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  3. Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

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    #1

    RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

    Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

    In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

    In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

    Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

    Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

    Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

    utzer@f.utzer.deU klausman@mas.toK kuketzblog@social.tchncs.deK mosmann@norden.socialM danimo@chaos.socialD 23 Replies Last reply
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    • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

      RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

      Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

      In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

      In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

      Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

      Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

      Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

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      #2
      @isotopp dito.
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      • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

        RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

        Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

        In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

        In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

        Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

        Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

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        #3

        @isotopp Die Penetranz, mit der vor ein paar Monaten einem überall passkeys angedient wurden, hat bei mir vor allem einen Trotz-und-Paranoia-Effekt gehabt, daher seh ich das genauso.

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        • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

          RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

          Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

          In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

          In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

          Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

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          #4

          @isotopp Genau das. Nur wenn man diese Meinung vertritt ist das »nachhaltig falsch« und überhaupt unseriös. 😉

          Wieder einige Schwurbler unterwegs heute.

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          • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

            RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

            Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

            In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

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            #5

            @isotopp ich finde es teilweise schwierig mit einem yubi-key der passkey könnte die verschiedenen Seiten zu "nee .. ich will damit nur 2fa machen" zu bringen.. ich sehe mich schon Mal auf den falschen Button klicken und danach fluchen... Das sind zwar noch keine dark patterns ... aber schon im Graubereich..

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            • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

              RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

              Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

              In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

              In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

              Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

              Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

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              #6

              @isotopp Passkeys sind genau so von Google, Apple und Co gehijacked und tot geritten worden wie damals die Idee von SSO (erinnert sich noch jemand an die Zeit, als SSO-Portale aus dem Boden sprossen wie Pilze?)

              Dann kamen die Gatekeeper in Form von GAFAM und plötzlich wurde aus einem einfachen "Login" ein "Log in with Apple OR Log in with Google or Login with Facebook"

              Wir sehen hier Marktversagen (von diesem Markt, der alles regelt), in voller Blüte.

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              • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

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                #7

                @isotopp (Ergänzung zum OTP-Management: Mit zum Beispiel Aegis kann man die OTP-Secrets als erstklassige Secrets managen und exportieren etc. Dann braucht man die QR-Code-Krücke nicht. Wobei Aegis natürlich auch QR-Codes zum Importieren woanders anzeigen kann.)

                blackopelves@infosec.exchangeB hikhvar@norden.socialH 2 Replies Last reply
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                • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                  RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                  Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                  In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                  In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                  Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                  Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

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                  #8

                  @isotopp ich frage mich ob man durch mehr Komplexität wirklich mehr Sicherheit schafft. Die Autorisierungsmethoden bei Banken sind seit PIN+TAN auch immer komplizierter geworden, so dass sie kaum jemand wirklich versteht und das wiederum ist die beste Voraussetzung für Phishing. Wer weiß schon warum die Bankverbindung wie bestätigt werden muss. Jeden Monat eine neue Betrugswelle bei Kleinanzeigen und da fallen nicht nur die DAUs rein. Ich befürchte dass bei Passkeys ähnliches passieren wird.

                  achtsam@norden.socialA 1 Reply Last reply
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                  • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                    RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                    Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

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                    In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                    Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                    Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

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                    #9

                    @isotopp Aus deinem Mund ist das ein krasses und ernüchterndes Statement. Ich dachte, es läge an mir. Ich bin immer noch nicht richtig „reingekommen“ in die Passkey-Nutzung, u.a. weil ich mich nicht von Microsoft und Apple abhängig machen will, und dachte ich bin zu doof.

                    goebelmeier@hachyderm.ioG 1 Reply Last reply
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                    • henryk@chaos.socialH henryk@chaos.social

                      @isotopp (Ergänzung zum OTP-Management: Mit zum Beispiel Aegis kann man die OTP-Secrets als erstklassige Secrets managen und exportieren etc. Dann braucht man die QR-Code-Krücke nicht. Wobei Aegis natürlich auch QR-Codes zum Importieren woanders anzeigen kann.)

                      blackopelves@infosec.exchangeB This user is from outside of this forum
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                      #10

                      @henryk @isotopp Naja, ich mag ausgedruckte QR-Codes im Tresor. Die haben eine gewisse Solidität, und sind leichter portierbar.

