Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
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R relay@relay.mycrowd.ca shared this topic
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
@AwetTesfaiesus na ja, ist was dran. Bei stabilen bzw. sinkenden Bevölkerungszahlen brauchen wir nicht viel Neubau - nur Ersatz.
Allerdings gibts ein Problem bei Art und Ort von bestehenden Wohnungen. -
Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
@AwetTesfaiesus ein sehr schwieriges Thema. Aber ich bin sicher, dass der Staat niemals im großen Stil Wohnungen bauen wird, das würde ja den "Mietmarkt" unter Druck setzen und einflussreiche Gegenstimmen wecken..
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
@AwetTesfaiesus das kommt darauf an, wieviel Zuzug wir haben.
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
@AwetTesfaiesus Das wird die Konzentration in den Städten allerdings noch viel mehr verstärken, denn je weniger bewohnt, desto unattraktiver wird die Breite.
(Also, außer irgendwas explosiv-geopolitisches oder apokalyptisch-klimatisches schreibt uns kurzfristig ganz andere Prioritäten.)
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
@AwetTesfaiesus Die zwei Probleme, die ich sehe. Immer mehr qm pro Person. Und wenn Kinder ausgezogen sind, leben Senioren auf viel zu grossen Grundstücken auf viel zu vielen qm, die sie auch nicht unterhalten können, weder körperlich noch wirtschaftlich.
Ich bin zu viert auf 68qm gross geworden. Das ist heute in der "Mittelschicht"¹ eher selten.¹Mein Vater war Bundesbeamter.
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
Der Trend geht seit Jahrzehnten zu mehr Wohnfläche pro Person.
Menschen in Deutschland leben in immer größeren Wohnungen
Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist angespannt - die Nachfrage groß. Zugleich hält der Trend zu größeren Wohnungen an. Besonders beliebt sind Vier- und Drei-Zimmer-Wohnungen.
tagesschau.de (www.tagesschau.de)
Ich nehme auch wahr, dass Mehrbekommende sich häufiger auch eine Zweitwohnung am Arbeitsort nehmen. Vor den Homeoffice Zeiten sind die Leute komplett dahin umgezogen.
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
@AwetTesfaiesus wir bauen schon lange sehr viel zurück. Mir wir sind in diesem Fall die ostdeutschen Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften gemeint. Aber die gehören möglicherweise schon auch zu diesem wir.
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@AwetTesfaiesus na ja, ist was dran. Bei stabilen bzw. sinkenden Bevölkerungszahlen brauchen wir nicht viel Neubau - nur Ersatz.
Allerdings gibts ein Problem bei Art und Ort von bestehenden Wohnungen.Ich will mich hier nicht wrestlen, aber:
Ich denke, der Ort ist eher kein Problem. Vielleicht noch 60% müssen noch an einem bestimmten Ort leben (eher noch weniger wegen des steigenden Renter:innen-Anteils).
Und bei der Art des Wohnens:
Wir werden ja behalten was wir haben.
Was wir zubauen ist m.E. qualitativ oft nicht gut.
In 100 Jahren werden die Leute immer noch auf dem Dorf und im Friedrichshain wohnen wollen.
Im gesichtslosen Neubaugebiet 2020? I doubt it!
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Der Trend geht seit Jahrzehnten zu mehr Wohnfläche pro Person.
Menschen in Deutschland leben in immer größeren Wohnungen
Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist angespannt - die Nachfrage groß. Zugleich hält der Trend zu größeren Wohnungen an. Besonders beliebt sind Vier- und Drei-Zimmer-Wohnungen.
tagesschau.de (www.tagesschau.de)
Ich nehme auch wahr, dass Mehrbekommende sich häufiger auch eine Zweitwohnung am Arbeitsort nehmen. Vor den Homeoffice Zeiten sind die Leute komplett dahin umgezogen.
@toranpetto Ich denke, die Wohnraum/Kopf-Statistik ist nicht so klar, wie sie scheint. Ich denke: 1. es liegt viel an Senioren mit vorverstobenem Ehepartner und 2. an Homeoffice.
Letzteres führt auch dazu, dass Büro- und Gewerberaum lehr steht.
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Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:
Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).
Anyway:
Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.
In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.
Zurück bauen wir nicht.
@AwetTesfaiesus Ich erinnere mich an Vorhersagen vor etlichen Jahren nach denen wir in D heute bei deutlich unter 80m liegen sollten.
Ich denke in Zukunft wird die Einwanderung eher zu- als abnehmen und der Wohnungsmarkt dementsprechend nicht automatisch entlastet. Aber ich hab jetzt auch nicht geschaut was für Annahmen deine Quelle macht. -
@AwetTesfaiesus Die zwei Probleme, die ich sehe. Immer mehr qm pro Person. Und wenn Kinder ausgezogen sind, leben Senioren auf viel zu grossen Grundstücken auf viel zu vielen qm, die sie auch nicht unterhalten können, weder körperlich noch wirtschaftlich.
Ich bin zu viert auf 68qm gross geworden. Das ist heute in der "Mittelschicht"¹ eher selten.¹Mein Vater war Bundesbeamter.
Stimmt: aber wir sind gerade eben am Peak
Awet Tesfaiesus, MdB (@AwetTesfaiesus@mastodon.social)
@toranpetto@troet.cafe Ich denke, die Wohnraum/Kopf-Statistik ist nicht so klar, wie sie scheint. Ich denke: 1. es liegt viel an Senioren mit vorverstobenem Ehepartner und 2. an Homeoffice. Letzteres führt auch dazu, dass Büro- und Gewerberaum lehr steht.
Mastodon (mastodon.social)
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@AwetTesfaiesus Das wird die Konzentration in den Städten allerdings noch viel mehr verstärken, denn je weniger bewohnt, desto unattraktiver wird die Breite.
(Also, außer irgendwas explosiv-geopolitisches oder apokalyptisch-klimatisches schreibt uns kurzfristig ganz andere Prioritäten.)
@larsmb Nicht überzeugt von der Theorie.
Ich kenne viele (gerade Migrantys übrigens), die so sehr raus aus der Stadt wollen ("Gras unter den Füßen", sagen viele; speziell Kurd:innen).
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@AwetTesfaiesus das kommt darauf an, wieviel Zuzug wir haben.
@werdenfels Ich denke, der ist schon eingerechnet in der UN-Prognose.
Awet Tesfaiesus, MdB (@AwetTesfaiesus@mastodon.social)
Attached: 1 image @cveng@mstdn.social Migration ist Teil der Projektion
Mastodon (mastodon.social)
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@AwetTesfaiesus ein sehr schwieriges Thema. Aber ich bin sicher, dass der Staat niemals im großen Stil Wohnungen bauen wird, das würde ja den "Mietmarkt" unter Druck setzen und einflussreiche Gegenstimmen wecken..
@koje71 Oooooder: bald ist der Verkauf an den Staat ein finanziell gute Option, weil die Nachfrage stark einbricht.
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@AwetTesfaiesus Ich erinnere mich an Vorhersagen vor etlichen Jahren nach denen wir in D heute bei deutlich unter 80m liegen sollten.
Ich denke in Zukunft wird die Einwanderung eher zu- als abnehmen und der Wohnungsmarkt dementsprechend nicht automatisch entlastet. Aber ich hab jetzt auch nicht geschaut was für Annahmen deine Quelle macht.@cveng Migration ist Teil der Projektion

