Timeline kuratiert wird müssen signifikant mehr Beiträge von lokalen Leuten, happenings, Vereinen und Events angezeigt werden als von Werbetreibenden influencern, das das wieder mehr als ein Tool für Vernetzung wird -
@GrueneFriedrichstadtNF @linuzifer Hat er doch deutlich gesagt: das Geschäftsmodell ist die Wurzel des Problems, der Missbrauch menschlicher sozialer Grundbedürfnisse, und ein fehlendes Bildungskonzept für alle Altersgruppen diese Gefahren adäquat einschätzen und mit ihnen umgehen zu lernen, plus zu weniger Vorbilder in der breiten Öffentlichkeit die einen gesunden Umgang heute bereits vorleben. Auch hier sind Verbote, ähnlich denen im Betäubungsmittelbereich, kontraproduktiv.
@Schuhmi @GrueneFriedrichstadtNF @linuzifer Oh doch Verbote würden sehr wohl helfen z.B. ein Verbot von Unternehmen, Behörden, Politikern und Organisatonen auf diesen Plattformen zu werben und präsent zu sein.
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@linuzifer
"die Gefahren hören ja nicht mit 16 oder 18 auf"
Darum geht es doch auch nicht. Es geht darum, dass diese Gefahren einen viel stärkeren Einfluss auf Kinder in bestimmten Entwicklungsphasen und Selbstwahrnehmung haben. Vielleicht diese sogar bremsen. Deswegen sind Alkohol und Zigaretten für Kinder verboten.
Mir liegt in dieser Argumentation zu viel Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse, als auf die Expertise über Pädagogik und Psychologie. -
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@linuzifer Ganz Objektiv: Den Kindern und den Jugendlichen stehen wenigstens die Schulen gegenüber die den Quatsch aus den Netz entgegenwirken. Das gibt es bei den Erwachsenen nicht mehr. Ich würde eher sagen Verbot für über 18

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@linuzifer inhaltlich guter beitrag. Challenge für's nächste mal: Nimm als Hintergrund den von der Sendung mit der Maus.