                      1 Reply Last reply
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                      • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                        RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                        Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                        In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                        In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                        Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                        Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

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                        panda@pandas.socialP This user is from outside of this forum
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                        #11

                        @isotopp

                        Ich nutze überall Passkeys mit Bitwarden. Klappt wunderbar.

                        magezwitscher@det.socialM 1 Reply Last reply
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                        • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                          RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                          Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

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                          Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

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                          Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

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                          derlinzer@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #12

                          @isotopp hebst du den QR Code oder den Schlüssel auf?

                          utrenkner@mastodon.greenU 1 Reply Last reply
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                          • achtsam@norden.socialA achtsam@norden.social

                            @isotopp ich frage mich ob man durch mehr Komplexität wirklich mehr Sicherheit schafft. Die Autorisierungsmethoden bei Banken sind seit PIN+TAN auch immer komplizierter geworden, so dass sie kaum jemand wirklich versteht und das wiederum ist die beste Voraussetzung für Phishing. Wer weiß schon warum die Bankverbindung wie bestätigt werden muss. Jeden Monat eine neue Betrugswelle bei Kleinanzeigen und da fallen nicht nur die DAUs rein. Ich befürchte dass bei Passkeys ähnliches passieren wird.

                            achtsam@norden.socialA This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #13

                            @isotopp Phishing Schutz ist bei Passkeys ohnehin nur dann gegeben wenn es keinen Fallback mit Passwort gibt.

                            1 Reply Last reply
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                            • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                              RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                              Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                              In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                              In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                              Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                              Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

                              Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

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                              #14

                              @isotopp Ich kann Dir nur zustimmen. Der Aufwand ist immens und der NormalNuzter mag es praktisch. Schade nur, das es so hohe kriminelle Energie gibt, dass irgendwas an der PAssworttechnik und Zwei-Faktor Technik sich entwicklen wird?

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                              • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                                RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                                Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                                In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                                In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                                Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                                Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

                                Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

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                                #15

                                @isotopp

                                "Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt."

                                Das dürften dieselben sein, die auch mit x509-Zertifikat Authentifizierung im web klarkommen.

                                Wobei das fast noch einfacher sein dürfte 🙈

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                                • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

                                  @isotopp Aus deinem Mund ist das ein krasses und ernüchterndes Statement. Ich dachte, es läge an mir. Ich bin immer noch nicht richtig „reingekommen“ in die Passkey-Nutzung, u.a. weil ich mich nicht von Microsoft und Apple abhängig machen will, und dachte ich bin zu doof.

                                  goebelmeier@hachyderm.ioG This user is from outside of this forum
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                                  #16

                                  @ennopark @isotopp maybe i‘m wrong, aber das von FIDO entwickelte CXP soll doch genau diesen Ökosystem-Lock-In aufbrechen oder? Dann exportierst du deinen gesamten Vault und schiebst ihn in das neue Tool der Wahl. Inklusive Passkeys. Bitwarden hat’s offenbar schon implementiert. 1Password leider noch nicht.

                                  lapizistik@social.tchncs.deL 1 Reply Last reply
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                                  • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                                    RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                                    Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                                    In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                                    In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                                    Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                                    Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

                                    Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

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                                    #17

                                    @isotopp seit episode 109 hat sich meine damals schon ablehnende Haltung nur noch verstärkt.
                                    Das ist nun bald 3 Jahre her.

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                                    0d109 - Passwörter sind tot, hoch leben Passkeys

                                    Der Podcast für Informationssicherheit und Datenschutz In der heutigen Episode berichtet Sven über seine Erkenntnisse über Passkeys, was sie sind, wozu sie dienen, was Vor- und Nachteile sind und wem er sie empfehlen, bzw. über eine Empfehlung nachdenken würde. Stefan versucht währenddessen, die Weltherrschaft an sich zu reißen… Disclaimer In diesem Podcast werden Techniken oder Hardware vorgestellt, die geeignet sind, andere Systeme anzugreifen. Dies geschieht ausschließlich zu Bildungszwecken, denn nur, wenn man die Angriffstechniken kennt, kann man sich effektiv davor schützen. Denkt immer daran, diese Techniken oder Hardware nur bei Geräten anzuwenden, deren Eigner oder Nutzer das erlaubt haben.Der unerlaubte Zugriff auf fremde Infrastruktur ist strafbar (In Deutschland §202a, §202b, §202c StGB).Unsere Aussagen spiegeln ausschließlich unsere eigene Meinung wider.

