Solange Rentner einer telefonischen Auskunft eines Mitarbeiter beim #netzbetreiber einfach glauben und darauf ihre Entscheidung aufbauen, kommen wir genau gar nicht voran.
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Solange Rentner einer telefonischen Auskunft eines Mitarbeiter beim #netzbetreiber einfach glauben und darauf ihre Entscheidung aufbauen, kommen wir genau gar nicht voran.
#Energiewende ? So niemals!
Und weil es immer teuerer wird, wählt der Arme dann wahrscheinlich wieder #CDU. Weil die #grunen sind da Teufelswerk, kiffen alle und wollen uns den #Kommunisten vor die Füße werfen.
#LinkedIn ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven.

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Solange Rentner einer telefonischen Auskunft eines Mitarbeiter beim #netzbetreiber einfach glauben und darauf ihre Entscheidung aufbauen, kommen wir genau gar nicht voran.
#Energiewende ? So niemals!
Und weil es immer teuerer wird, wählt der Arme dann wahrscheinlich wieder #CDU. Weil die #grunen sind da Teufelswerk, kiffen alle und wollen uns den #Kommunisten vor die Füße werfen.
#LinkedIn ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven.

@Carsten_O Ein Screenshot eines deutschsprachigen Social-Media-Beitrags, wahrscheinlich von Facebook, der eine Konversation über intelligente Stromzähler und Stromtarife zeigt. Die obere Leiste zeigt "Donnerstag, 5. März", Navigations-Tabs wie "Start", "Ihr Netzwerk", "Posten" und "Mitteilungen" (aktiv), sowie die Uhrzeit "05:21" und einen Batteriestand von 96%. Der erste Beitrag lautet: "2 intelligente Stromzähler kosten mich monatlich etwa 50 bis 60 Euro zusätzlich. Wie viel kann ich mit dynamischen Tarifen sparen? Niemals und nimmer... mehr". Ein Kommentar von "Carsten Oswald" (mit Profilbild) lautet: "Hör nicht auf, wenn es schwierig wird, hör auf, wenn es fertig ist. Disclaimer: Dies ist... Bei dem Nutzerprofil gehe ich davon aus, dass Sie mehr als 6.000 kWh/Jahr verbrauchen. Da hätten Sie eigentlich schon längst einen intelligenten Stromzähler bekommen müssen. Sie dürfen nicht alles glauben, was Ihnen ein Netzbetreiber erzählt. ... mehr". Ein weiterer Beitrag enthält ein Bild eines Tablets mit dem Titel "Intelligente Stromzähler Pflicht: Was Sie wissen müssen" von "eon.de", gefolgt von einer Nutzerantwort: "Carsten Oswald, ich glaube nicht. Ich nehme zur Kenntnis. Wenn mein Verbrauch auf 2 Zähler aufgeteilt ist, bin ich unter 6000 kWh pro Zähler. Wie ist das geregelt?". Carsten Oswald antwortet: "Hör nicht auf, wenn es schwierig wird, hör auf, wenn es fertig ist. Disclaimer: Dies ist... Die Frage ist, warum Sie für die Wallbox einen zweiten Netzstromzähler benötigen? Eichrechtskonforme Zähler gibt es auch auf dem freien Markt, wenn es um die Abtrennung wegen eines gewerblich genutzten Elektrofahrzeugs geht. ... mehr". Ein abschließender Kommentar lautet: "Carsten Oswald, der Mitarbeiter von E Netz Südhessen hat mir das am Telefon gesagt. Ich glaube das einfach mal." Am unteren Rand steht: "Was meinen Sie dazu?".
Bereitgestellt von @altbot, privat und lokal generiert mit Qwen3-Vl:8b
Energieverbrauch: 0.452 Wh -
Solange Rentner einer telefonischen Auskunft eines Mitarbeiter beim #netzbetreiber einfach glauben und darauf ihre Entscheidung aufbauen, kommen wir genau gar nicht voran.
#Energiewende ? So niemals!
Und weil es immer teuerer wird, wählt der Arme dann wahrscheinlich wieder #CDU. Weil die #grunen sind da Teufelswerk, kiffen alle und wollen uns den #Kommunisten vor die Füße werfen.
#LinkedIn ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven.

@Carsten_O Tja.

️
Wo ich ins Überlegen komme sind die Mehrkosten für den Zähler. Eine ähnliche Zahl habe ich j gestern uch genannt für Mehrkosten. Allerdings sind die jährlich und nicht wie hier angegeben monatlich. -
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