Außerdem liebe ich es, mit langen Sätzen zu spielen und sie sogar - pfui!
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Außerdem liebe ich es, mit langen Sätzen zu spielen und sie sogar - pfui! - zu verschachteln. Weil das manchmal eine gewisse Gleichzeitigkeit reinbringt. Oder Ironie. Oder Humor. Oder sonst etwas, das ich drin haben will.
Liebe es sehr. Habe heute den Liebe-meinen-Beruf-Tag, obwohl ich ein bisschen langsam vorankomme heute. Weil ich dauernd an #Strickmaschinen denke. Bin ich besessen? Gibt es Heilung? -
Außerdem liebe ich es, mit langen Sätzen zu spielen und sie sogar - pfui! - zu verschachteln. Weil das manchmal eine gewisse Gleichzeitigkeit reinbringt. Oder Ironie. Oder Humor. Oder sonst etwas, das ich drin haben will.
Liebe es sehr. Habe heute den Liebe-meinen-Beruf-Tag, obwohl ich ein bisschen langsam vorankomme heute. Weil ich dauernd an #Strickmaschinen denke. Bin ich besessen? Gibt es Heilung?@Andrea Da musste ich doch gleich, selbst ein alter Langundlängersätzer seiend, spontan hieran denken:
RE: friendica.andreaskilgus.de/obj… -
@Andrea Da musste ich doch gleich, selbst ein alter Langundlängersätzer seiend, spontan hieran denken:
RE: friendica.andreaskilgus.de/obj…@musenhain Hihi, liebe es. Und solcher Spielereien dürfen und müssen Platz bekommen. Hasse diese neue Attitüde, Sätze auf 12 Wörter zu begrenzen. Tack, tack, tack, tack, tack, tack, tack, tack, tack. Bäh
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@musenhain Hihi, liebe es. Und solcher Spielereien dürfen und müssen Platz bekommen. Hasse diese neue Attitüde, Sätze auf 12 Wörter zu begrenzen. Tack, tack, tack, tack, tack, tack, tack, tack, tack. Bäh
@Andrea Kommt natürlich immer auch etwas auf das Ziel an - meinen Studierenden sollte ich keine maximalverwinkelte Bandwurmitis vorsetzen und in einer Diskussion, in der man das Gegenüber von irgendetwas überzeugen möchte, sollte man die Botschaften und Argumente vielleicht auch besser nicht zu aufwendig verpacken, damit der Inhalt auch ankommt.
Aber wenn es eigentlich keinen Grund gibt, sich bei den Formulierungen künstlich zurückzuhalten, und man Spaß daran hat, etwas nicht immer in die einfachstmögliche Form zu packen, würde ich oft dem Motto „guck mal, was man mit dieser Sprache alles machen kann" folgen. Und lese es auch sehr gerne, wenn jemand kunstvoll Serpentinen verknotet.
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