Vorsicht: Union, Polizeigewerkschaften und Verkehrsverbände verbreiten Falschinformationen zu einer möglichen Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket!
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FAKT: Einen Zusammenhang mit Angriffen auf Zugpersonal herzustellen ist unredlich und unseriös. Zugpersonal muss geschützt werden. Angriffe bleiben natürlich strafbar. Die Kriminalisierung von Fahrten ohne Ticket haben damit nichts zu tun (es geht um andere Delikte).
FAKT: Eine Entkriminalisierung entlastet Gefängnisse, Justizbehörden und - die Polizei. Sie müsste am meisten Interesse daran haben. Die Strafverfolgung für diese Bagatelle kostet jährlich 200 Millionen Euro.
@freiheitsfonds +9001%
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Vorsicht: Union, Polizeigewerkschaften und Verkehrsverbände verbreiten Falschinformationen zu einer möglichen Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket!
FAKT: Eine Entkriminalisierung führt *nicht* zu mehr Fahrten ohne Ticket. Das erhöhte Beförderungsentgelt bleibt bestehen, nur Gefängnisstrafen werden abgeschafft. Seit es in Köln keine Strafanträge wegen Fahren ohne Ticket mehr gibt, gab es dort sogar *weniger* Fahrten ohne Ticket.
@freiheitsfonds Entkriminalisierung ist doch sowieso der falsche Begriff. "kriminell" bedeutet laut Duden "eine strafbare, verbrecherische Handlung darstellend". In dieser Hinsicht gibt es also keine Entkriminalisierung, vor der man warnen müsste, weil Fahren ohne Ticket kriminell bleibt.
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Vorsicht: Union, Polizeigewerkschaften und Verkehrsverbände verbreiten Falschinformationen zu einer möglichen Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket!
FAKT: Eine Entkriminalisierung führt *nicht* zu mehr Fahrten ohne Ticket. Das erhöhte Beförderungsentgelt bleibt bestehen, nur Gefängnisstrafen werden abgeschafft. Seit es in Köln keine Strafanträge wegen Fahren ohne Ticket mehr gibt, gab es dort sogar *weniger* Fahrten ohne Ticket.
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@freiheitsfonds Ich lese: "Die Polizei und Justiz hat nichts besseres zu tun als sich mit Schwarzfahrern zu beschäftigen."
@nakal @freiheitsfonds dann müssten sie ja vielleicht sogar Korruption aufdecken, möglicherweise in den eigenen Reihen...
Ähm... nö... da lässt sich die Statistik mit "Schwarzfahrern" und Hanf-Junkies viel leichter füllen
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FAKT: Einen Zusammenhang mit Angriffen auf Zugpersonal herzustellen ist unredlich und unseriös. Zugpersonal muss geschützt werden. Angriffe bleiben natürlich strafbar. Die Kriminalisierung von Fahrten ohne Ticket haben damit nichts zu tun (es geht um andere Delikte).
FAKT: Eine Entkriminalisierung entlastet Gefängnisse, Justizbehörden und - die Polizei. Sie müsste am meisten Interesse daran haben. Die Strafverfolgung für diese Bagatelle kostet jährlich 200 Millionen Euro.
@freiheitsfonds haben sie aber nicht, weil sie dann echte Polizeiarbeit leisten müssten, anstatt einfache Beute machen zu können.
Genau der selbe Mist wie mit der Cannabis-Legalisierung. Die Kiffer waren sogar noch einfachere Beute.
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FAKT: Die derzeitige Kriminalisierung führt zu enormen Leid. 9.000 Menschen kommen jedes Jahr ins Gefängnis, weil sie nicht genug Geld z.B. für eine Fahrt zum Arzt haben.
FAKT: Die Verkehrsbetriebe verlieren durch die Streichung der Haftstrafen kein Geld. Von den Geldstrafen, die Betroffene derzeit zusätzlich zu ihrem erhöhten Beförderungsentgelt zahlen müssen, sehen die Verkehrsbetriebe keinen Cent. Das Geld geht direkt in die Justizkasse.
@freiheitsfonds Kriminalisierung von Menschen, die nicht mal den ÖPNV bezahlen können ("Schwarzfahrer*innen).
Dagegen Betrügereien mit horrenden Geldsummen, aber geschickt angestellt, so dass Prozesse eingestellt werden:
Maut, Maskendeals, CumEx, Steuerhinterziehungen etc.
Von Scheuer, Spahn, Scholz & Co würde nie die Unschuld bewiesen! -
Vorsicht: Union, Polizeigewerkschaften und Verkehrsverbände verbreiten Falschinformationen zu einer möglichen Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket!
FAKT: Eine Entkriminalisierung führt *nicht* zu mehr Fahrten ohne Ticket. Das erhöhte Beförderungsentgelt bleibt bestehen, nur Gefängnisstrafen werden abgeschafft. Seit es in Köln keine Strafanträge wegen Fahren ohne Ticket mehr gibt, gab es dort sogar *weniger* Fahrten ohne Ticket.