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                                    • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                                      RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                                      Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                                      In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                                      In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                                      Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                                      Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

                                      Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

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                                      @isotopp "In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist."

                                      Huh?

                                      Offener Standard, welche Daten wo verarbeitet/benötigt werden steht da drin.

                                      L1 ist software, mitnehmen/transfer der Keys möglich
                                      L2 ist hardware gebunden - explizit kein extrahieren möglich.

                                      Recovery Szenario ist registrieren mehrerer keys

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                                      • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                                        RE: https://social.tchncs.de/@kuketzblog/116034644267703808

                                        Heißer Flamewar und Hot Takes in den Kommentaren

                                        In der Theorie sollten Passkeys so wie SSH-Keys für das Web funktionieren und schneller, bequemer und sicherer als Paßworte sein.

                                        In der Praxis ist das alles komplett fucked, es ist unklar, was wann von wem wo gespeichert wird und wie man es wiederherstellt, und wie man es portiert, wenn man Geräte wechselt. Oder wie der Recovery-Flow aussieht und ob der sicher ist.

                                        Ich habe daher auf allen meinen Geräten Passkeys blockiert und warte noch fünf bis zehn Jahre ab. Bis dahein Bitwarden gegen Vaultwarden und OTP. Und ich archiviere die QR-Codes zur Initialisierung der OTP-Generatoren für jede Site, sodaß ich dem Recovery-Flow der jeweiligen Sites geflissentlich fern bleiben kann – ich lerne einfach ein neues Gerät nacheinander mit den Screenshots der archivierten Codes an.

                                        Mein Rat an jeden der mich fragt ist: Macht halt Passkeys, wenn ihr glaubt, daß ihr wisst ob und wie es funktioniert und ihr das managen könnt.

                                        Für mich lösen sie keine Probleme und schaffen nur neue, funktionieren unzuverlässig und das Management ist unklar.

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                                        #19

                                        @isotopp 2 Fragen:

                                        1) Was spricht dagegen, Passkeys dort zu verwenden, wo sie als Alternative zu User/Pass/TOTP eingesetzt werden können - und die dann im Vaultwarden abzulegen? Geht z.B. bei GitHub einwandfrei.

                                        2) Warum QR Codes archivieren und nicht gleich einen TOTP Generator verwenden, der die Secrets direkt wegsichern kann?

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                                        • goebelmeier@hachyderm.ioG goebelmeier@hachyderm.io

                                          @ennopark @isotopp maybe i‘m wrong, aber das von FIDO entwickelte CXP soll doch genau diesen Ökosystem-Lock-In aufbrechen oder? Dann exportierst du deinen gesamten Vault und schiebst ihn in das neue Tool der Wahl. Inklusive Passkeys. Bitwarden hat’s offenbar schon implementiert. 1Password leider noch nicht.

                                          lapizistik@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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                                          #20

                                          @goebelmeier @ennopark
                                          Meinem Bauchgefühl nach ist das alles weiterhin viel zu kompliziert gemacht.¹

                                          Ich mag die Grundidee hinter Passkey, finde aber die aktuelle Umsetzung schrecklich. In sofern volle Zustimmung zu @isotopp: das sollten einfach Public/Private Key Exchanges sein (ob SSH oder PGP² oder whatever), optimalerweise noch mit eingebauter Anonymisierung und ohne daß ich bei Plattform A und B als die selbe Persona identifizierbar bin.³

                                          Aber was ich aktuell bekomme: danke, nein.

                                          Password-Manager sind endlich so weit, halbwegs zu funktionieren, und jetzt die ganze Scheiße nochmal?

                                          __
                                          ¹und meist noch mit irgendwelchem 2fa vermengt, weil why not.
                                          ²ja, das macht andere schreckliche Erinnerungen an
                                          ³was mit etwas Hashing billig zu haben wäre

                                          cd_home@det.socialC 1 Reply Last reply
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