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@koje71 Oooooder: bald ist der Verkauf an den Staat ein finanziell gute Option, weil die Nachfrage stark einbricht.
@AwetTesfaiesus mal schauen.., auf den ersten Blick wüsste ich jetzt nicht, warum der Staat da kaufen sollte. Aber ich lasse mich gern überraschen

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@AwetTesfaiesus mal schauen.., auf den ersten Blick wüsste ich jetzt nicht, warum der Staat da kaufen sollte. Aber ich lasse mich gern überraschen

@koje71 Na wegen derselben Stimmen, die Du erwähnt hast?
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Der Trend geht seit Jahrzehnten zu mehr Wohnfläche pro Person.
Menschen in Deutschland leben in immer größeren Wohnungen
Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist angespannt - die Nachfrage groß. Zugleich hält der Trend zu größeren Wohnungen an. Besonders beliebt sind Vier- und Drei-Zimmer-Wohnungen.
tagesschau.de (www.tagesschau.de)
Ich nehme auch wahr, dass Mehrbekommende sich häufiger auch eine Zweitwohnung am Arbeitsort nehmen. Vor den Homeoffice Zeiten sind die Leute komplett dahin umgezogen.
@toranpetto Überleg mal, was mit den Marktpreisen passiert, wenn die überlebenden Frühboomer alle mehr oder weniger gleichzeitig nachversterben.
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Der Trend geht seit Jahrzehnten zu mehr Wohnfläche pro Person.
Menschen in Deutschland leben in immer größeren Wohnungen
Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist angespannt - die Nachfrage groß. Zugleich hält der Trend zu größeren Wohnungen an. Besonders beliebt sind Vier- und Drei-Zimmer-Wohnungen.
tagesschau.de (www.tagesschau.de)
Ich nehme auch wahr, dass Mehrbekommende sich häufiger auch eine Zweitwohnung am Arbeitsort nehmen. Vor den Homeoffice Zeiten sind die Leute komplett dahin umgezogen.
@toranpetto Ich kenne Anwaltskanzleien, die von 280qm vor der Pandemie auf 40-80qm runter sind; bei gleicher Kopfzahl.
Nicht wenige