@freiheitsfonds@mas.to ich bin nicht nur für eine sogenannte "entkriminalisierung" (OWis sind immernoch scheiße teuer), ich bin nicht nur für eine "legalisierung", ich bin vielmehr dafür dass der sogenannte öffentliche Personennahverkehr öffentlich und damit für alle frei zugänglich unabhängig vom Einkommen gemacht wird - wenn es erst gar keine Tickets gibt, kann auch niemensch für das Nicht-Haben eines Tickets belangt werden.
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@freiheitsfonds@mas.to ich bin nicht nur für eine sogenannte "entkriminalisierung" (OWis sind immernoch scheiße teuer), ich bin nicht nur für eine "legalisierung", ich bin vielmehr dafür dass der sogenannte öffentliche Personennahverkehr öffentlich und damit für alle frei zugänglich unabhängig vom Einkommen gemacht wird - wenn es erst gar keine Tickets gibt, kann auch niemensch für das Nicht-Haben eines Tickets belangt werden.
@mbr
Nunja man nehme mal das Geld das der ganze Spaß kostet Gerichtskosten, dann die Unterbringung in der Haftanstalt usw. da käme man dann schon auf ein schönes Sümmchen mit dem man den Staat entlasten und dass man zur Finanzierung eines kostenlosen Nahverkehr nutzen könnte. -
@freiheitsfonds Entkriminalisierung ist doch sowieso der falsche Begriff. "kriminell" bedeutet laut Duden "eine strafbare, verbrecherische Handlung darstellend". In dieser Hinsicht gibt es also keine Entkriminalisierung, vor der man warnen müsste, weil Fahren ohne Ticket kriminell bleibt.
@chikl @freiheitsfonds Verstehe dein Argument nicht. Es bleibt eben nicht kriminell, wenn es nicht mehr strafbar ist.
Genau genommen ist es nach dieser Definition ja jetzt schon nicht kriminell, weil es zwar strafbar, aber nicht verbrecherisch ist. Verbrechen sind besonders schwere Straftaten mit einem Mindeststrafmaß.
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@chikl @freiheitsfonds Verstehe dein Argument nicht. Es bleibt eben nicht kriminell, wenn es nicht mehr strafbar ist.
Genau genommen ist es nach dieser Definition ja jetzt schon nicht kriminell, weil es zwar strafbar, aber nicht verbrecherisch ist. Verbrechen sind besonders schwere Straftaten mit einem Mindeststrafmaß.
@skaphle Oh, dann habe ich das falsch verstanden. Man kann zwar immer noch ein Bußgeld als Strafe auferlegt bekommen, aber das Schwarzfahren wird dann juristisch nicht als Strafttat, sondern als Ordnungswidrigkeit behandelt.
@freiheitsfonds -
@freiheitsfonds Ich lese: "Die Polizei und Justiz hat nichts besseres zu tun als sich mit Schwarzfahrern zu beschäftigen."
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@freiheitsfonds Ich lese: "Die Polizei und Justiz hat nichts besseres zu tun als sich mit Schwarzfahrern zu beschäftigen."
@nakal@mastodon.social @freiheitsfonds@mas.to Da würde ja ein kompletter "Die Armen können sich schließlich nicht wehren" Industriezweig wegbrechen
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Vorsicht: Union, Polizeigewerkschaften und Verkehrsverbände verbreiten Falschinformationen zu einer möglichen Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket!
FAKT: Eine Entkriminalisierung führt *nicht* zu mehr Fahrten ohne Ticket. Das erhöhte Beförderungsentgelt bleibt bestehen, nur Gefängnisstrafen werden abgeschafft. Seit es in Köln keine Strafanträge wegen Fahren ohne Ticket mehr gibt, gab es dort sogar *weniger* Fahrten ohne Ticket.
@freiheitsfonds Unabhängig davon, dass es überhaupt kein Delikt sein sollte, versuche ich mir gerade vorzustellen, wie ein "Kavalier" versucht, seine "Begehrte" zu beeindrucken, indem er heldenhaft einen Bus oder Zug ohne Fahrschein nutzt. "Kein Kavaliersdelikt" ist fast immer völlig hirnlose Phrasendrescherei.
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Vorsicht: Union, Polizeigewerkschaften und Verkehrsverbände verbreiten Falschinformationen zu einer möglichen Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket!
FAKT: Eine Entkriminalisierung führt *nicht* zu mehr Fahrten ohne Ticket. Das erhöhte Beförderungsentgelt bleibt bestehen, nur Gefängnisstrafen werden abgeschafft. Seit es in Köln keine Strafanträge wegen Fahren ohne Ticket mehr gibt, gab es dort sogar *weniger* Fahrten ohne Ticket.
@freiheitsfonds Die DPolG mal wieder.
